Heilende Liebe der Göttin Weiblichkeit

Samstag, den 24. Juli 2004, 20.04 Uhr
Margret: Lieber Tobias, liebe Irisina.
Der gestrige Tag war bewegend.
Einige erzählten, sie hätten nur Harmonie erlebt.
Wir Frauen hier waren aber einfach körperlich müde.
Und in der Nacht kamen Erinnerungen mit Schmerz.
Ich weiss nicht, worüber Ihr sprechen wollt, aber Ihr habt Euch gemeldet.
Ich bin bereit.

Heilende Liebe der Göttin Weiblichkeit

Irisina und Tobias: Geliebte, geliebte Frauen, geliebte Göttinnen. Ich bin es Irisina,
die heute zu Euch sprechen will
begleitet von der Schwesternschaft des Lichts.
Die Zeiten sind wahrlich aufregend,
auch für Euch, Ihr geliebten Frauen der Erde.
Die Energieveränderungen, die in Liebe schwingen,
öffnen Euren inneren Raum, erleichtern Euch den Zugang
zu Euch selbst,
zu allem, was Ihr je gelebt habt in der Geschichte
des Erden-Universums.
In Euch und durch Euch
floss die Erinnerung an Leben in diesem Leben als Frau.
Mit all den Erfahrungen der Verletztheit und des Kampfes darum, diese zu heilen in Euren Beziehungen.
Dort, wo diese gewachsen sind.
Erkenntnis, das Erkennen von Zusammenhängen,
von den Spielen, die Ihr erwählt habt,
um wieder in Eure Kraft zu kommen,
noch in der alten Energie. All diese Erinnerungen
und Erfahrungen,
sie werden jetzt in einen grösseren Zusammenhang gestellt,
von Euch selbst, Ihr geliebten Göttinnen,
die Ihr endlich, endlich wieder bereit seid, zu SEIN.


Viele Informationen habt Ihr von unserer Seite schon erhalten
über Menschen- und Erdengeschichte.
Über Eure Geschichte vorher bis jetzt.
Oft noch seid Ihr alleine in diesen letzten Jahren
durch Euren eigenen Schmerz gegangen,
nur selten war jemand da, der Euch trug,
der Euch tröstete, der Euch unterstützte in Eurem
so einsamen Prozess.
Doch ich sage Euch... jetzt...
Wir sind DA... ALLE,
alle weiblichen Göttinnen des Universums,
um Euch zu tragen, um Euch zu trösten,
um Euch zu begleiten durch diese Zeit der Erinnerung,
die jetzt für viele von Euch ganz real wird.
Es sind die Erinnerungen der Zusammenhänge,
die Eure alte ISIS-Wunde ausmachten.
Geliebte Frauen, geliebte Göttinnen,
wir fühlen den Schmerz,
wir fühlen diese so unsagbar grosse Tiefe,
die Ihr darin fühlt,
die Euch vielleicht sogar bewegungsunfähig macht für den Augenblick,
so gross fühlt es sich an,
dieser Schmerz... ohhh... jaaa...
Euer Gefühl von Schuld aus der uralten Zeit,
von Schuld der Weiblichkeit,
es hat Euch so lange begleitet,
es hat Euch geprägt in Eurem Verhalten,
in Eurem Suchen, in Eurem Ausprobieren von Lösungen,
Er-Lösungen, um endlich aus dieser Schuld herauszukommen.
Doch es gelang Euch Frauen nicht,
führte noch mehr in so manche neue Verstrickung
in Euren Leben,
in Spiele mit Mann, die in neue Abhängigkeiten führten... ja.
Die Frau sei dem Manne untertan... hm...
Frau diente Mann... hm...
Diese Geisteshaltung wirkte in Eurem Fühlen und Tun
bis ins letzte Jahrhundert...
und lebt noch immer bei vielen unter vielen Frauen heute.
Der Mann wurde an die erste Stelle gesetzt...
von Euch allen, Frau und Mann.
Darin lag der Glaube,
dass Mann seine Macht,
seine Verantwortung zum Wohle Aller auch einsetzen konnte.
Doch, Geliebte, dies war nur all zu oft ein Irrtum, ein Irr-Glaube.



Jahrhunderte lang wurde geglaubt,
dass eine Frau den Mann braucht,
um Kinder ins Leben zu erziehen.
Jahrhunderte wurde geglaubt,
dass Frau dies allein nur in Teilen alleine schaffen kann.
Ach Ihr geliebten Frauen...
Dabei gab es ganz andere Zeiten,
wo Frau sich ihrer Macht und Kraft be-wusst war,
wo sie Vertrauen hatte in sich und ihre Fähigkeiten als Mutter.
Doch Eure Angst, Eure Angst, wieder Missbrauch zu treiben,
wieder zu versagen, sie führte Euch zurück,
wieder hinein in Eure alten Schuldgefühle,
sie liessen dem Manne genug Raum,
seine Machtstellung sich zurückzuerobern.
Und Ihr, geliebte Frauen, habt wieder JA dazu gesagt.
In Eurer nachgeordneten Rolle als Frau eines Mannes
versuchtet Ihr,
Eure von Euch geborenen Kinder zu erziehen.
Doch gerade weil Mann an erster Stelle stand,
musstet Ihr Wege finden,
wo Ihr dem Manne es an nichts mangeln liesset,
und doch eine gute Mutter sein konntet.
Der Vater bekam eine wichtige Rolle in der Familie.
Es war die Rolle des Verantwortlichen,
des Wissenden, der zu entscheiden hatte.
Doch die eigentliche Arbeit blieb bei Euch Frauen...
und das sage ich ganz bewusst,
sie blieb doch allein an Euch hängen.
Vielleicht konntet Ihr mit Eurem Körper nie einen Spagat machen,
geliebte Frauen, doch mit Eurem Geist,
mit Eurem Tun für Mann und Kind
war Spagat zwischen beiden eine Notwendigkeit für Euch.
So habt Ihr unermesslich viel Leid getragen,
dieses doch immer wieder verdrängt, geglaubt,
es gibt keinen anderen Weg.



Und wie viele von Euch waren in einem Leben
oder sogar noch in diesem Leben in Situationen,
wo Frau sich auf die Seite des Mannes stellte
und gegen das Kind.
Geliebte, geliebte Frauen, wir fühlen diese so grosse Not in Eurem Herzen,
die Ihr solange durchlitten habt...
so lange... ach ja...
Ihr seid auch in so bizarre Situationen geraten,
wo Ihr das Kind nicht gebären durftet,
wo Ihr den Mut dafür nicht entwickeln konntet,
weil der Mann seine ihm gegebene Verantwortung nicht übernahm,
oder weil Ihr glaubtet, er kann diese nicht übernehmen.
Geliebte, Ihr über alles so geliebten Frauen,
Ihr Göttinnen, wir wollen Euch umarmen,
Euch fühlen lassen, wie sehr wir diese Eure Vergangenheit verstehen,
wie sehr wir Euch lieben so wie Ihr seid, so wie Ihr wart.
Eure Liebe, die Ihr den Kindern geschenkt habt,
oft eine Mutterliebe,
die meinte durch besonderes Behüten hier einen Ausgleich
zu schaffen,
geliebte Göttinnen, es war ein Weg,
mit Eurer Entscheidung, die Macht dem Manne zu überlassen fertig zu werden.
Dieser Schmerz ist so uralt,
hat so viele Gesichter,
und war doch oft gesichtslos für Euch.



Weil Ihr den Zusammenhang nicht kanntet,
nicht erkennen konntet.
Jetzt, jetzt, wo die Liebe, die Energie Liebe wieder auf die Erde fliessen kann,
wo Liebe wieder Herzen öffnet,
wo Ihr wieder in Eure gesamte Göttlichkeit hineingeführt werdet,
jetzt Geliebte, kommen hier in Euch Erinnerungen,
und Verknüpfungen mit den Ursachen,
die Euch in Eure so leidvolle Rolle schlüpfen liessen.
Viele von Euch, die in diesem Leben ihre Aufgabe erfüllen wollen, diese alte Wunde zu heilen,
viele davon haben sich in diesem Leben deshalb bewusst entschieden,
keine Kinder zu gebären.
Geliebte, geliebte Göttinnen, wir sind da...
wir Göttinnen der Weiblichkeit,
die wir doch Teil sind von Euch.
Und wir sagen Euch,
die alte Wunde der Frau und Mutter IST geheilt, wird geheilt...
jetzt... in der allumfassenden Liebe der Weiblichen Göttin.
All die Erinnerungen, all die Schmerzen,
die aufsteigen in Euch, die Euch den Atem nehmen,
die Euch aufschreien lassen,
sie sind die Erlösungsbilder,
die jetzt endgültig alles alte Leid entlassen in Euch.



Wir sind da für Euch.
Wir wiegen Euch in unseren Armen,
wir trösten Euch, trocknen Eure Tränen,
singen Euch das Lied der heilenden schützenden Mutter Göttin,
die Euch unendlich liebt.
Heilung geschieht in der Weiblichen Göttin...
Erlösung... für alle Frauen auf Erden...
durch jede von Euch,
die in der Tiefe ihres Seins diese alte Wunde,
diesen grossen Schmerz erinnert,
im Schlaf, in einer wiederkehrenden Episode.



Geliebte Frauen...
Es ist vorbei... endlich...
Ihr kehrt zurück in Eure wahre Kraft und Macht der Göttin...
eine jede von Euch.
Und wir tragen,
lösen Euren alten Schmerz als Göttin Mutter mit Euch für Euch.
Eure Vereinigung in Euch selbst
mit Eurer wahren Göttlichkeit geschieht hierdurch jetzt.
Eure Kraft kehrt zurück.
Eure Macht lebt wieder und nährt sich aus Eurer eigenen Göttlichen Quelle,
die Ihr seid.
Und die Heilung des Mannes wird beginnen...
durch Euch, durch die Lebendigkeit Eurer weiblichen Göttlichkeit, die Liebe ist.
Dies ist der Beginn,
wo Mann ebenso in seine Erinnerung sich führen kann,
wo auch er seine Gefühle wieder erleben kann,
wo auch er endlich wieder Mut und Vertrauen gewinnen kann
in Leben.
Denn er ist in seiner Seele diese Rolle des Machthabers,
der doch einsam ist in seinem Herzen so unendlich leid.
Er wusste bisher nicht den Weg,
er wusste nicht,
wie er sich selbst aus seiner Enge und mangelnden Lebendigkeit, aus seinem fehlenden Zugang zu seinen Gefühlen,
wie er sich daraus befreien konnte.
Doch Geliebte, geliebter Mann, geliebte Frau,
geliebte Göttin, geliebter Gott.
Es ist so wundervoll,
der Weg ist nicht mehr gepflastert
mit grosser Ursachenforschung
und Schuldprüfungen... ohhh nein...
Es geschieht fliessend...
durch Erinnerungen, die auftauchen,
durch das Verknüpfen von Wissen,
das Euch allen jetzt wieder zugänglich wird
in Eurem Lichtkörper.

So sind wir da, wir weiblichen Göttinnen hier,
für Euch Göttlichen Frauen zuerst einmal,
denn Ihr seid diejenigen,
die noch bewusst und neu durch diesen Prozess gehen.
Wir sind die grosse Mutter,
in unserem Schoss seid Ihr geborgen,
wir halten Euch, liebkosen Euch...
bis ein erstes leises Lächeln auf Euren Lippen
in Euren Augen zu sehen ist...
bis wir gemeinsam in grosser Freude und Liebe miteinander
aus vollem Herzen Lachen können...
Das Lachen der Befreiung,
das Lachen der Freiheit der Göttin, die Ihr seid.
Liebt Eure Kinder, liebt Eure Männer...
aber liebt vor allem zuerst Euch selbst.
Heilung IST...
Göttliche Liebe.

Irisina und Tobias

Andreas und Margret


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