Liebe heilt die Trennung, die so endgültig schien doch nie war

Ihr Lieben Beiden, Ihr habt nun unsere Gespräche gehört,
wart dabei...
Es geht um die Ersten Shaumbras,
die auszogen, das Feld zu bereiten,
es geht um die Zweiten, die nachfolgten,
derer Erfahrungswerte aber nicht dieselben sind...
Ist meine Annahme richtig,
das diese zweiten den ersten nun helfen können
durch diese von den ersten massiv gefühlte Feuerwand
zurück zu gehen,
weil sie die Trennung anders wahrnahmen
und darum auch viel mehr in der Liebe blieben...
Wir hatten gar keine Zeit, uns darum zu kümmern,
weil wir ja erst die Leere
wahrnehmen und beleben mussten...
Ich danke Euch!!!  Andreas

Montag, 22. November 2004, 20.58 Uhr
Margret: Liebe Irisina, zuerst einmal danke für Deine Begleitung
in diesen letzten Stunden und Tagen,
denn hier hast Du mir mit Deiner weiblichen Energie Türen geöffnet. Und jetzt lieber Tobias, liebe Irisina, ich bin bereit für Eure Antwort.

Irisina und Tobias: Margret, so löst sich denn,
was lang verstrickt und unerkannt...
Und Du bist FREI in DIR.
Dies auch, um die Dir in Deinem Seelen-Sein bewusste Aufgabe
voll und ganz zu LEBEN.
Womit wir schon bei Deiner Frage sind,
Du lieber Andreas, hm... ja.
Wollen wir doch zuerst noch hier klar eingeben,
wie es sich verhielt mit uns vieren,
damals bei dem Weg durch die Feuerwand... so, ja.
Ich Irisina zog mit den ersten aus, mit Dir geliebter Andreas,
doch ich als Frau,
wenn auch nicht in Eurer heutigen Verstehensweise.
Du... als Mann, ebenso nicht einzugrenzen
wie heute Mann verstanden wird.
Du liebe Margret und ach, mein geliebter Tobias,
Ihr bliebt noch kurze, sehr kurze Zeit hinter der Feuerwand.
Wir hatten uns getrennt vor unserem Abschied,
in unsere jeweiligen Polaritäten von Mann und Frau,
als die eine Seele, die wir bis dahin waren.
Heute sind wir wieder beisammen, vereint, EINS...
und doch ganz einzelne einzigartige Wesenheiten,
jeder von uns für sich selbst.
Doch unsere Einheit IST und wird nie vergehen.
Doch das ist jetzt nicht wichtig für die Worte,
die wir Euch geben wollen.

Liebe heilt die Trennung, die so endgültig schien, doch nie war

Ach... Ihr Geliebten,
ihr hattet nicht einfach keine Zeit...
für Liebe...
Ihr wart verwirrt,
musstet Euch erst zurecht finden in diesem Nichts,
in dieser Leere...
So war das.



Also, kommen wir nun zu Deiner Frage,
die doch auch schon eine Antwort enthält.
So ist es.
Ihr, Ihr habt auf Erden immer wieder die Frage nach dem Seelenpartner, der Dualseele gestellt.
Dies auch immer wieder anders für Euch selbst beantwortet.
Fakt ist, jede und jeder,
der heute jetzt auf der Erde ist, hat eine zweite Hälfte.
Doch diese zweite Hälfte war damals,
vor so vielen Millionen Jahren,
da war es die Trennung von einer Seele,
in männlich und weiblich,
jeweils in sich selbst, in Dominanz geschaffen.
Viele, so viele zig-tausende von Jahren war Euch,
war uns diese Trennung noch bewusst
in unseren tiefsten Seelenschichten...
Doch sie verblassten...
und etwas Neues erhielt Platz in jedem Sein.
Die Einzigartigkeit, die Unverwechselbarkeit,
das einzigartige Sein einer jeden Seele.
So sagen wir doch auch,
dass es keine Seelenpartner mehr gibt,
nicht mehr in dem Sinne,
dass Ihr Euch finden MÜSST!
Doch wenn Ihr Euch findet...
ach Ihr Geliebten, einfach wundervoll.
Weil, eine vollkommenere Heimkehr kann es nicht geben!!!



Das, was für ALLE jetzt gebraucht wird an Energien,
Ihr Geliebten, das ist LIEBE!!!
Ihr, die Ihr durch die Feuerwand gingt,
Ihr erlebtet einen so tiefen Mangel an Liebe...
und dies gleich nach Eurem Durchtritt... egal,
welche Aufgabe Ihr jeweils übernommen habt.
Es war Mangel, sehr sehr schmerzhafter Mangel für ALLE,
die Ihr als erste gingt.
Dann gab es diejenigen Seelenteile von uns,
die NICHT durch die Feuerwand zuvorderst stürmten.
Sie blieben weiterhin verankert in Liebe,
sie waren es weiterhin, ohne Veränderung.
Bleiben wir bei jenen, die Euch, den Ersten,
sehr schnell nachfolgten durch diese Feuerwand.
Sie hatten nicht mehr diese Leere,
dieses so absolute Nichts, als sie kamen, vorgefunden.
Denn Ihr, die ersten hattet schon einen neuen Liebesraum erschaffen.
Allerdings, er war diesen noch so sehr
in der Heimatlichen Lieb schwingenden Wesenheiten nicht vertraut.
Doch ihre Gabe,
ihre Quelle war Liebe.
So und jetzt... ihre Quelle ist auch heute noch...
jetzt... Liebe!!!



Viele von Euch, so viele jetzt, Ihr geliebten Shaumbra,
kommen aus diesem zweiten Kreis,
der die Liebe ohne Schmerz noch mitgebracht hat.
Doch Ihr alle, habt auch Schmerz erlebt in all Eurem Sein,
in allen Universen während dieser so langen Reise.
Ihr wart die Platzhalter für Liebe,
für alle, die sie verloren hatten, die Ersten, die auszogen.
Ohne Euch hätten sie es nicht geschafft,
ihre ganze Kraft ins Leben zu stecken,
sie wären ohne Liebe zugrundegegangen,
einfach erlöscht, wie ein Stern,
ein Hauch, der verweht und nie mehr ist.

Ihr geliebten Schöpfer der Neuen Zeit,
des wahren Erdenparadieses...
ach Ihr alle, egal ob erste oder zweite,
oder auch nachfolgend oder neu sich erschaffend danach...
ach Ihr Geliebten Götter ...
jetzt fügt sich... ohhh... so vieles,
was sich so lange nicht fügen liess.
Es brauchte diejenigen,
die nicht das Kämpfen so schwer leben mussten,
wie Ihr die Ersten,
es brauchte diejenigen, die die Liebe im Sein bewahren
und halten konnten
Auch wenn Ihr alle, die Ihr Liebe gehalten habt,
die Ihr diese Liebe noch immer und jetzt... oooch jaaa...
gemeinsam mit den ersten wieder nachhause kommt...
auch wenn Ihr selbst so viele Leben erlebt habt,
die dem Eurer Vorangehenden in vielem nicht nachstanden...
Ihr konntet DIE Liebe bewahren, erinnern,
sie wurde mit Euch nicht verloren.
Ihr, Ihr geliebten Zweiten,
die Ihr alle die Seelenpartner seid von einem Ersten!!!
Ihr geliebten Zweiten...
seid jetzt DA, hier auf der Erde...
um genau mit Eurem Sein und Wissen in Liebe...
diese alten Wunden des Verlassen-Seins,
des Vergessens zu HEILEN!
Die Wunden der alten Krieger,
sie werden durch EUCH geheilt,
durch Euer Sein,
durch Euer DA-Sein,
durch Eure Bereitschaft,
Euch ganz hin zu geben in Eure eigene
in Euch tief Seiende Liebe.



Ihr Geliebten, wir sprechen hier vor allem EUCH an,
IHR, die Ihr diese Liebe noch so klar und wahr in Euch fühlt,
die Ihr noch SEID... hmmm...
wenn Ihr denn offen seid, bereit seid,
diese auch wahrhaft und klar zuzulassen... hmmm
Da sehen wir allerdings bei vielen von Euch noch Mangel,
noch alte Ängste, die Euch daran hindern.
Mein Gott, Ihr Götter,
geht in die LIEBE.
Ihr habt dieses Versprechen gegeben,
dass Ihr genau mit dieser Energie
die jetzt so schmerzhaften Erleben Eurer Ersten erlösen wollt!
Lasst hier nicht nach, vergesst es nicht,
erinnert Euch an Euer Versprechen!
Margret hat sich erinnert, doch wir sagen Euch...
Je mehr sich erinnern,
je mehr von Euch, die Ihr Liebe verkörpert,
dies auch wirklich wahrhaft und frei fliessen zu lassen und leben,
umso leichter können diese alten Krieger
endlich heimkehren zu sich selbst in ihren eigenen Schoss,
der doch auch immer Liebe war,
nie etwas anderes.



Ihr geliebten Götter,
diese unsere Worte tragen die Energie einer Sehnsucht,
eines Sehnens... danach,
dass Ihr, die Ihr als die direkten Zweiten
doch die Liebe mit in den neuen Schöpfungskreis getragen habt,
dass Ihr sie wieder zulasst,
dass Ihr diese Härten versteht von denen,
die Ihr doch so sehr liebt,
wo Ihr aber auch diesen harten verhärteten Schmerz fühlt...
weil Euer Herz NIE verschlossen war.
Es braucht Euch.
Wir sagen ES,
und doch ist ES ALLES,
ist ES Liebe,
ist ES LEBEN,
ist ES ALLES WAS IST,
ist ES EINS.



Diese Liebe, diese so all-seiende Liebe ist weiblich,
wundervoll weiblich.
Dabei versteht dies nicht wieder in Euren Menschen Kategorien.
Denn diese Weiblichkeit wohnt auch im Mann.
Aber... dies ist ein Grund,
ein sehr entscheidender,
warum wir beide,
Tobias und ich Irisina wieder jetzt beisammen sind... hmhmhm
(Tobias grunzt lustvoll)

Auch warum wir uns durch Margret ausdrücken
und nicht durch Andreas,
jedenfalls nicht zu dieser Zeit.
Weil es die weibliche Energie ist, die heilt,
in der weiblichen Energie wohnt die Liebe, die heilt..
Und dies war auch eine Entscheidung,
damals in unserer Konferenz,
dass die weibliche Energie dann eingreift,
wenn die männliche Energie nicht mehr weiter weiss.
Diese Energie blieb zuhause,
als die Ersten auszogen.
Es war DIE Sicherheitsleine,
die wir alle, alle Wesenheiten, unser EINS,
im Zuhause gelassen hatten...
als Rettungsanker.
So... hmm Ihr Geliebten...
jetzt ist auch die Zeit der "Rettungsanker"...

(Tobias schmunzelt sehr zufrieden).
Denn wir wollen ALLE wieder nachhause,
wieder zuhause sein in unserer Göttlichkeit, ALLE!!!
Und die Liebesfäden werden JETZT gesponnen von Euch,
die Ihr diese Liebe nicht so sehr verlieren musstet in der Leere,
dem Nichts des neuen Schöpfungskreises
nach der Durchquerung der Feuerwand.
Geliebte, wir gehen nachhause, ALLE.
Und alle, die wir wieder durch diese Feuerwand gehen, alle,
denn auch wir haben in Teilen diesen Weg,
Ihr Geliebten, wir alle können dies nur mit der Liebe...
unser aller Liebe von zuhause,
die wir einmal waren und immer sind!
Die Teilung, die Trennung,
die Verlassenheit, die Angst, das Nichtwissen,
ob wir uns alle jemals wieder vereinen werden...
Ach Ihr so sehr Geliebten...
endlich geht diese Zeit zu Ende,
geht in die Erfüllung von Leben,
das wieder bewegt.
Endlich!



Margret, Andreas,
Ihr seid diejenigen,
die hier den Weg bereiten für viele,
wo die Ersten, die auszogen in ihrer Heimkehr
durch die direkt Nachfolgenden wieder in die Liebe,
in ihr Urvertrauen finden können.
Ihr beide, die Ihr doch eins wart und immer seid,
in Eurer Einzigartigkeit.
Und so ist es.
Es braucht keine Worte mehr, liebe Margret,
auch wenn Du gerne noch abschliessende verbindende Worte hättest.
Es ist so...

Tobias und Irisina

Margret und Andreas

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