Der Mann wieder in seiner wahren und klaren Kraft...

Samstag, 22. Januar 2005, 21.43 Uhr
Margret: Lieber Tobias und liebe Irisina,
dass eine Durchgabe ansteht fühle ich ja seit gestern.
Aber wir waren anders gefordert gestern.
Danke für Eure Unterstützung.
Das Thema fühle ich, aber wie wollt Ihr es nennen?

Tobias und Irisina: Margret, geliebte Göttin,
wir wollen doch einmal über die wundervolle Wandlung,
Transformation und Heilung der Götter, der Männer sprechen,
die so einige von den Männern zur Zeit bewegt,
sie beschäftigt bis in die tiefsten Tiefen ihrer Herzen, ihrer Seele.

Der Mann wieder in seiner wahren und klaren Kraft

seiner Schamanenkraft auch, seiner Priesterkraft,
seiner Göttlichen wahren liebenden Kraft.

Ihr alle so sehr von uns Geliebten, Ihr Götter und Göttinnen,
wir wollen keine anderen Worte
in dieser Durchgabe dafür mehr verwenden,
weil sie immer, wir wiederholen, immer einschränkend sind,
Ihr geliebten Götter und Göttinnen.



Wir haben in diesem vergangenen Jahr
vor allem darüber gesprochen,
über die weibliche Kraft, über die so heilende, weibliche Kraft.
Ihr wurdet konfrontiert mit Eurer Vergangenheit, mit Lemurien,
Atlantis und der Geschichte,
Eurer Lebensgeschichte aus der Zeit,
wo Ihr durch die Feuerwand seid und hinausgeworfen wurdet,
wenn auch mit Eurem Einverständnis, wo Ihr Eure Heimat,
Euer Zuhause verlassen musstet und Euch verloren fühltet.
Jeder, der damals auszog, erlebte diese Einsamkeit,
diese Verlorenheit.
Und doch, es gab die Überlebenskraft,
den Mut, die Abenteuerlust,
auch die Krieger und diese vor allem diese Kriegerfähigkeit,
die Ihr noch fühltet, doch Liebe und Zuhause waren weit weg,
schienen verloren, nicht mehr existent zu sein.

Ihr kennt die Geschichte mit der Wunde der Isis.
Ihr kennt die Geschichte, wo Frau an Mann
die Macht ganz abgegeben hat.
Und... Ihr kennt die Geschichte, wo Frau begann,
ihre Spiele zu spielen,
um nicht so vollkommen machtlos zu sein.
Ihr kennt die Geschichte, wo Mann Macht benutzt hat
mit brachialer Gewalt,
mit Stärke, die keine Schwäche neben sich duldete,
sondern eher zerstörte und niedertrat.
Die Macht des Mannes bestand im klaren Voranschreiten,
koste es was es wolle,
ohne Rücksicht auf sich selbst,
ohne Rücksicht auf die Schmerzen,
die er in seinem Herzen fühlte.
Vieles... ach... so vieles ging verloren für den Mann,
in diesen so langen Zeiten.
Er brauchte die Frau, die ihm Liebe gab,
und war sie auch oft nur sexueller Natur ohne Lust.
Das, Geliebte, DAS lies Mann überhaupt überleben!
Denn die Quelle, Ihr geliebten Frauen,
Ihr Göttinnen liegt in Eurem Schoss.
Doch es gab hier kein Gleichgewicht mehr,
es war keine Achtung mehr von Mann zu Frau.
Und Frau konnte Mann nur noch achten darin,
wo er mit seiner Macht einfach besiegte,
egal ob Krieg oder eine Frau.
Ihr kennt es, Eroberung,
das gilt für Krieg wie auch für eine Beziehung
zwischen Mann und Frau.



Geboren wurde Härte, eine Härte,
die die Weichheit, die Sanftheit,
die wahre Liebe in Achtung nicht mehr kannte.
Dies vor allem beim Mann.
Es gab auch viele Kulturen,
wo selbst Frau sich hier rein männlich verhielt und auch fühlte.
Schon ein sehr buntes und unklares Spiel,
das Ihr da erschaffen hattet.
Doch Armut kehrte ein, Armut in den Männerherzen,
auch Armut in den Frauenherzen.
Denn keiner konnte sich mehr dem anderen Geschlecht gegenüber wirklich offen und wahr bekennen.
Zu gross war die Angst vor dem,
was der Andere ersinnen könnte,
um die Schwachstelle zu nutzen für sich selbst,
für seinen eigenen Vorteil.
So gab es grosse Epochen der Dominanz in der Macht.
Und hier sprechen wir vor allem die der Männer an.
Die Frau wurde unterdrückt.
Sie wiederum ersann Mittel und Wege,
ihre Ohn-Macht mit subtilen Spielen doch wieder zu erlangen,
doch noch ihr jeweiliges Ziel zu erreichen.
Ihr...Götter und Göttinnen habt hier alle Spiele gespielt,
alles was Ihr mit Euren Bewusstsein erschaffen konntet.
Und... ach... Ihr Geliebten,
Ihr habt Euch dadurch über viele Zivilisationen lang
immer weiter voneinander entfernt,
Ihr... Mann und Frau...
Ihr fandet Euch noch im Bett wieder, es war die einzige,
doch auch armseelige Gemeinsamkeit, Zweisamkeit,
die Ihr noch erleben und fühlen konntet.
Versteht nicht falsch!!!
Diese Zweisamkeit ist etwas so wundervoll Göttliches,
so wundervoll Schönes Erfüllendes, Heilendes und ist LIEBE.
Doch Ihr habt diese Zugänge alle versperrt,
Ihr habt abgetrennt den Kern, die Quelle, die es eigentlich IST!
Das, Ihr Geliebten, Männer und Frauen, ist die Ursache,
der Hinter-Grund für das Übel, so nennt Ihr es,
für all die extremen Ausschweifungen in der Sexualität,
der Liebe zwischen Mann und Frau,
mit all den Perversitäten, die Ihr inzwischen erschaffen habt.
Ihr Frauen, Ihr habt Euren Schoss gegeben...
doch nicht mehr frei und in Eurer wahren weiblichen Kraft.
Und Ihr Männer habt genommen,
das was Ihr noch erhalten konntet
aus diesem so weiblichen Schoss.
Der Quelle, dem nährenden Kelch der Weiblichkeit.
Doch es geschah bei beiden von Euch nicht mehr Frei und Göttlich in eigener Kraft.
Viele Wunden wurden darin geschlagen, bei Frau und bei Mann.
Und sie werden auch heute noch geschlagen,
noch immer, bei vielen...



Aus anderen Worten von uns wisst Ihr,
wie sehr Ihr hier ohne die Verbindung zur Quelle Euch gegenseitig gequält,
verletzt und gemordet habt.
Ihr wisst es.
Wir meinen nicht den körperlichen Tod,
den es so auch nicht gibt.
Wir meinen den Herzenstod,
wo Euer Herz nicht mehr gefühlt werden kann,
wo Macht und Ohn-Macht Mittelpunkt waren
in all Eurem Erleben.
Dies bezieht sich natürlich nicht allein auf die Sexualität...
ohhh nein.
In Eurem gesamten Leben, Alltagsleben, gab es diese Gefühle,
diese Kämpfe und dieses Versagen überall.
Die Mann-Frauspiele waren heftig... ohhh... sehr heftig...
sie haben Euch unendliches Leid fühlen lassen.
Doch geliebte Götter, Männer, geliebte Göttinnen, Frauen...
Als Ihr an dem Punkt angekommen wart,
wo Ihr dies so nicht mehr ertragen konntet,
da erschuft Ihr den Weg zurück in die Einheit
von Mann und Frau.
Die entscheidende Phase läutetet Ihr im letzten Jahrhundert
in der zweiten Hälfte ein.
Und dies auf verschiedenen Ebenen.
Es gab die Antikriegsbewegung bei dem Vietnamkrieg,
es gab die Friedensbewegung,
die erste mit einer solch immensen lichtvollen Kraft.
Es gab die Hippiebewegung.
Und es gab die Emanzipationsbewegung.
Es gab die Softies, wie Männer genannt wurden,
wenn sie sich ihrer eigenen Männlichkeit widersetzten,
sich von dieser abkehrten,
weil sie diese so anstrengende männliche Macht nicht mehr ertragen konnten.
Es gab aber dabei auch die Frauen,
die sich die Männerkleider anzogen,
weil sie meinten, wenn sie einfach nur die Rollen tauschten,
wäre das die Lösung.



Geliebte, ALLES war gut,
was Ihr in diesen Jahren ausprobiert habt.
Denn Ihr habt hierdurch erlebt,
wo doch da wieder ein Mangel ist,
dass es so auch wieder nicht stimmt.
Es war eine aufregende und,
Ihr geliebten Götter und Göttinnen,
eine entscheidende Zeit,
wo Ihr die letzten Schritte gegangen seid,
um endlich in die Einigung, die Vereinigung zu gelangen.
Von männlich und weiblich, in jedem von Euch selbst.
Geliebte, in den letzten Jahren lag Euer Schwerpunkt
in der Heilung der
Weiblichkeit... hmmmmm... jaaa....
Dies war der wichtigste Schritt in Eurem Sein, Ihr Geliebten.
Denn nur die Weiblichkeit hat diese heilende Kraft,
die weich und verstehend ist,
die sanft ist, doch auch sehr kraftvoll und klar sein kann
für den Einzelnen.
Vergesst dabei nicht, dass Weiblichkeit keine Frauendomaine ist.
Denn sie ist auch ein Teil des Mannes.
Worum es geht, ist diese Kraft,
die weiblich ist,
so zuzulassen, wieder zu reaktivieren, zu integrieren,
wieder lebendig werden zu lassen.
Das, Ihr Geliebten, haben so viel von Euch getan in diesen letzten Jahren,
Mann und Frau.



Doch in der Zeit des Aufstiegs, der doch schon vollzogen ist,
nur Ihr hinkt in Eurer Wahrnehmung noch etwas hinterher,
in der Zeit des Erschaffens der Neuen Erde,
Geliebte, war es zuerst und zuvorderst wichtig,
dass die Weiblichkeit geheilt wird.
Sich erlöst von all diesen Verkrümmungen,
Spielen, Verwirrungen, Verirrungen,
die sie gegangen ist in all den Zeiten auf Erden.
Die Weiblichkeit ist Zuhause.
Der Kelch, die Geborgenheit,
der Schutzraum, der reinste Liebe ist, wo alles sein darf,
nichts verborgen werden muss,
nichts verleugnet werden muss,
nichts mehr manipuliert werden muss!
Dieser heilige Raum Weiblichkeit musste zuerst geheilt werden...
Um endlich dem Mann den Raum,
den Heilraum zu erschaffen,
wo er endlich geheilt wird von all seinen Qualen...
von ALLEN Qualen.



Frau, die du offen und ehrlich und klar bist,
Frau, die du liebst, Frau, die Du keine Schranken mehr kennst,
Frau, die Du ohne Angst vertraust in Dich, Du heilst Mann!
Allein durch Deinen eigenen Weg, allein durch Dein Sein!
So kann jetzt nach und nach Mann für sich ablegen...
all seine Schutzpanzer,
all seine Waffen, die er so viele Leben durch seine Erdenleben geschleppt, all seine Angst,
sein Misstrauen vor Dir Frau,
die so gut ihre Spiele verstand.
Was geschieht mit einem geheilten Mann?
Er wird hilflos.
Zuerst einmal...
Weil er mit diesem neuen Fühlen
seine alte Macht nicht mehr fühlt.
Und er kennt noch nicht die neuen "Instrumente",
die er für sich anwenden kann.
Mein Gott, Ihr geliebten Frauen,
jetzt brauchen Euch diese Männer,
die in ihre Erlösung gehen, wie nie zuvor,
seit Ihr ausgezogen seid von zuhause.
Jetzt kann Mann erleben, entdecken, endlich fühlen,
sich selbst, in seiner Essenz, endlich...!
Er braucht nicht mehr diese alte so selbstverleugnende Stärke zu beweisen.
Er kann endlich sein.
Er kann sich nähren aus Eurer Quelle,
die Ihr seid, Ihr Frauen, ohne Euch dabei etwas wegzunehmen!
Und Mann, Ihr lieben Götter, findet zurück,
entdeckt wieder seine wahre männliche Kraft, die LIEBE ist.
Eine Kraft, in der er handeln, entscheiden kann,
eine Kraft, in der er weich und sanft sein kann,
doch dies absolut nicht kraftlos.
Es braucht kein Kämpfen mehr,
es braucht kein Streiten mehr, kein Besserwissen mehr,
es braucht nur Vertrauen...
und die nährende offene Liebe aus der Quelle der Weiblichkeit.


Kein Schwert, das mehr im Rücken lauert,
kein Wort, das lauert, wie ein Dolch zuzustossen,
keine Angst mehr davor,
herab gestossen zu werden von dem Stuhl, auf dem Mann sitzt.
Geliebte, Geliebte Frauen, Göttinnen,
begreift Ihr, was für eine wundervolle Heilung
hier geschehen ist,
noch immer bei vielen geschieht?!
Als wir alle noch zuhause waren,
da hatten wir alle sämtliche Fähigkeiten,
egal ob diese nun männlich oder weiblich waren in ihrer Qualität.
Wir hatten sie ALLE.
Ihr Frauen... Göttinnen...
habt zuerst Euren Weg der Heilung beschritten...
jetzt...gehen die Männer, der Mann, Gott, so wie Ihr.
Alles, was sie je an innerem Wissen verloren hatten,
Intuition, Selbstvertrauen in diese so wundervolle göttliche Kraft, wird jetzt wieder Sein im Mann.
Altes Wissen aus Schamanenzeiten,
altes Wissen aus ihren Priesterzeiten,
altes Wissen, aus ihren Herrscherzeiten,
wo sie noch vereint waren in sich, die Männer,
wo sie noch Zugang zum Licht hatten.
All das, Geliebte wird wieder Eins mit Mann.
Und Mann braucht keine Macht mehr,
die manipuliert oder unterdrückt.
Mann wird wieder was er immer war. Göttlich.
Jetzt ist die Zeit der Vereinigung von Mann und Frau.
Es ist nicht eine Art Gleichgewicht,
denn das würde wieder eine Versuchung in sich beherbergen,
dass einer das Gewicht verändern will.
Jetzt ist die Zeit, wo Mann seine wahre Macht wiedererlangt.
Und das, Ihr geliebten Frauen Göttinnen, kann er jetzt,
weil Ihr in Eure eigene Macht und Kraft hineingeht.
Ihr seid wieder, die die Ihr seid,
Gott und Göttin, beide gleich, doch beide einzigartig.
Endlich darf Mann wieder er selbst sein,
in seiner göttlichen Kraft, mit Sanft(em)Mut und Vertrauen.
Gewalt ist gebrochen, braucht es nicht mehr,
egal ob in Worten oder Taten.
Mann wird geheilt
und so geschieht eine wundervolle Zusammenarbeit zwischen Mann und Frau.
Nichts war vergebens... alles geheilt...
Mann und Frau wieder in ihrer ganz eigenen göttlichen Kraft..
Eine wundervolle Harmonie beginnt zu spriessen...
gleich einem Samen des Lebensbaums.
Ihr wisst es noch nicht, noch immer nicht.
Doch wir sagen Euch,
Die junge Pflanze spriesst,
wo Mann und Frau in Göttlicher Einheit wirken.
Wir lieben Euch, Gott-Mann und Gott-Frau.

Tobias und Irisina

Ihr Lieben Beiden, ich bin tief betroffen von Euren Worten
Andreas und Margret

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