März 02, 2007 14.35 Uhr

Ich will Euch sprechen von der Vereinigung von Mann und Frau...

Geliebte Brüder und Schwestern, ich grüsse Euch als Sohn Gottes der ich bin,

wie auch Ihr Söhne und Töchter Gottes seid, immer schon gewesen seid.
Tobias und Irisina treten heute zurück,
um mir Raum in Euren Herzen zu geben,
um Euch teilhaben zu lassen an wunderbarem Geschehen.
Ich Joshua Jesus Sananda
teile meine allumfassende Liebe mit Euch.
Ich bin Eins mit Euch so wie Ihr Eins seid mit mir.
Irdisch geboren vor 2000 Jahren,
später als Eure Geschichte es nennt.
Geboren nicht in der Euch erzählten Armut,
sondern geborgen in einem gut bürgerlichen Haus.
Mein Leben meine Aufgabe, die ich erwählt hatte, bestand darin,

auf Erden das Christusbewusstsein zu bringen, LIEBE,

kristallklare Liebe als Samen in jedem Eurer Herzen zu säen.



Dies war der eine Teil meiner Aufgabe,
doch ich hatte noch eine andere Aufgabe erwählt.
Denn ich mache nicht halbe Sachen.
In mir brannte die Sehnsucht, eine unendliche Sehnsucht danach,

mich wieder mit meinem SeelenDu zu vereinen, mit Maria Magdalena, Myriam.
Alles, ich wollte Euch alles an Samen schenken,
für Euren Weg zurück nachhause, ALLES !!!
Wie auch Magdalena von diesem tiefen brennenden Wunsch
in ihrem Herzen beseelt war.
So bin ich es heute, der zu Euch spricht.
Euch heimführen will in Eurer Seele als Mann und als Frau, als SeelenDus,

die Ihr, wie auch ich damals noch so viele Zeiten voneinander getrennt existierten im Reich der Materie.
Nie im Geist, nie in der Seele, denn diese Verbindung war niemals getrennt.
So wie sie auch bei jedem von Euch
niemals getrennt gewesen war.
So ist es!



Ich will Euch sprechen von der Vereinigung von Mann und Frau,

von Seelentrennung im irdischen Leben und Wiederfindung.

Von Angesicht zu Angesicht einander erkennen, sich selbst erkennen,

im Spiegel der anderen Seele sich selbst finden.
Dies war der Weg, gewählt von der Menschheit, auch gewählt von mir, viele Leben lang.
Denn auch ich war oftmals auf der Erde,

durchstreifte sämtliche alten und neue Kontinente und Religionen.
Mein Weg der Wahrheitssuche war ein langer,
ein sehr sehr langer.
Oft habe ich gefehlt,
bis ich in einem nächsten Leben erkennen durfte.
Auch wenn ich selbst nicht Buddha war,

so habe auch ich ein Leben unter einem Baum verbracht,
um der Erkenntnis vom Sein nahe zu kommen.
Auch wenn ich kein Prophet wie Allah war,

so suchte ich doch ebenso in diesen Religionen nach ihrer Wahrheit durch eigenes Forschen und Suchen.
Es war ein mühsamer Weg, durch viele Täler des Schmerzes, des Leidens, des Irrens.
Doch in jedem meiner Leben fand ich auch ein Stück Himmel, einen Gipfel der Erleuchtung.
Und so wurde ich erwählt von einer Heerschar von Engeln,

auserwählt von Gott, in meinem letzten Erdenleben mit all meinem Sein,

meinem göttlichen Sein Euch zu dienen.
Mit meiner Liebe den Weg nachhause
für alle auf Erden zu manifestieren.
Ja Ihr hört richtig, der Beginn des Aufstiegs
begann damals vor 2000 Jahren.
Und zugleich damit begann auch der Aufstieg aus der Getrenntheit von männlich und weiblich.
Dies noch nicht wahrnehmbar,
erkennbar für die Menschen auf Erden.
Meine Geliebte Magdalena wurde mit Schuld und Fluch belegt.
Denn niemand verstand, was wirklich geschah,
wer wir beide wirklich waren und sind.
Einmal eine Seele die sich ebenso wie Ihr in zwei neue Seelen geteilt hat als Mann und als Frau.
Wir hatten in unserer Seele uns versprochen, die ersten auf Erden zu sein,

die Trennung unserer Seelen zu erlösen, den Weg zu ebnen für alle SeelenDus auf Erden,

um sich wieder vereinen zu können, irgendwann,

wenn jeweils die Seelen in sich die Sehnsucht fühlen und wahrnehmen.



Ja ich spreche heute, an meiner Seite meine geliebte Magdalena, wir sprechen zu Euch,

denn Ihr seid hierin weit fortgeschritten.
Heute, wo zwei SeelenDus mit Mut und Liebe den Weg in die Vereinigung zurück gewählt haben.
Ihr wisst es, es sind Margarete und Andreas.
Sie folgen uns nach jetzt hier auf Erden und ... es erfüllt uns mit grosser Freude,

dass jetzt die Menschen bereit sind, offen sind, dafür, für diese Wahrheit,
dass so viele ebenso diesen Weg gehen wollen.
Die Saat geht auf.

Für Maria Magdalena und für mich war es damals schwer,
unser Versprechen zu halten, es einzulösen.
Wurden wir doch nicht erkannt, sondern nur verkannt.
Doch in unseren Seelen brannte der Wunsch,

die Energien der Trennung endlich durch unser Sein auf Erden zu erlösen.
Wir mussten einander in Liebe loslassen, geschehen lassen,
was die Menschen mit uns taten.
Wir konnten uns nur durch unser Sein in Klarheit in Liebe miteinander verbinden, ohne zu binden.
Ich konnte ihr nicht die Verurteilung durch die Menschen ersparen und sie mir nicht meine Verurteilung.
Wir mussten geschehen lassen.
Doch wir durften zugleich Erfüllung miteinander erleben,
wie sie nur erlebt werden kann von zwei SeelenDus,
die einmal waren eins.



Wir wollen Euch mit unseren Worten ein klein wenig helfen darin,

Euren eigenen Weg in diese so einzigartige freie Liebe
zu finden.
Auch wenn Ihr zur Zeit nicht beisammen seid mit Eurem Seelenpartner,

so kann ein jeder von Euch für sich selbst diese Freiheit in der Liebe im Leben irdisch wählen.
Ihr betretet damit ein Neues Land, eines, das es bisher nicht gab,

ausser bei Maria Magdalena und mir,  die wir gemeinsam einen Sohn hatten damals.
Was ist so schwer daran,
wirklich freie Liebe zu leben miteinander.
Ihr alle seid geprägt durch Philosophien, Religionen,
Moral und Ethik.
Es gibt keine einzige Religion,
die Mann und Frau als gleich erachtet, keine!
Doch dies Ihr geliebten Brüder und Schwestern
ist notwendig, unabdingbar!
In Eurer geschaffenen Ungleichheit wurde Euer wahrer Seelen-Wert beurteilt,

geschmälert und verurteilt.
Viele Konstrukte wurden erschaffen,
um dieses Ungleichgewicht auszugleichen.
Zuviele...



Das Konstrukt Abhängigkeit ist das massivste, auch noch heute,

für viele Männer und Frauen, egal wo sie stehen.
Eine solche Abhängigkeit konnten Maria Magdalena und ich damals nicht leben.
Es war nicht möglich, denn wir wussten beide um unseren Weg in unserer Seele.
Wir mussten einander loslassen !
Wir durften uns nicht binden wie Ihr als Mann und Frau.
Alles war nur freier Raum, in dem wir Zeit füreinander und miteinander verbringen durften,

um uns in den Augen des Anderen wiederzuerkennen als Eins.
Es war eine harte Prüfung für uns, doch wir hatten unsere Liebe, die uns durch alles trug
ohne zu hadern miteinander, aneinander.
Wir lebten ohne jegliche Erwartung aneinander, doch wir fühlten, wir fühlten unsere Liebe so mächtig.
Für uns gab es kein Geben und Nehmen,
für uns gab es nur SEIN.
Sein im Jetzt.
Die Freuden des Körpers lebten wir frei ...
ohne Zwang und Erwartung aneinander.
Wir kannten keine falsche Scham, wir kannten keine Übermacht des Anderen hierin,

wir kannten keine Bewertung von Liebe.
Unsere Liebe erfüllte sich selbst durch unser Sein.
Unser Gewahrsein dessen, welche Fülle im eigenen Sein fliesst.
Wir liessen sie zu, ohne zu fragen, ohne irgendeine Angst oder Frage,

was wir denn dürfen und was wir nicht dürfen.
Es gab keine Beschränkung, wie Ihr sie bis heute oft noch erlebt in Euch selbst.
Solche Beschränkungen Geliebte Seelen wollen in die Freiheit geführt werden,

aufgelöst werden in Eurem Sein.
Hierfür jedoch habt Ihr noch keine Bespiele,

niemanden, der ausser Maria Magdalena und ich,

diesen Befreiungsweg schon vollkommen gegangen ist.
Doch viel Befreiung ist schon geschehen bei unseren Nachfolgern,

die sich für unsere Worte hier geöffnet haben,
sie übermitteln.

Das Tor zur Vereinigung vieler Seelenpartner ist seit letztem Jahr endgültig geöffnet

und viele werden durchschreiten,
ein Neues Land in ihrer Seele betreten.
Legt alle Zweifel beiseite und vertraut,
dass auch Ihr Erfüllung erreichen werdet.
Betrachtet jede Form von Abhängigkeit, wie sie sich Euch zeigt,

wie Ihr sie fühlt und lasst sie gehen, löst diese auf.
Es ist nicht mehr dienlich für Euch,

an diesen so schweren Hemmnissen festzuhalten.



Ich habe vor sieben Jahren einmal zu Margarete gesprochen,
ihr eine Botschaft gegeben
und wir wollen sie jetzt und hier wiederholen.
Wir rufen Euch auf, lebt FREUDE,
die Zeit des Leidens ist vorbei !!!

Streift den Kokon der Abhängigkeiten ab,

befreit Euch aus dieser alten Gesellschaftsenge,

aus diesen Normen und Regeln,
die Euch alle geprägt haben.
Breitet Eure Flügel aus und fliegt hinein
in den freien Himmel der Liebe.
Dies Ihr geliebten Brüder und Schwestern dürft Ihr in Leichtigkeit tun,

denn die Schwere darin, sie wurde durch unser eigenes Leben erlöst.



Öffnet Eure Herzen weit, erkennt in den Seelenaugen des Anderen Eure Liebe,

Euer Vertrauen in Euch und Euer Sein.
Habt Mut und vertraut, dass Euch die andere Seele
nicht und nie verletzen will !!!
Habt Mut und vertraut, dass Ihr selbst Eure Quelle fliessen lassen dürft,

ohne zurückzuschauen in alte Abhängigkeiten.
Der Himmel auf Erden liegt IN Euch !!!
Beginnt ihn zu leben im Sein mit Eurem Partner, mit Eurem Seelenpartner,

mit jenen, die Euch am nächsten stehen.

Brüder und Schwestern, geht mutig weiter voran !!!
Wisset, Ihr werdet begleitet von Heerscharen des Lichts.

Ich segne Euch
Wir danken Euch für Eure Herzens-Aufmerksamkeit
von Seele zu Seele

Sananda

Margarete und Andreas


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