Gemeinsam Einzigartig

Freitag, 06.Februar 2004, 21.37 Uhr
Margret: Liebe Irisina, lieber Tobias,
ich danke Euch für Eure heutige liebevolle Begleitung.
Nun bin ich bereit für Euch.

Irisina und Tobias: Ja liebe Margret,
wir freuen uns zu erleben,
wenn alte Muster leicht gelöst
und im Sein Dein Leben wieder fliesst.
Unser Thema heute

Gemeinsam Einzigartig

Wenn Ihr morgens in den Spiegel schaut,
dann schaut Ihr Eurem Gott in die Augen,
seht Eure Einzigartigkeit im Spiegelbild.
Jetzt ist die Zeit,
die Zeit Eurer Einzigartigkeit,
diese Einzigartigkeit zu entdecken,
zuzulassen und lebendig einzigartig zu sein.
Kein Shaumbra gleicht dem Anderen,
kein Gott ist wie der andere.
Jeder IST Einzigartig.
In alter Energie suchtet Ihr Gleiche,
Ähnliche, Menschen mit Gemeinsamkeiten.
Um Euch sicher zu fühlen,
um Euch nicht allein zu fühlen.
Jetzt hat diese Suche nicht mehr diese Bedeutung.
Und doch, Ihr seid nie allein.
Ihr erschafft dieses NIE-ALLEIN
in Eurer Realität durch Verbindungen.
Verbindungen mit anderen,
mit anderen einzigartigen,
Göttlichen Engelmenschen,
in der Verbindung Eures Seins,
Eures Wissens um Euer gemeinsames
jeweils einzigartiges Sein als Gott,
der Ihr seid, alle.



Es liegt hier eine Qualität,
die nicht mehr vergleichbar ist mit alter Suche,
mit altem Alleinsein, nein...
Und doch fühlt es sich für Euch manchmal ähnlich an.
Denn ihr seid umgeben
von den Menschen in alter Energie.
Ihr wollt kreieren,
Ihr wollt erschaffen,
Ihr wollt Euren eigenen
einzigartigen Schöpfungs-Ausdruck entfalten, ja...
Und hier begegnet Ihr Euch,
Geliebte, Shaumbra,
hier begegnet Ihr Euch
in der gleichen Energie,
in der Neuen Energie,
im JETZT.

Das Muster der Ausgrenzung,
des sich Abgrenzens,
des Dazugehörens aus der alten Zeit,
es schwingt jedoch auch hier noch mit.
Dies ist nicht bewusst,
nicht so bewusst,
dass Ihr sofort diese alten Zusammenhänge erkennt.
Doch sie sind da, sie sind...
Jeder von Euch,
ein jeder jede von Euch ist so einzigartig,
dass Ihr hier in der Begegnung miteinander
auch grosse Unterschiede untereinander
zueinander erkennen könnt.
Ein jeder eine jede hat eigene Qualitäten,
eigenes Potential,
das sich von dem anderen unterscheidet.
Warum holen wir hier soweit aus?
Warum erzählen wir Euch hier Dinge,
die Euch bekannt und vertraut sind?
Wir wollen Euch aufmerksam machen,
aufmerksam auf die neue Qualität
Eurer Schöpfungskraft,
Eurer göttlichen Ausdrucks-Kraft,
Eures Göttlichen
Einzigartigen Ausdrucks.



Die Unterschiedlichkeit
war früher Grund für Verbindungen
oder eben auch Getrenntheit,
Abgrenzungen,
sich abwenden,
sich Menschen suchen,
mit denen einen etwas verband
in der Gemeinsamkeit.
Jetzt, Geliebte,
jetzt Shaumbra,
ist genau diese Unterschiedlichkeit,
Eure Einzigartigkeit Grund dafür,
die Energie,
die Euch im Jetzt Neu erschaffen lässt.
Es greifen nicht mehr
die alten Wege im Erschaffen, nein...
sie können nicht mehr so gegangen werden.
Jeder, der hier sich noch
dieser alten vertrauten gewohnten
Methoden bedient,
setzt sich einem ständigen Wechsel
zwischen alter und neuer Energie aus.
Und Geliebte,
das ist ganz schön anstrengend.
Dieser Energiewechsel,
er bewirkt ein sich immer wiederholen-
des Ungleichgewicht,
einen Schwingungs- und Farbenwechsel
in Euren Energiefeldern.
Es gibt dann keinen
kreativen schöpferischen Fluss, nein...
er wird immer wieder unterbrochen,
gehemmt,
gestört oder umgeleitet.
Wie ein Fluss,
der plötzlich aus seinem Flussbett gerissen wird.


 


Auch dieses gehört zu dieser Zeit des Übergangs...
In der neuen Energie neue Wege zu gehen,
neue Formen des Erschaffens zu entwickeln.
Wenn wir von gehen und entwickeln sprechen,
so meinen wir damit nicht,
diese Zeitlinie wie in der Alten Energie, nein...
wir meinen das Zulassen,
Euer Zulassen Eures Seins,
Eures Gott-Seins im Jetzt...
Hier hakt es noch oft bei Euch
in Eurem Alltag...
das wissen wir...
und wir selbst können von unserer Seite aus
Euch darauf nur aufmerksam machen,
Euch Fingerzeige geben,
damit Ihr hinschaut und erkennt,
wie diese Dinge sich in Euch,
bei Euch selbst abspielen.

Jeder, jede von Euch IST einzigartig.
Und Jeder, jede von Euch erschafft
allein durch sein SEIN
schon die Veränderung,
die Ausdehnung der Neuen Energie.
Doch Geliebte,
geliebte Shaumbra.
Ihr habt Euch etwas vorgenommen.
Und wir sehen,
wie viele von Euch hier
in der Neuen Energie
gemeinsam mit anderen
einzigartigen Göttern erschaffen wollen,
Neues, Sich selbst entfalten wollen,
Ganz ihre einzigartige Göttlichkeit
ausdrücken wollen,
im Gemeinsamen Erschaffen.
Und hier gelingt Euch das jeweils nur
so oder so gut
und wundervoll leicht
und neu,
wie Ihr selbst Euch bewusst seid,
wann Ihr hier alte Methoden anwendet
und wann Ihr Euch davon völlig frei
und losgelöst entfalten könnt
mit und in Eurer Einzigartigkeit.



Auch dieses ist jetzt ein Neues Feld,
ein Neues Entdeckungsfeld
jetzt in Eurem Ausdruck
in der Gemeinsamkeit,
in der jeder mit seiner Einzigartigkeit
seinen kreativen Ausdruck
hier manifestiert.
Alte Methoden,
sie schleichen sich ein...
wenn sie früher Euer Alltag waren,
wenn Ihr noch nicht ganz
Eure Göttlichkeit angenommen habt
und somit noch nicht voll
in Eurem eigenen Selbstwert seid.
Es fällt leicht,
es fällt Euch viel leichter,
die Werte von richtig und falsch aufzulösen,
anzunehmen,
dass es diese Trennung,
diese Wertung nicht gibt,
wenn Ihr selbst direkt nicht betroffen seid.
Doch wenn es um Euch selbst geht,
dann erkennt Ihr oft
nicht sofort Eure noch Reste-Bindungen,
Verhaftungen aus der alten Energie.
Und Ihr seid im Jetzt,
seid Göttlich,
seid ganz neue Energie...
und dann macht Ihr es Euch schwer
mit diesen kleinen Spielen,
die noch in der alten Energie zuhause sind.

Geliebte, alles,
wo Ihr tief Atem holen müsst,
wo Ihr das Gefühl von Mühe habt,
von sich behaupten müssen,
von Gefühlen
zu versagen
oder etwas ähnlichem...
alles das ist für Euch ein Signal,
Euch einmal genauer wahrzunehmen.
Euer Empfinden,
Eure Reaktion,
Eure Gefühle hier zu durchleuchten,
sie zu erleuchten,
sie ins Licht zu holen...
um zu erkennen,
zu erkennen,
was da wirklich gerade in Euch abläuft,
was da wirklich Euch diese Leichtigkeit,
die im Sein und Erschaffen
in der Neuen Enerige liegt,
diese Lebensfreude behindert.
Ihr könnt nicht gleich in allen Dingen,
in allen Bereichen
alles im Jetzt
in der Neuen Energie manifestieren...
nicht solange Ihr eben noch
diese Übergangsschwankungen habt.
Wir sehen auch viele von Euch,
die hier schon sich gut eingerichtet haben
in der Neuen Energie.
Doch Geliebte,
hier geht es um die Gestaltung,
um Leben in seiner ganzen bunten Fülle,
um Erleben,
um im Jetzt Leben auszudrücken
allein und gemeinsam...

Und sobald Ihr Euren göttlichen Ausdruck
mit dem göttlichen Ausdruck
anderer verbinden wollt,
können diese alten Spiele hier wieder hineinwirken.
Achtet einmal darauf.
Ihr habt hier so viele alte Vorbilder,
die Ihr täglich verfolgen könnt
in der Politik
oder der Wirtschaft.
Wo diese alten Spiele
noch Alltag sind.
Es kann sein,
dass Ihr überrascht feststellt,
dass Euch selbst
noch so manche dieser alten Formen anhaftet,
ohne dass Euch dies
im Jetzt
in einer Situation klar ist.



Ihr habt so wundervolle Möglichkeiten,
Euch in Eurer Einzigartigkeit zu entfalten,
Euch Sein zu lassen,
Euch anzunehmen,
Euch gegenseitig zu bereichern
in Eurem Austausch,
in Eurem gemeinsamen Erschaffen
im Jetzt in der Neuen Energie.
Seid mutig und verabschiedet
diese alten kleinen
doch noch haftenden Hemmnisse in Euch.
Sie lassen Euch nicht geniessen
Euer Göttliches Sein.
Und sie hindern,
sie hindern Euch
in Eurem wahren Ausdruck,
in Eurem wahren einzigartigen
Selbst-Ausdruck, ja...

Wenn Ihr gemeinsam Neues Erschaffen wollt,
Neues ausdrücken wollt,
dann liegt gerade in Eurer Einzigartigkeit,
darin, dass kein Gott ist wie der andere,
dann liegt gerade darin
Eure wundervolle Schöpfungskraft.
Ihr schaut in den Spiegel,
und erkennt Eure Einzigartigkeit.
Ihr schaut in die Augen Eures Gegenübers,
und Ihr erkennt seine Einzigartigkeit...
Wenn ihr ein Blumenbeet anlegen wollt,
dann werdet Ihr sicher darauf achten,
dass es sich nicht nur
um die gleichen Blumen handelt.
Ihr werdet auf die Farben achten,
auf die Blütenformen,
auf die Jahreszeiten,
in denen sie blühen,
auf die Höhe der einzelnen Blumen.
Ihr werdet dabei ganz viele Dinge beachten...
Damit jede, wirklich jede Blume hier
in diesem Blumenbeet
für sich ihre Schönheit,
ihre Einzigartigkeit entfalten kann
zu Eurer Freude.
Und Ihr achtet darauf,
damit nicht nur die einzelne Blume
sich zeigen kann in Vollendung,
nein, Ihr achtet auch auf die Gesamtkomposition,
darauf, dass alle Blumen zusammen
in diesem Beet,
alle gemeinsam ein wundervolles
farbiges duftendes Blütenmeer entfalten.
Ja, so ist es...

 


Geliebte, genau dieses,
genau das ist es,
was auch Ihr in Eurer Einzigartigkeit
mit Euch selbst allein
und gemeinsam beachten könnt.
Jetzt ist die Zeit,
jetzt, heute und morgen,
immer jetzt,
wo Ihr Eure einzigartige Blume beachten sollt,
Eure eigene
und die Eures Gegenübers,
geliebte Shaumbra.
Und wo Ihr genau wie bei einem Blumenbeet
Eure Einzigartigkeit
untereinander
miteinander kombiniert,
damit ein vollendetes,
wunderschönes,
harmonisches,
und doch abwechslungsreiches,
lebendiges, farbiges
Lebensbild erschaffen werden kann,
seinen vollkommenen Ausdruck
entfalten kann.

Dabei gilt es doch noch eines nicht zu übersehen.
Im Fluss,
im Zulassen Eures Seins,
im Kreieren durch Sein,
durch Euren Zugang zu Eurer Göttlichkeit
zu Eurem tiefsten
und innersten Ausdruck,
gedeiht eine Lebendigkeit,
die in keinem
künstlich kreierten
Blumenbeet zu finden ist...
Ihr werdet viele neue Blumen
lebendig werden lassen,
viele neue Farben
und Düfte werden geboren...
durch Euer Sein,
durch Eure Einzigartigkeit,
Durch Eure Gemeinsamkeit
in Eurer Einzigartigkeit,
durch Euer Annehmen voneinander
in Eurer Einzigartigkeit,
durch Euer Wahrnehmen
der jeweiligen anderen besonderen Göttlichkeit,
die jeder ist.

 


Geliebte,
in einem solchen Raum,
in einer solchen Energie,
die keine Begrenzung mehr kennt
in der Ausdehnung geschieht,
noch bevor Ihr sie denkt.
In einem solchen Feld
braucht es keine alten Spiele mehr.
Erkennt sie,
wenn Ihr sie unbewusst wieder einmal spielt.
Sie hindern Euch
an Eurem wundervollen neuen Blumenbeet,
daran, in und mit Eurer Einzigartigkeit,
Gemeinsam freudvoll
in göttlicher Ekstase
Euch auszudrücken.

Hört auf, mit Euren alten Denkmustern
zu erschaffen,
haltet ein,
wenn ihr nicht mehr das Gefühl der Freude habt in einem Erschaffungsakt...
lasst Eure Impulse aus Euch selbst kommen,
und wenn es Impulse sind,
die noch mit alten Emotionen behaftet sind,
Geliebte,
dann atmet...
atmet...
atmet...
im Atem des Lebens
schwingt Ihr Euch
dann wieder ein
in Eure
einzigartige Göttlichkeit...
Der Selbstausdruck
eines jeden Gottes von Euch,
Geliebte,
ist Einzigartig
und wundervoll.
Die Verbindung
mit dem Selbstausdruck
des anderen Gottes
kann Neues, Freudvolles lebendig erschaffen.
Lässt Euch entdecken,
wie leicht, wie sicher,
wie unbeschwert Ihr seid,
wie Ihr Liebe seid,
wie Liebe verbindet,
wie Liebe Leben bewegt
im Eins-Sein.
Wir sehen in jedem von Euch
so wunderschöne Farbensterne,
entfernt die Schatten dazwischen
und lasst sie strahlen
gemeinsam,
Ihr einzigartigen Götter
Geliebte...
Wir lieben es,
uns in ihrem Strahlen zu baden.
So ist es

Tobias und Irisina

Andreas und Margret


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