Beeinflussung

Samstag, 01. Mai 2004, 21.13 Uhr
Margret: Liebe Irisina, lieber Tobias.
Nun bin ich bereit für Eure angekündigte Durchgabe heute...
Gut dass Ihr nicht so an Zeitgrenzen gebunden seid wie wir.

Irisina und Tobias: Liebe Margret,
nein das sind wir wahrlich nicht.
Wir können unsere Aufmerksamkeit
auch gleichzeitig an verschiedenen Orten haben.
Wir wollen heute noch ein wenig tiefer gehen,
wenn es um Euer Be-wusstes Sein geht in der Neuen Energie. Unser Thema

Beeinflussung

Beeinflussung, einfliessen, hineinfliessen lassen.
Eine ursprüngliche Substanz verändern.
Dies tut Ihr, wenn Ihr in ein Glas Apfelsaft z.B. Orangensaft hinzugiesst.
Er fliesst hinein, und schon ist der Apfelsaft verändert,
nicht mehr rein, nicht mehr klar, eben kein Apfelsaft mehr.
Und Ihr schmeckt diesen Unterschied sehr klar.
Ihr könnt jedoch auch einfach nur Wasser hineinfliessen lassen,
dann schmeckt der Saft immer noch nach Apfel,
aber nicht mehr so intensiv,
ist eben etwas verwässert... hm... ja...
Dieses Spiel könnt Ihr mit verschiedenen Getränken probieren,
und jedes Mal wird der Urzustand Apfelsaft verändert, verfälscht.
Verwässert, versüsst, verbittert, verzerrt.


Was wir hier als ein einfaches Bild
aus Eurem materiellen Erfahrungsbereich nehmen,
ist eine Verfahrensweise,
die Ihr auch in Eurem täglichen Leben in allem mit Euch selbst durchführt.
Wenn es um Wissen geht,
wenn es um Meinungen geht,
wenn es um Informationsaustausch geht,
wenn es um Be-werten geht,
wenn es um Be-urteilen geht.
Ihr seid ständig Einflüssen ausgesetzt,
und Ihr beeinflusst selbst ständig andere... hm.... ja...
Stimmt das für Euch alle, geliebte Shaumbra?
Darum geht es.
Dass Ihr Euch selbst diese Frage einmal stellt
und ehrlich und "gewissenhaft" für Euch selbst beantwortet.
Doch werdet Ihr feststellen,
dass es nur sehr wenig Bereiche gibt,
in denen Ihr diese Frage mit einem klaren Nein beantworten würdet... hm...
ja...

Dies ist auch überhaupt nicht verwunderlich,
nichts Besonderes,
wenn wir das Ganze aus und in der alten Energie,
der Dualität betrachten.
Wenn schon in der Schule zu philosophischen Themen gesprochen wird,
dann erlebt Ihr darin ganz konkret,
wie beeinflusst werden kann,
wie interpretiert werden kann,
wie ein richtiger oder ein falscher Standpunkt eingenommen werden kann.
Die Entscheidung darüber,
welcher Standpunkt denn der richtige ist,
die trifft dann die Lehrkraft... hm... ja...
In anderen Zusammenhängen sprachen wir auch von Manipulation.
Aber wir wollen genau dieses Wort hier nicht
als Be-Wertungsmasstab einbringen,
weil es von der wesentlichen Thematik ablenken könnte.
Einen Standpunkt einnehmen,
einen Standpunkt haben,
wie oft in Euren Leben habt Ihr zu den verschiedenen Inhalten versucht,
einen eigenen Standpunkt zu finden.
Und wenn Euer eigener Standpunkt bei einem Anderen auf Widerstand stiess,
dann erhieltet Ihr manches Mal so etwas wie eine Standpauke.



Geliebte, Geliebte Shaumbra,
gerade Ihr, die Ihr jetzt in Eurer Frequenz immer klarer eintaucht,
immer klarer Seid Göttliche Energie,
gerade Ihr habt hier mit solchen Fragen noch Klärungsarbeit in Euch selbst.
Denn jeder Mensch, jeder Gott ist einzigartig.
Und keiner gleich wie der Andere.
So gibt es also auch viele verschiedene Standpunkte.
Diejenigen unter Euch,
die sich zusammenfinden,
und entdecken,
dass ihre Standpunkte ähnlich oder sogar fast gleich sind,
sie verbinden sich miteinander,
nehmen wir doch das Wort ver-bünden,
dann wird deutlicher was wir hier meinen... hm... ja...
Geliebte, damit ist wieder ein Seins-Zustand definiert,
der der alten Dualität angehört.
Was ist denn ein Standpunkt.
Von vielen verschiedenen Möglichkeiten,
wie "man" etwas "sehen" kann,
wählt ein jeder den für sich am besten passenden oder auch verständlichsten
aus.
Und bezieht sich somit auf einen Punkt,
nimmt damit seinen Standpunkt ein.
Dieser Punkt, er steht, ja lacht nur,
Wortspiele sind manchmal klarer als lange Diskussionen...
(beide schmunzeln)...
Ein Punkt ist kein Strich,
ein Punkt ist keine Ebene,
ein Punkt hat keine Ausdehnung.
"Ich habe einen Standpunkt und damit Punkt".
Dies kann für jedes Thema gelten.
Ob es sich nun um ein sachliches Ding handelt,
eine Weltanschauung, oder auch einen anderen Menschen.



Um einen Standpunkt einzunehmen,
werden alle Quellen,
alle Informationsmöglichkeiten dazugenommen,
die einem wichtig erscheinen.
Das können Bücher oder andere Medien sein,
das können Gespräche sein,
das können eigene Gedanken sein,
die in Resonanz gehen mit Erlebtem,
das können Wunschvorstellungen sein,
oder auch Macht- oder Ohne-Machtgefühle,
die Euren Weg in einen Standpunkt gestalten... hm... ja...
Um also einen einzigen scheinbar klaren Standpunkt zu gewinnen,
ihn für sich selbst anzunehmen,
werden viele Einflüsse benutzt.
Und wenn dann der Standpunkt soweit festgelegt ist,
dann gelingt es einem Anderen nur noch schwer,
diesen ins Wanken zu bringen.
Allerdings, es gibt auch die Varianten,
wo jemand zwar einen Standpunkt eingenommen hat,
in sich selbst aber Unsicherheiten spürt,
dann wird dieser seinen Standpunkt öfters ändern,
entsprechend der Einflüsse von aussen,
die derjenige sucht oder auch zulässt.

Geliebte, es geht nicht so sehr darum,
zu erkennen, warum man unsicher ist in seinen Standpunkten,
oder warum man so sicher ist, einen einzunehmen.
Es geht erst einmal darum, überhaupt zu erkennen,
wie es sich mit den eigenen Standpunkten verhält.
Welche Standpunkte man selbst hat,
oder auch bei welchen man sich verunsichern lässt,
immer wieder neu sucht und bestimmt.
Wie das Wort schon ausdrückt,
in einem Standpunkt ist entsprechend dem Wertesystem,
dem Wertedenken in der Gesellschaft der Dualität
auch eine Art von Un-Beweglichkeit,
auch die Möglichkeit festgefahren zu sein,
oder Scheuklappen zu haben enthalten.
Was dabei geschieht,
ist ein scheinbares Gefühl von Sicherheit,
von Unfehlbarkeit,
von Richtigkeit... hm... ja...
Und der Glaube, dass keiner,
kein Anderer einen beeinflussen kann,
manipulieren kann.



Bei denjenigen, die Standpunkte öfter wechseln,
je nachdem welcher Einfluss gerade dominiert,
entsteht dann der Standpunkt,
bei jeder neuen "Erkenntnis"
jetzt endlich einen besseren, richtigeren Standpunkt gefunden zu haben...
hm... ja...
Mit beiden Arten von Standpunkt geschieht in der Dualität Leid.
Entweder für denjenigen, der einen hat,
oder für denjenigen, der den Standpunkt des Anderen zu spüren bekommt.
Alles ist nur eine Frage der Wertung.
Warum reiten wir so auf dem Standpunkt rum?
Weil er ein Grundpfeiler war und noch immer ist in Eurer Gesellschaft,
in Eurem alltäglichen Leben.
Und dieser Grundpfeiler,
Geliebte, er wurde in all Euren Leben so viel von Wasser umspült,
dass er morsch geworden ist.
Wenn Ihr Eure heutigen Standpunkte betrachtet,
dann werdet Ihr merken,
dass diese Euch nicht mehr so sicher tragen
wie früher in der Alten Energie der Dualität...



Gerade Ihr, alle Ihr,
die Ihr Eure Göttlichkeit wieder entdeckt habt,
die Ihr Euch aus der Alten Energie herausbewegt,
die Ihr Neue Energie seid,
diese ganz real Leben wollt,
gerade Ihr führt Euch hier an sehr kräftige Grenzen.
Erfahrungen, die Euch hier zum Überprüfen drängen,
die gibt es wahrlich genug ... jetzt... Ihr Götter.
Doch wenn Ihr in der ein oder anderen Angelegenheit erkennt,
dass Ihr hier einen Standpunkt eingenommen habt,
der keine Bewegung im freien Fluss mehr zulässt,
der Euch vielleicht auch noch Schmerz bereitet
im Sein und Austausch mit Anderen,
wenn Ihr solches erkennt,
dann kommt Eure Göttlichkeit hinzu.
Dann ist dies die Kraft, die Auflösung,
Erlösung, Klärung bringt, bringen kann.
Ein Standpunkt ist Alte Energie.
Eine Grundhaltung...
DAS ist Neue Energie !
Ein Standpunkt kann im Gesetz der Polarität einen Wandel erfahren.
Eine Grundhaltung nie.
Wenn Ihr wisst,
wenn Ihr angenommen habt und Seid,
dass Ihr göttlich seid,
dann ist Göttlichkeit eine gewisse Grundhaltung.
Doch wie grundiert diese ist,
zeigt sich wiederum daran,
wie sie gelebt wird.
Wie sehr noch Standpunkte aus der alten Dualität hineinfliessen können,
und die Grundhaltung,
die Göttliche, beeinflussen, verändern können,
hier also eine Unklarheit noch belassen oder neu schaffen.
Wenn Ihr bereit seid und erkannt habt,
dies ist ja bei Euch, geliebte, geliebte Shaumbra der Fall,
dass jeder Gott ist, dass jeder sein eigener Gott ist,
dass somit auch jeder für sich Frei ist in ALLEM,
was er denkt, fühlt oder tut, was er IST,
dann ist das eine Grundhaltung.
Ob sie jedoch schon aus Eurem tiefen Sein,
aus Eurer Göttlichkeit soweit emporsteigt,
dass sie auch entsprechend denken, handeln und fühlen lässt,
das genau, Geliebte, das gilt es hier für sich selbst
jeder und jede, zu betrachten.
Achtsamkeit, Aufmerksamkeit hierin,
Geliebte ist unverzichtbar... jetzt... für Euch...
Ihr geliebten Götter.
Sonst besteht eine Täuschungsmöglichkeit,
ein unklares Bild Eurer Grundhaltung,
dann ist es zwar eine Grundhaltung,
wäre es diese, aber sie ist noch nicht genug auf Grund,
noch nicht genug begründet in Euch selbst.



Obwohl, Geliebte,
Wahre Klare Grundhaltungen
sind IMMER auf vollkommenem guten Grund,
immer verwurzelt, sagen wir mal, mit Erkenntnis,
mit Göttlicher Erkenntnis.
In wahrer klarer Grundhaltung liegt die Erkenntnis,
dass jeder Gott NUR für sich selbst Verantwortung hat,
für niemand anderen...
Auch dass der andere dann SEIN darf, wie er will,
wie er selbst ist, als Erkenntnis, als Grundhaltung,
schliesst Zweifel am Anderen,
Bewertungsversuche, schlicht aus... hm... ja...

Eine Klare Grundhaltung lässt zwar mit-fühlen,
doch den anderen absolut frei,
und veranlasst einen nicht dazu,
etwas für oder gegen den anderen zu tun oder zu denken,
zu fühlen, zu handeln...
Dieses Mitgefühl, von dem wir immer wieder sprechen,
Geliebte, es entfaltet sich dann in Vollkommenheit, göttlich,
wenn Ihr keine Standpunkte mehr einnehmt, oder noch habt.
Wenn Ihr davon Euch absolut befreit...



Grundhaltung ist nicht veränderbar.
Grundhaltung ist Weisheit,
ist Wissen um die einzigartige Göttlichkeit eines jeden.
Und die daraus resultierende Freiheit,
Akzeptanz eines jeden anderen Gottes,
egal wo er oder sie steht noch mit irgendwelchen alten Standpunkten.
Die Erde ist voll mit Standpunktmenschen... hm... ja....
Doch Geliebte, es gibt auch Menschen,
die schon ihre Grundhaltung soweit emporsteigen lassen,
dass sie sie leben, und davon gibt es,
deswegen sagen wir das so,
eben auch einige in höchsten Politischen Positionen.
Wenn die Grundhaltung gefunden ist,
dann spielt es keine Rolle,
was ein anderer dazu sagt,
was ein anderer meint, das richtiger sei.
Dann gibt es auch keinen inneren Aufruhr mehr,
dann IST KLARHEIT im EIGENEN SEIN.
Eine Grundhaltung ist dann kein einfaches Lippenbekenntnis mehr, nein...
Sie verändert das eigene LEBEN,
LEBEN IST dann Göttliche ESSENZ!
Geliebte, wir wissen, dass viel von Euch
noch in dieser Dualitätenwelt auf der Erde
mit Standpunkten so ihre kleineren und auch grösseren Kämpfe haben,
die sich meist in Worten und Taten im Aussen manifestieren.
Geliebte Götter, geliebte Göttinnen...
IHR SEID die ESSENZ !
Erlaubt es Euch, Euch so zu betrachten,
vollkommen aufmerksam, wachsam,
um zu erkennen, wo Euch noch alte Standpunkte festhalten,
Euch nicht in Eurem Freien Fluss fliessen lassen.
Wenn Ihr spürt,
dass Euch eine andere Meinung irgendwo unangenehm berührt,
Geliebte, dann seid GÖTTLICH und schaut Eure eigenen Standpunkte an,
die Euch hier so berühren und Bewegung in fliessendem SEIN LIEBE behindern.
Sucht nicht nach den grossen Themen,
diese "Behinderungen" Eurer Göttlichen Bewegung,
Eures Göttlichen Seins sind oft in kleinen Alltagserlebnissen vorhanden.
Ihr geht voran, Geliebte, geliebte Shaumbra... in ALLEM!
Auch und gerade im SEIN in Klarheit und Weisheit.
Göttlichkeit ist... jetzt.
Seid hier Meister Eures Selbst.
Nicht darin, sofort nur noch reine und klare Göttlichkeit zu sein,
sondern darin, die veränderten Teile hierin zu erkennen
und zu erlösen!
In einer Grundhaltung
schwingt die FREIHEIT des SEINS
von ALLEM WAS IST.
Und somit Leichtigkeit,
Freude, Fülle, Akzeptanz, Mitgefühl,
Balance in Euch selbst.
Einfach Göttlichkeit, Geliebte.
Wir lieben Euch... göttlich!
Tobias und Irisina

Andreas und Margret


 

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