Offenheit

Samstag 17.1.04 23.00 Uhr
Margret: Es ist so spät geworden,
tut mir leid, aber jetzt bin ich da...

Irisina und Tobias: Ja liebe Margret,
so ist es gut.
Du bist nun offen,
offen wieder für neue Worte von uns.
Und hier sind wir auch beim Thema,
das jedem von Euch immer wieder begegnet.

Offenheit

Wir möchten davon sprechen,
von den verschiedenen Hindernissen
im Bereich der Offenheit.
Hier geht es um Austausch,
um den Austausch mit einem anderen Menschen.
Wenn Ihr in der Energie der Freude seid,
wenn Ihr in der Energie
der Ausgeglichenheit seid,
wenn Ihr Euch selbst wert fühlt,
nicht verletzt fühlt,
einfach gut fühlt,
dann ist das Thema Offenheit kein Thema.
Es wird nur dann zum Thema,
wenn eben diese Voraussetzungen nicht gegeben sind.
Wenn Ihr Euer Herz verschlossen habt.
Wir sagen verschlossen,
weil Ihr dann nur
ganz bestimmte Gefühlsbereiche zulasst,
nur für bestimmte Schwingungsfrequenzen
der alten Energie
Euer Herz einen Spalt geöffnet haltet,
jedoch ist dies aus unserer Sicht
ein verschlossenes Herz.
Denn ein Offenes Herz lässt alles zu,
und es braucht sich nicht abzuschliessen,
sich nicht verschliessen,
sich nicht ausschliessen.


Wenn Ihr Schmerz habt,
und Euer Herz trotzdem geöffnet haltet,
dann fliesst Euer Schmerz zum Anderen hin,
dann lasst Ihr es einfach fliessen
und achtet nicht darauf,
was das mit dem Anderen macht.
Ihr sprecht sehr viel über Eure Schmerzen,
Probleme, egal welcher Art.
Und Ihr nehmt dabei die Aufmerksamkeit
Eures Gegenübers in Anspruch.
Dieses könnt Ihr solange tun,
wie derjenige auch bereit ist,
Euch zuzuhören,
sich Eurer Schmerzen,
Probleme auch anzunehmen.
Viele von Euch kennen dabei auch
die Seite des Zuhörers,
in der Form einer Hilfsbereitschaft,
die dann in der Folge
gegen sich selbst gerichtet wird.
Weil die Bereitschaft
hier zu helfen dazu führen kann,
sich selbst nicht mehr genug zu achten.
Und Achtung vor allem sich Selbst gegenüber
ist unabdingbar für jeden Gott.
Verwechselt dies nicht
mit dem Egoismus
der alten Energie.
Nein.
Es geht einfach darum,
sich selbst wahrzunehmen
und auch ernst zu nehmen.
Denn die Entfaltung Eurer eigenen Göttlichkeit
Eurer Gotteskraft
kann auch für andere erst dann fruchtbar sein,
wenn Ihr in Eurer wahren Selbstliebe,
Selbstachtung seid.
Hier gilt es,
das Mass der Hilfsbereitschaft
für sich selbst
genau zu betrachten,
zu beobachten.



Wir wollen jetzt jedoch wieder die Seite wechseln,
und das Ganze betrachten aus der Sicht derer,
die ihren Schmerz herauslassen,
ihre Probleme ausdrücken.
Wie geht es damit?
Warum braucht Ihr das immer noch so oft?
Es liegt an diesen alten Gewohnheitszwängen,
die in Euch noch so verankert sind,
dass ein einfaches Erlebnis
sofort den emotionalen Erinnerungsknopf drückt,
und schon seid Ihr
im Fahrwasser der Alten Energie,
die Ihr doch eigentlich nicht mehr wollt,
die Ihr wirklich nicht mehr braucht.
Damit machen es sich
viele von Euch noch sehr schwer.
Mit diesem Herauslassen
der eigenen Schmerzen
gebt Ihr Euch die Möglichkeit,
in der alten Energie das Problem zu wälzen,
es in alter Weise zu fühlen,
und parallel dazu fühlt Ihr, geliebte Shaumbra,
auch schon die Neue Energie.
Und so steht Ihr denn zwischen Euch.
Und schaukelt hin und her
zwischen alter und neuer Energie.
Manchmal verwundert Euch das.
Und Ihr wundert Euch darüber,
warum Ihr das so macht,
warum Ihr nicht einfach das Alte lasst.
Ja, wir wundern uns auch darüber...
Nein, Spass beiseite.
Es ist schon noch ein Erkennungsspiel
in dem Ihr Euch befindet
jetzt in diesem Wandlungsprozess.
Zum Einen erlebt Ihr ein vertrautes Gefühl,
ein altes Drama,
das bisher immer zu Euch gehörte.
Zum Anderen
wisst Ihr in Eurer Göttlichkeit schon darum,
dass diese Dramen nun nicht mehr
notwendig sind.



Werdet Euch darüber klar.
Gerade jetzt, wo Ihr schon
in der Neuen Energie seid,
führt Ihr Euch die restlichen alten Dramen
noch einmal sehr bildhaft vor Augen
und sehr schmerzhaft in Eure Gefühle.
Warum...?
Weil Ihr selbst beschlossen habt,
diese wirklich ganz loszulassen.
Doch geht es Euch dabei oft
wie mit der letzten Zigarette,
wenn Ihr beschlossen habt,
damit aufzuhören.
Wenn es dann wirklich die letzte Zigarette ist,
dann darf nur ja keiner stören,
damit Ihr jeden Zug noch richtig geniessen könnt.
Ja, Geliebte Engelwesen,
Geliebte Engelmenschen,
mit Euren Dramen ist es ganz genau so.
Ihr haltet förmlich fest
noch einmal
an dieser so liebgewonnenen Emotion,
an diesem alten Spiel des Fühlens,
des Durchlebens all der alten Nöte.
Aber dann Geliebte,
dann kommt es darauf an,
ob Ihr es ernst meint,
ob Ihr es wirklich ernst meint damit,
diese alte Bühne
mit all den alten Dramen zu verlassen.
Damit werden diese Gegebenheiten,
die in solche Emotionen führen können
nicht vorbei sein, nein...
Aber Ihr habt hier die Entscheidung,
die Entscheidung darüber,
ob Ihr noch genauso auf diese alten Bühne,
mit den alten Kulissen
und den alten Rollenverteilungen
das Drama spielen wollt oder nicht.



Manche von Euch werden, besser gesagt,
fühlen sich selbst gerade jetzt,
weil sie entscheiden wollen,
entschieden haben,
führen sich gerade dadurch
noch einmal besonders intensiv
in diese Dramen-Entscheidung.
Seid Euch bewusst,
dies ist die Entscheidung, wie Ihr jetzt
und morgen, jetzt
Euer Bühnenstück inszenieren wollt.
Das Beispiel mit der Zigarette,
wir wollen es noch einmal aufgreifen.
Die letzte Zigarette,
der letzte Zug, ja... hm...
schade, nun ist sie ausgedrückt.
Und es gibt keinen einzigen Zug mehr
an einer Zigarette...
Wie schwer fallen Euch dann
die ersten Tage nach dieser getroffenen Entscheidung...
In der Alten Energie...
Geliebte... Seid Euch darüber klar,
dies gilt nicht mehr für Euch in der Neuen Energie!!!
Denn hier geht alles leicht, spielerisch.
Manche von Euch,
die erleben das schon staunend,
und dann finden sie es so ungewohnt,
dass sie wieder nach einer
alten Emotion suchen,
schauen, wo sie sie denn versteckt haben könnten,
diese alte Emotion,
die einen so richtig sich fühlen lässt im alten Drama.



Geliebte, begreift,
diese alten Emotionen der alten Energie,
sie sind so leer, so schal,
wenn Ihr erlaubt,
diese nicht mehr zu suchen,
wenn Ihr Euch erlaubt,
Euer Staunen zuzulassen,
in Euer Staunen hineinzugehen.
Dann werdet Ihr erleben,
Ihr werdet es fühlen,
diese Freiheit,
die Freude,
die Leichtigkeit
und auch die Erledigung
dieses Problems
auf neue Weise,
in der Neuen Energie.



Haltet nicht fest an Altem
nicht mehr Funktionsfähigem für Euch.
Und auch, lasst Euch von anderen,
die nicht auf dem Weg sind,
die noch gerne in den alten Dramen spielen,
lasst Euch von denen nicht wieder hineinziehen, nur weil Ihr meint,
es gehört dazu im Umgang untereinander,
miteinander...
Bleibt bei Euch,
erlaubt Euch,
dass Ihr keinerlei Entzugserscheinungen habt,
wenn Ihr die alte Bühne
mit den alten Kulissen
und Rollen verlasst.
Stellt Euch vor,
wie Ihr auf diese Bühne kommt,
wie Ihr die Kulissen verändert habt,
wie Ihr selbst eine neue Rolle hier eingenommen habt.
Geliebte, es geht leicht,
es geht einfach...
es ist ein wundervolles Spiel,
Theaterspiel.
In dem Dramen
nur von aussen betrachtet werden müssen,
in denen Probleme
nicht mehr diese alte Dimension
der Schwere
des Schmerzes haben.
Die Wechselbäder
sind gerade jetzt
in der Zeit des Übergangs,
des Hineingleitens in Euer wahres Sein,
Eurer Göttlichkeit
besonders heftig,
besonders häufig.
Erlaubt Euch, diese Wechselbäder wahrzunehmen,
erlaubt Euch,
die Bäder in Freude
im Sein Eurer Göttlichen Schöpferkraft
zu geniessen.
Steigt aus dem alten, kalten,
schalen Wasser heraus
und nehmt das Bad in wohliger Wärme,
in sprudelndem, frischen, quellenden Wasser.
Ihr habt die Fähigkeit,
genau dieses zu tun,
jeden Moment,
jeden Augenblick.
Steigt aus diesen alten Stücken
der verschlossenen,
der leidenden Herzen einfach aus.
Und noch etwas.
Es ist nicht Eure Verantwortung,
wenn jemand um Euch herum,
dies nicht so tut.
Denn es ist und bleibt
seine alleinige Entscheidung.
Entscheidet Ihr für Euch,
dass Leben Freude ist.
Dass Dramen nicht mehr Euer sind.
Jede, jede Situation lässt sich
auch anders erleben
als in dieser alten dramatischen Rolle.



Ihr werdet immer öfter dadurch erleben,
wie schön es ist,
wie leicht es ist,
wie einfach es ist
und wie viel Freude Ihr fühlt,
wie sehr Euer Herz offen ist,
wie sehr Euer Herz strahlen kann,
Liebe ausstrahlen kann,
weil es Liebe ist.
Ihr seid ausgestiegen
aus den grossen Dramen
der Erde, in der Politik,
in der Gesellschaft.
Da steht Ihr schon gut hinter dem Mäuerchen,
doch in Euren eigenen Herzenswänden,
da springt Ihr noch oft über das Mäuerchen
mitten hinein in das alte Drama.

Geliebte Shaumbra...
es gibt hier
keine Entzugserscheinungen mehr,
wie beim Aufhören
mit dem Rauchen
so deutlich gemacht. Nein...
Ihr seid Neue Energie,
und so geht alles einfach,
kommt einfach zu Euch.
Und Ihr lebt jetzt
jeden Augenblick
in Eurem eigenen Herzen,
seid zuhause, ganz.
Geliebte Engelmenschen...
Ihr habt die Wahl...
Ihr entscheidet...
über Eure Dramen...
über Eure Freude...
jetzt und es geschieht im jetzt, sofort...
wenn Ihr entscheidet,
Eure göttliche Macht
für Eure Freude,
für Euer freudvolles, offenes Herz
zu entfalten.
Ihr habt alle Freiheit,
alle Freiheit
in der Erschaffung Eurer eigenen Göttlichkeit.
Erlaubt Euch,
Eure Lebensbühne
in eine lebendige, freudvolle,
leichte und farbenfrohe Bühne zu verwandeln.
Bei solchen Bühnen-Stücken
werdet Ihr uns oft zu Gast haben,
wenn auch nur als Komparsen.
Wir wollen Euch ja nicht
Euer Stück durcheinander bringen.
Nur Liebe,
Licht und Götterfunken.
So ist es .
Tobias und Irisina

Andreas und Margret


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