Stillstand in der Kreativen Schöpfung -
bewegender Stillstand -
Seins-Stillstand

Ihr lieben Beiden, gleich noch weiter mit meiner Fragerei...
Wie verhielt es sich mit diesem Stillstand,
der ja dazu führte,
dass einige auszogen um wieder Bewegung in diese ganze Sache,
ins Leben, in die Kreative Schöpfung, zu bringen.
ja wie nennen wir das???
Was, wer gab den ersten Anstoss dazu,
denn totaler Stillstand kann es ja auch nicht gewesen sein,
weil sich doch noch Wahrnehmungen regten,
Stillstand überhaupt als das zu erkennen...
Andreas

Irisina und Tobias: Lieber Andreas, wir geben Antwort,
Antwort für alle, die fragen wie Du.
Das Verstehen soll sich ausdehnen in allen von Euch,
die erinnern wollen ganz, immer mehr.
So ist es.

Stillstand in der Kreativen Schöpfung -
bewegender Stillstand - Seins-Stillstand

Stillstand, dieser Stillstand, von dem wir hier,
die mit Euch in Verbindung stehen,
egal von welcher Familie,
egal von welchem Stamm,
egal aus welcher Engelsgruppe,
dieser Stillstand liegt zurück.
Es geht nicht, dies in Zeiten auszudrücken,
nach Eurem Empfinden können es Milliarden von Jahren gewesen sein, nach dem,
was inzwischen geschah,
was an Neuschöpfungen kreiert wurde umfasst dieser Zeitraum ein Vielfaches davon.
Gehen wir also zurück.. .im Jetzt...
das immer war, immer IST, doch nie gleich.

Am Anfang war EINS.
Einheit, keine Trennung, kein Individuum im EINS-SEIN.
Und doch eine Art von Einzigartigkeit eines jeden Seins in dieser
Einheits-Schöpfung.
Es gab Harmonie, Harmonischen Klang,
Schwingung im EINS-SEIN.
In diesem Schwingungsraum gab es, wie sagen wir es,
es gab einen Raum, unendlich weit,
unendlich gross in seiner Ausdehnung.
Ihr könnt Euch dies als einen Raum einer Kugel vorstellen, unendlich weit.
Wir alle, wir bewegten uns in diesem Raum...
immer im EINS-SEIN,
vollkommen verwoben mit uns Eins-Heiten.
Wir bewegten uns zueinander, und auch voneinander fort,
was man als eine alte Art von Krieg auch bezeichnen kann.
Dieses Wort wählen wir nur,
um hier ein besseres Verstehen für Euch als Mensch auf der Erde zu geben.
Denn es war nicht der Krieg, wie Ihr ihn heute kennt.
Dieser geschah erst später, nachdem dieser Raum verlassen wurde von vielen.
Es war eine Art des sich Abgrenzens in Bewegung
und doch zugleich des dabei immer Seins - in der Allumfassenden Einheit, in ALLEM WAS IST.

Wir haben gesagt, dass darin doch jedes Leben in sich auch eine eigene Einheit war, eine Art Individuum.
So kam es, dass sich eine grosse Anzahl hiervon
bis an die Grenzen dieses Raumes hindurch bewegten,
diese Grenzen erkundeten.
Dazu wisset, dass Bewegung, Schöpfung
immer ein Sein in Ausdehnung, im Erschaffen von neuem Leben,
von neuen Schöpfungskreationen war.
Das wart die Freude, das war die Entdecker-, die Schöpfermentalität, die IST.
Sozusagen "spielerisch" Leben, Sein neu zu erschaffen.
Nun kam es, dass die meisten Seins-Wesenheiten verharrten in diesem Raum,
sich mehr im Inneren aufhielten,
darin ihre Form ALLES WAS IST einfach lebten,
es einfach waren.
Damit in sich in Harmonie waren,
doch wurde der Fluss, der Bewegungsfluss hier langsamer,
es gab keine neuen Impulse hierin.
Kreativität erreichte hier eine Form von Grenzen
des nicht mehr genügend Bewegungsfluss in sich Habens,
um das Spiel Bewegung in Schöpfungsausdruck lebendig,
sagen wir, abwechslungsreich zu gestalten.
Es gab im Zentrum des Raums,
entwickelte sich hier eine gewisse Traurigkeit.
Wobei diese Art Fühlen nicht dem Fühlen entspricht,
wie Ihr dies heute fühlt.
Doch war diese Traurigkeit vorhanden,
im Ausdruck von Langsamkeit,
von stetigem Wiederholen der alten Bewegungsspiele.

Doch da wart Ihr, Shaumbra,
Ihr alle die diese Traurigkeit nicht gut
ertragen konnten.
Ihr wart diejenigen, die in sich eine grössere Beweglichkeit, Lebendigkeit spürten,
die wie nennen wir es, in sich einen zündenden Impuls hatten, eine Kraft,
die Ihr heute auf der Erde auch kennt
als Entdeckerdrang, als Forscherdrang,
als eine Art positiver Aggressivität, also Handlungskraft.
Ihr, die Ihr diese innere Bewegung hattet in Euch,
die Ihr in Eurem Sein diese besondere Kraft hattet,
Ihr bewegtet Euch zu den Grenzen
dieses so unendlich weiten Raums.
Ihr erkundetet diese Grenzen.
Und Ihr erfuhrt,
dass die innere, bleiben wir bei dem Wort Traurigkeit
sich aus dem inneren des Raumes immer weiter ausdehnte.
Und die Idee wurde geboren, ward geboren in Euch,
die Ihr diesen abenteuerlichen Schöpfungsimpulse in Euch trugt,
die Euer SEIN ausmachten.
Um diese Art Traurigkeit, die zum Stillstand führte,
zu einem Stillstand, der darin bestand,
dass SEIN in freudiger Schöpfungskraft,
SEIN im Ausdruck von immer wieder neuen Formen von Leben,
dies jedoch in Einheit, ALLEM WAS IST,
um dies irgendwie wieder in Bewegung zu bringen,
in einen Fluss zu bringen,
der wieder Schöpfung in Freude,
Ausdruck von Lebendigem SEIN IN ALLEM WAS IST,
wolltet Ihr über die Grenzen dieses ersten Schöpfungskreises hinausgehen.
Es gab keine andere Möglichkeit mehr,
als dieses zu erkunden, was hinter dieser Grenze lag,
als Schöpfung neu zu kreieren in einem erweiterten
noch absolut unbekannten und nicht existenten Raum.
Und Ihr bewegtet Euch durch diese Grenzen hindurch
hinaus ins Nichts.
Ja... es war ein Nichts, dieser Raum ausserhalb des Raumes.

Mit allem was IHR wart,
mit allem Wissen was Euch ausmachte,
erschuft Ihr neue Welten.
Dies war der Anbeginn des zweiten Schöpfungskreises.
Dieses Nichts war fremd für Euch, es gab vorher kein Nichts.
Es gab nur Sein, nur Einheit, nur ALLES WAS IST.
Doch war dieses nicht mehr lebendig,
sondern träge, eben dieses Wort Traurigkeit.
Ihr wolltet dieses Nichts so schnell wie nur möglich in ein Leben verwandeln,
so wie es Euch vertraut war aus dem Schöpfungskreis,
aus dem Ihr kamt.
Und Ihr erschuft neue Galaxien,
benutztet all Euer Wissen, mit dem Ihr über die Grenzen hinausgegangen seid.
In dieser millionenlangen Zeit der Neuschöpfung
im neuen Schöpfungsraum
wurden die Grenzen zum alten Raum,
nennen wir es, zur Heimat, immer dichter.
Ihr verändertet Euer Energiemuster,
Euer Sein in der Weise,
dass Ihr nicht mehr die Verbindung so fühltet
zu Eurem Zuhause.
Denn Ihr wolltet neue Schöpfung erschaffen,
die nicht mehr gebunden war an die Traurigkeit
dieses Ur-Raums.
Dies sollte ja dann wieder zurück gebracht werden in den Ursprungsraum.
Diese Millionen von Jahre waren auch die Jahre der vielen Sternenkriege,
der Kriege zwischen den neuen Völkern,
ein besseres Wort finden wir nicht...

Es begann hierin die Entwicklung
in eine immer konkretere individuelle Wahrnehmung Eures Selbst-Seins.
Es war die Zeit,
wo sich die verschiedenen Völker,
Familien, Stammesfamilien herausbildeten.
Es war die Zeit, wo die einzelnen Familien begannen,
für sich selbst in Anspruch zu nehmen,
den besseren Schöpfungsakt kreiert zu haben für die Heimat,
für die Zurückgebliebenen.
Es war all das LEBEN, das Erleben,
das Erschaffen von Neuem Leben,
von Neuen Wahrheiten,
von Neuen Seins-Ebenen,
die allesamt in der Getrenntheit sich wiederfanden,
nicht anders konnten,
als in diese Getrenntheit immer tiefer zu gehen.
Es waren all diese Zeiten,
wo Krieg und Kampf sich entwickelten von Euch, durch Euch.
Es war diese Zeit,
die Ihr dann viel später als Menschen auf der Erde wiederholtet,
um den Weg nachhause zurück zu finden.
Ihr erkanntet in diesem zweiten Neuen Schöpfungsraum
nach diesen Kampfeszeiten, in diesen Zeiten,
dass auch hier keine Bewegung im Göttlichen Sinne mehr möglich ist.
Dass es nur eine sich immer wiederholende,
mit wenigen Veränderungen, Bewegung war,
die nicht nach Hause führte.

Hier geschah dann eine Art von Teilung.
Nämlich diejenigen unter Euch, die den Mut hatten,
eine weitere Schöpfung zu erschaffen.
Leben auf einem Planeten in manifestierter Materie.
Es war der Anbeginn auf Eurem Weg ins Mensch-Sein.
Dies, Geliebte, dies war dann Euer Weg durch die Feuerwand.
Und hierfür teiltet Ihr Euch,
Ihr teiltet Eure männlichen und weiblichen Anteile auf,
um so besser und vollkommener alles zu erforschen,
was in dieser materiellen Seins-Ebene denn möglich sein konnte.
Ein Teil von Euch entwickelte sich dann hinein in Euer Leben auf Erden, nicht nur in Menschenleben.
Hier gab es fliessende Übergänge,
je nach der Wahl eines Einzelnen.
Doch eines war von Euch allen gewollt.
Dass der jeweils zweite Teil von Euch nicht denselben Erfahrungsweg gehen sollte.
So gingen nicht alle Teile zugleich in die Erdenleben.
Die ersten hierin sind diejenigen,
die wir hier die Shaumbras der ersten Stunde nennen.

In diesem neuen Schöpfungsakt,
diesem getrennten Weg in das Erden-Dasein,
wurde die Wunde der ISIS geschaffen.
Denn im zweiten Schöpfungskreis war Bewegung ebenso nicht mehr möglich,
wie aus "alten Zeiten" bekannt.
Es war dieser Wiederholungskreis,
wie eine wieder erlebte Grenze,
schon bekannt aus dem ersten Schöpfungskreis.
Doch war in diesem Wiederholungskreis
eben auch die Individualisierung eines jeden einzelnen Seins fortgeschritten,
die Verbindung nachhause nur noch bruchstückhaft.
Das Wort Schuld gab es hier schon in der Schwingung.
Und wurde mit auf die Erde gebracht.
Wenn Ihr so wollt, können wir also von einem dritten Schöpfungskreis sprechen.
In diesem durchlebtet Ihr in schwerer langsamer Energie,
in der absoluten Getrenntheit von ALLEM WAS IST,
durchlebtet Ihr noch einmal irdisch real alles,
was bis dahin geschaffen wurde von Euch, von uns.
Um endlich in die Erkenntnis zu kommen,
wie denn Leben wieder Bewegung wird,
wie Schöpfung wieder diese wundervolle Schöpfung
in Freude in Einheit ist.

Ihr könnt so vielleicht besser verstehen,
warum auf Euch geschaut wird,
warum die ganze "Welt" ausserhalb der Erde auf Euch schaut,
fasziniert, bewundert,
was Ihr in diesem DASEIN der Schwere
nun alles erschaffen habt.
Nachhause kommt zu Euch.
IHR SEID ZUHAUSE.
Zuhause ist wieder unser aller SEIN.
Schöpfung ist wieder ALLES WAS IST.
Dank Euch.
Es sind noch einige Schritte, die Ihr gehen müsst.
Doch Ihr geht sie nicht mehr allein.
Es sind nur noch die letzten Wiederverbindungen,
die nun geschaffen werden, in die Vollendung gehen.
Und LEBEN ist jetzt LIEBE,
alles durchschwingende LIEBE in ALLEM WAS IST.
Dies ist die Energie, die Leben möglich macht.
Und diese Energie wurde von Euch
in einer erweiterten neuen Qualität erschaffen.
Für uns ALLE.
Der Kreis schliesst sich in einer Unendlichkeit,
die keine Grenzen mehr kennt.
Wir DANKEN EUCH SCHÖPFER
Und es ist so !!!
Tobias und Irisina

Andreas und Margret,
wir verneigen uns vor der Kreativen Liebe im SEIN!!!

 

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