Der Kampf der Geschlechter auf Erden

Dienstag, 02. März 2004, 19.28 Uhr
Margret: Liebe Irisina, lieber Tobias,
die letzte Nacht war kurz und ich bin müde.
Doch Ihr meldet Euch schon eine Weile, ich bin bereit.

Irisina und Tobias: Margret Geliebte,
ja wir wollen erhellen
Euer Verstehen zu Geschehnissen aus alter Zeit,
die heute noch Euer Verhalten bestimmen,
bestimmen können.

Der Kampf der Geschlechter auf Erden

Die Schöpfungsmacht des Weiblichen
war vor Eurem Weg auf die Erde
an ihre Grenzen gekommen,
hatte zu einem Stillstand geführt
in der Bewegung Leben... hm...ja...
Im gesamten Omniversum.
Und die Macht der Weiblichkeit wurde von Euch abgegeben
an die männliche Kraft.
In der Hoffnung,
dass diese Kraft genug Macht habe,
Leben wieder in Bewegung zu bringen.
Die Wunde der ISIS war geboren.
Diese Wunde,
die jetzt mit der Harmonischen Konkordanz
in ihre Heilung und Auflösung geführt wurde.
Die Energien hierfür sind geklärt... ja...
Doch gilt es für Euch Frauen,
wie auch für den weiblichen Anteil eines jeden Mannes,
diese geklärten Energien
nun auch in sich selbst wieder ganz aufzunehmen,
selbst die eigene Wunde der ISIS zu heilen.
Denn Vereinigung ist JETZT.

Bei Eurer Entscheidung,
geliebte Shaumbra,
alle geliebten Shaumbra...
Die Erde als Euren Heimatplaneten für Eure Reise,
Eure so lange Reise in der Materie zu erschaffen,
hattet Ihr ebenso festgelegt,
dass die Macht nun dem männlichen Teil
Eurer Göttlichkeit gegeben werden sollte.
Um hier jedoch ein energetisches Gleichgewicht zu halten,
dies ist ein Gesetz,
ein universelles Gesetz,
ein kosmisches Gesetz,
dass alles immer im Gleichgewicht ist,
alles in Harmonie ist,
alles Eins ist ohne mehr oder weniger,
ohne höher und niedriger...
um hier also ein energetisches Gleichgewicht zu halten,
um Eins, Eins-Sein in der Essenz vollkommen zu erhalten,
erhielt Eure Erde die weibliche Energie.
die Lebensspendende Kraft,
die nährende Kraft,
die mitfühlende Kraft,
die liebende, mütterliche Kraft... ja.
Eure Erde ist die Schwester,
Eure Schwester von all Euch Frauen,
von allen weiblichen Anteilen in Euch Männern.
Und sie sollte Eure weibliche Kraft
nicht so allein und schutzlos,
so hilflos lassen in Eurer selbstgewählten Entscheidung,
dass die Macht,
die Handlungsmacht,
die Entscheidungsmacht den Männern,
den männlichen Anteilen übergeben worden war.



Die Erde, sie hatte sich bereit erklärt,
Eure Gefühle von Schuld
mit denen Ihr Euer Erdenleben wähltet,
diese Gefühle aufzunehmen,
Euch zu trösten,
Euch Kraft zu spenden,
Lebenskraft,
all diese Schuldgefühle,
die in jeder Weiblichkeit wohnten.
Die Erde sollte Euch hierin stärken
und Euch alle,
Mann wie auch Frau dazu befähigen,
wenn der Zeitpunkt gekommen ist,
wieder ganz Eure eigene Kraft,
Eure göttliche Macht zu Euch nehmen zu können,
sie wieder entfalten zu können.
Männliche und Weibliche Energie wieder vereint im EINS,
wieder ganz in seiner ursprünglichen Harmonie im Gott-Sein.

Die Erde , Erde hat Euch in all Euren Leben
immer wieder erinnert,
Euch immer wieder gezeigt,
Euch verbunden mit der weiblichen Kraft,
der schöpferischen Kraft,
die Leben schenkt,
die nährt und liebt.
Dafür waren alle Naturerscheinungen geschaffen.
Dafür wurde der Kreislauf vom Samen im Wachstum
bis zur Entfaltung der wunderbaren Frucht
und der Ernte erschaffen von Euch allen.
Schuld,
Wehmut,
Schmerz,
Trauer waren Euer Sein als Frau auf Erden.
Ihr habt daran so viele Leben schwer geschleppt.. .hm... ja...
Die Männer wollten diese Gefühle nicht ständig in ihrem Leben haben,
und grenzten sich ab,
begannen sich selbst von ihrer eigenen Weiblichkeit abzutrennen.
Diese Abtrennung führte dazu,
dass Mann seine Macht begann
ohne die Gefühle der Weiblichkeit zu benutzen.
Ihm fehlte Mitfühlen,
ihm fehlten die Qualitäten der Fürsorglichkeit,
der nährenden Wärme.
Die Erkenntnis,
die nicht gleich vorhanden war,
sondern erst im Laufe von Jahrtausenden entdeckt wurde,
die Erkenntnis,
dass das Schenken von Leben,
das Gebären nur für die Frauen möglich war,
traf sie schwer...
machte ihnen zu schaffen.



Die Bereitschaft der Frau,
ihre Schuld alleine auf sich zu nehmen,
diese tief in sich verankert zu haben,
liess den Männern alle Möglichkeiten,
Euch als Frauen niedrig und unwert zu behandeln... hm... ja...
Doch habt Ihr auf Eurem Weg
als Mensch auf die Erde
noch eine Besonderheit zwischen Euch Mann und Frau geschaffen.
Und diese Besonderheit,
Geliebte, geliebte Shaumbra,
sie bestand darin,
dass Mann durch den Beischlaf geheilt werden konnte von Pein,
von Schmerz, von Qual,
von Wut, von Aggression und dergleichen.
Die physische Beschaffung Eurer Körper war nicht nur eingerichtet,
um Leben neu zu schaffen,
um Kinder zu zeugen und zu gebären, nein...
Sie war auch geschaffen,
um eine Uraufgabe der Weiblichkeit,
Heilen, und hier Heilen des Mannes,
der selbst nicht mehr die ganzen weiblichen Anteile
für sich hatte,
so wie Frau nicht mehr sämtliche männlichen Teile für sich hatte, um hier dem Manne den Raum zu bieten,
in dem er durch Befreiung Heilung seines Selbst erfuhr.
Der weibliche Körper war so angelegt worden,
dass dieser die,
nennen wir es mal krankmachenden Teile des Mannes,
aufnehmen konnte und diese verwandeln konnte
in neue, verstehende Kraft für die Frau.
So war hier die eine Art von Austausch
von Geben und Nehmen geschaffen,
und Frau hatte somit trotz ihrer Weiblichkeit
Zugang und Wissen
zu und um alle Erfahrungen des Mannes... hm... ja...
Umgekehrt erfuhr der Mann
durch sein vertrauensvolles sich Hineingeben in die Frau
die wärmende,
nährende,
schützende,
verstehende Weiblichkeit.
Eure Organe,
die heute Eurer Lust dienen,
die dienen,
um neues Leben auf diese Erde zu gebären,
Eure Organe waren von Euch so ausgelegt worden,
dass Ihr beide,
Mann wie auch Frau
die Erfahrungen voneinander,
jedwede Gefühlserfahrung aufnehmen konntet,
und somit hiermit
ein sehr intimes Wissen erlangen konntet.
Ja, so ist es.
Genau so...

 


Begreift Ihr !!!
Begreift ihr wirklich,
was Ihr da Wundervolles erschaffen habt
als Mann und Frau???!!!
Ihr wolltet Euch erfahren,
alles erfühlen,
alles in der Materie,
die von Euch erschaffen wurde,
und Ihr habt Euch hier wahre Wunderkörper dafür geschaffen
seit Eurer Teilung,
die jeder Gott von Euch für sich selbst vollbracht hat.
Dies war, wenn Ihr es genau betrachtet,
nichts anderes als das, was Ihr heute tut,
wenn Ihr ein Kind ins Leben gebärt.
Leben erschaffen, "neue" Göttliche Bewusstsein,
Wesen, Menschen erschaffen...
Geliebte, geliebte Shaumbra,
Eure Teilung vor 10 Millionen Jahren
war nur eine Möglichkeit von vielen.
Euer intimes Beisammen-Sein, Geliebte,
Euer intimstes Beisammensein
ist gleichzeitig ein Austausch,
ein sich Mitteilen,
ein Heilen,
ein Schenken,
ein miteinander Teilen jeder Erfahrung
die Euer Partner mit sich selbst macht.
Warum, warum habt Ihr Eure Körper,
Eure Erfahrungswelten,
Erfahrungsebenen so gewählt, warum?

 


Weil Ihr wusstet,
dass ALLES WAS IST EINS IST.
Und Ihr wolltet hier nicht alles vergessen,
was Ihr vergessen musstet
auf Eurem Weg in die lange Erdenreise. Ja!
Ihr habt Euch diese Intimität im Eins-Sein erschaffen,
um Euch eine Sicherheitsleine zu erhalten,
damit Ihr nicht verloren geht im Universum.
Doch Ihr habt vergessen...
auf Eurer langen Erdenreise,
habt Ihr vergessen
diese Verbindung zu Eurer göttlichsten Quelle,
die Euch als Mensch auf Erden zugänglich war.
Sie ist es noch immer.
Ihr habt vergessen,
wofür Ihr und was Ihr Euch hier
für eine wundervolle Quelle des Lebens,
des Leben Erfahrens erschaffen habt
als Mann und als Frau.
Euer Vergessen in der Materie
hat Euch auf Eure lange Macht-Reise geführt.
In der Ihr Mann wie auch Frau,
sämtliche Möglichkeiten erschaffen habt im Erleben.
Ihr wolltet jede Form von Macht
zwischen Mann und Frau kennen lernen.
Doch gab es für Frau hier eine Schwierigkeit,
für die sie versuchte Lösungen zu finden.
Denn sie hatte in sich, in ihrer Seele,
diese Schuld, diese Gefühle von versagt zu haben in ihrer Aufgabe,
ihrem wahren Sein.
Und sie hatte deshalb die Macht an den Mann soweit abgegeben,
dass sie selbst nicht wusste,
wie sie denn nun für sich Frau hier
noch Lebensraum kreieren konnte.
Mal herrschte Mann mal herrschte Frau.
In immer wieder neuen Kreationen.
Doch Frau hatte die Schuldgefühle in sich.
Die Wunde der ISIS fühlte sie in jedem Leben Frau sehr intensiv.
Der Kampf der Geschlechter
war ein grösserer Kampf als all die Kriege,
die Ihr geführt habt auf Erden.
Denn er machte vor keinem und keiner halt.
Jeder und Jede erlebte hier sich als Opfer und Täter.
Und hier haben sich auch in den Methoden Unterschiede manifestiert.
Denn Frau hatte das kreative Potential,
die Intuition,
das Gefühl.
Und dort, wo sie nicht mit ersichtlicher Macht sich schützen konnte,
sich Raum schaffen konnte,
dort ersann sie sehr feine Methoden,
um auf nicht offene Weise sich selbst zu erfüllen.
Ihre Macht, ein Kind zu gebären,
gab ihr ein Gefühl der Überlegenheit.
Und diese wurde benutzt für sich selbst als Frau gegen den Mann,
wenn ein anderes Mittel nicht wirkungsvoll war.
Und der Mann ersann dann wiederum auf ein Spiel,
mit dem er Frau wieder einengen konnte,
sich rächen konnte.
Doch waren seine Spiele meist leicht zu durchschauen,
ausser, er hatte in sich die weiblichen Anteile sehr stark ausgeprägt.
Frau wusste um alle Geheimnisse,
wie Gefühle beeinflusst werden konnten.
Und sie nutzten sie dort,
wo sie fühlten,
dass Mann dies nicht erkennen kann.

 


Wenn Ihr nun meint,
hier würde Frau in der alten Energie als eine Hexe gezeigt,
dann irrt Ihr.
Denn diese Wahrnehmungen der Frauen,
sie waren und sind ja zugleich
eine wundervolle weibliche Qualität,
eine kreative Kraft,
eine heilende Kraft.
Doch in ihrer Not
setzte Frau mit ihrem tiefen Schuldgefühl,
der Schuld der ISIS,
genau diese Kräfte ein,
um sich selbst vermeintlich zu retten.
Und Frau war nur in wenigen Jahrtausenden auf Erden Krieger.
Solche Waffen des Todes,
des menschlichen Todes verabscheute sie überwiegend.
Doch waren ihre Waffen nicht weniger gefährlich für Leben.
Nur waren es oft Worte,
oder eben ihre Stimme,
oder heimliches Handeln im Dunklen.
Denn bei offenem Visier
hätte sie mit der Waffe des Mannes rechnen müssen
und die war geprägt von Körperkraft
und Unterdrückungsspielen,
von Erniedrigung.
Doch durch den Austausch,
den intimen,
und durch sich wiederholende Erfahrungen
mit den Waffen der Frau
erkannte der Mann ihre Methoden,
spürte sie,
wenn er sie auch nicht immer benennen konnte.

 


Als Atlantis kurz vor dem Untergang stand
sollte Wissen verschlossen werden in Frau.
Doch Mann wollte die Macht über das Wissen behalten
und hielt den Schlüssel dafür verborgen.
Doch wurde das Wissen befreit,
jetzt zur Zeit der Harmonischen Konkordanz,
befreit ganz.
Die Wunde der ISIS ist geheilt...
der Kampf der Geschlechter ist vorbei...
in der Neuen Energie geheilt.
Die geheilte Wunde,
sie strahlt durch und über Euch
in ihrer gereinigten neuen Energie...
Und jetzt, jetzt geschieht...
dass Wissen befreit werden kann,
befreit wird bei Mann und Frau...
JETZT!
Doch dabei geschieht noch
ein schmerzhafter Loslassprozess bei vielen,
vor allem bei Frauen,
gerade bei Frauen.
Ihr kennt das,
wenn man lange in einem dunklen Raum sich aufhielt
und plötzlich strahlendes Sonnenlicht einfällt.
Dann schmerzt dieses Licht erst einmal,
und man verschliesst davor die Augen,
um diesen Schmerz nicht zu fühlen.
Und somit ist dieser Mensch,
diese Frau wieder in ihrem dunklen Raum.
Doch die Energie des Lichts,
sie ist nicht verschwunden,
nein, sie ist und sie wirkt ein auf die Frau in der Dunkelheit.
Und es geschieht,
es kann dann geschehen,
dass in der blendenden Wirkung des Lichts
die Dunkelheit sich verstärkt,
und Gefühle nicht mehr zu bremsen sind.
Geliebte, geliebte Shaumbra.
Dies ist nicht schlimm.
Doch erlebt Ihr dies als nicht gerade angenehm,
es ist zu fühlen,
dieser Bruch zwischen dem Licht in der Klarheit
und dem Licht in der Dunkelheit.
Manche fliehen dann zurück
in einen noch dunkleren Raum,
doch andere, sie gehen ins Licht.
Und wundern sich dann,
warum sie das Licht als gleissend empfinden.
Geliebte, geht hier sanfter mit Euch um,
mit Euch selbst, ihr Shaumbra.
Nehmt diese Erhellung an,
denn es ist das Licht
der geheilten Wunde der ISIS...

 


Es ist das Licht,
das die Energie
des Endes vom Kampf
der Geschlechter
in sich trägt.
Es ist das Licht,
dass Euch wieder hinein führt,
hinführt in Eure Einheit,
in Euer Eins-Sein von Mann und Frau...
in Euch selbst...
und mit Mann und Frau als Gegenüber.
Der Kampf der Geschlechter
ist alte Vergangenheit...
Die Klärung im Licht,
lasst sie zu,
dort wo Ihr hier Schmerz verspürt
und vielleicht sogar schreit.
Es ist gut, alles ist gut...
Was einmal getrennt,
wird wieder vereint.
Die Weiblichkeit hatte die Macht,
die Heilkraft für die Männlichkeit.
Sie hat diese benutzt zu ihrem eigenen Schutz.
Doch dies, geliebte Shaumbra,
dies ist nicht mehr notwendig,
jetzt in der Neuen Energie,
jetzt im geheilten Licht der Wunde der ISIS.
Nehmt an Eure Macht Gott-Mann
und Gott-Frau
und vereint sie wieder
im Licht der Neuen Energie.

Ich Tobias
und mein geliebtes Du Irisina
sind EINS
als Mann und Frau.
Seid Ihr es auch, jeder,
jede mit jedem, jeder.
Wir lieben Euch
Gott-Frau-
Gott-Mann-EINS.

Tobias und Irisina

Margret und Andreas


 

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