Alter Stress und neuer Stress

Dienstag, 06.01.2004, 21.28 Uhr
Margret: Hallo liebe Irisina, lieber Tobias,
doch keine längere Pause?

Irisina und Tobias: Ja und nein, liebe Margret.
Wir werden zwar jetzt ein bisschen gemütlicher vorgehen,
denn die Zeit mit den offenen Portalen,
in der die Energieaufnahme
leichter geschehen konnte
mit den Durchgaben,
ist nun erst einmal vorbei.
Jetzt fliessen Euch allen die Informationen,
das Wissen in der neuen Energie
freier und müheloser als in alter Energie zu.
Ihr geht in diesem Jahr nun in Eure Schöpferkraft, ganz real.
Deshalb wollen wir sprechen über

Alter Stress und neuer Stress

Allein dieses Wort schon,
es stresst ja schon beim sprechen oder hören,
ganz schön stressig...
Ihr kennt die Bewertung von Stress
in positiver Stress und negativer Stress.
Eure Mediziner sprechen ja öfter davon,
wenn sie mit den Patienten reden,
die Herzprobleme haben,
oder Managerkrankheiten.
Da wird also analysiert,
was denn im Stress noch gut ist und was nicht.
Ja wie ist das denn nun im Alltag,
im stressvollen Alltag,
oder im stressfreien Alltag.
Aus unserer Sicht ist Stress etwas geschaffenes in Eurer Dualität.
Wir kennen dieses hier nicht so.
Denn alles und jede Arbeit, die wir erledigen,
wir machen sie gern,
und wir haben dafür alle Zeit der Welt,
weil wir sie eben nicht haben, diese Zeit...

Wir haben keine Zeit und doch alle Zeit der Welt...
Ihr habt keine Zeit und doch wollt Ihr alle Zeit der Welt...



All Eure Beschäftigungen müssen sortiert werden,
nach Wichtigkeiten,
die nicht Ihr alleine bestimmt.
Denn die Arbeitszeit ist nur bedingt frei gestaltbar.
Im Stress sein...
In der alten Energie...
NEIN, das fühlt sich wirklich nicht gut an.
Das ist ein Gefühl von Hektik,
von sich nicht alles merken können,
von auf die Uhr schauen müssen.
Es ist ein ständiges Hin und Herbalancieren
von dem was Ihr glaubt jetzt tun zu müssen,
was Ihr Euch vorgenommen habt,
und von den Dingen,
die andere von Euch erwarten.
Dass Ihr sie erledigt,
möglichst innerhalb einer bestimmten Zeit,
manchmal möglichst noch gestern
und eben sofort.
Es ist wie ein Meer von zu erledigenden Dingen, das Euch da entgegenschwappt,
und Ihr sollt auf Anhieb erkennen,
welcher Welle  Ihr Euch denn zuerst
annehmen sollt.
Da gibt es so viele unterschiedliche Wellen.
Es sind die Wellen von emotionalem Stress,
die Wellen von Papierstress in den privaten Dingen,
dann Organisationsstress mit Familie,
oder sogar Freizeitstress,
wenn Ihr Euch viele Aktivitäten
vorgenommen habt.
Joggen für den Kreislauf,
Fitness-Studio für die Pfunde, die runtermüssen,
Töpferkurs zum Erden...
Diese Art Stress übergebt ihr oft auch Euren Kindern,
in dem sie ihre Tage mit Terminen,
wenn auch vergnüglichen gefüllt bekommen.
Wir können hier drei Arten unterscheiden.
Der selbstgemachte Stress
mit den von Euch selbst für wichtig gehaltenen Dingen,
der Fremdstress, der von aussen an Euch herangetragen wird,
und der Gesellschaftsstress, wo Ihr bestimmte Treffen wahrnehmen wollt,
weil Ihr glaubt, dies sei wichtig um in der Gesellschaft anerkannt zu sein...

Es geht nicht darum, Stress hier zu bewerten,
zu sagen welcher Stress der richtige ist...
Nein, denn kein einziger Stress ist wirklich notwendig.
Wie viele sehen wir oft durch die Gegend hetzen,
damit sie einen Bus nicht verpassen,
oder rechtzeitig mit dem Auto losfahren
und dann im Stau in Stress geraten.
Geliebte Engelwesen,
Eure Energiefelder,
die beginnen dann förmlich zu schwitzen,
so möchten wir es mal ausdrücken.
Sie fangen dann zu flimmern an,
oder bilden Zacken,
geraten aus ihrem ruhigen Fluss
und werden unruhig
in den Farben und Bewegungen,
einfach stressig.... so ein Bild.
Und solche Bilder sehen wir viele.
Dabei geschieht dann bei jedem eine andere Reaktion.
Manche versuchen sich zu beherrschen,
indem sie ruhig werden,
versuchen, sich zur Ruhe zu zwingen.
Doch Geliebte Shaumbra,
das nützt nichts.
Wir sehen trotzdem den Stress in Eurer Aura.
Dieser Zwang, äussere Ruhe auszustrahlen
in der Hoffnung,
dies dann auch innerlich zu werden,
er verdunkelt die Farben,
er verwischt die Farben.
Eure Energiefarben werden damit sozusagen verfälscht,
weil sie nicht mehr Eure wirklichen Emotionen
in einer solchen Situation ausdrücken dürfen,
weil sie bezwungen werden.



Dann gibt es Menschen,
die werden gereizt,
reagieren schnell heftig,
oder eben mit Worten
nicht mehr achtsam sich selbst
oder dem Anderen gegenüber.
Hier wird ein Ventil benutzt,
um mit dem Stress besser klarzukommen.
Jedoch geschieht hierbei auch eine direktere Auswirkung auf ein Gegenüber.
Weil dieser dadurch dann auch
in Stress geraten kann.
Es ist dann eine Steigerung des Stresspotentials wahrzunehmen.
Und andere wiederum,
sie fallen in Selbstmitleid,
und sie zeigen damit dann dem Anderen ihren Stress
in der Weise,
dass sie diesem die Verantwortung für ihren eigenen Stress anlasten.
Alles gelebte Möglichkeiten
in der alten Energie im Umgang mit Stress.
Dabei entsteht dieser Stress
doch zuerst einmal im Kopf,
im Denken,
im Glauben, zu wisssen,
was unbedingt gemacht werden muss.
Und dabei wird das eigene Wollen,
das eigene Gefühl mal wieder hintenan gestellt.
Dieses oft nicht mehr zugelassen.
Durch die Weise,
die Dinge mit dem Verstand auf die Reihe,
in die richtige Reihenfolge des Ablaufs zu zwängen,
verliert ihr Eure Zentrierung,
Eure Aufmerksamkeit
auf das jeweils für Euch wirklich Wesentliche.
Viele Menschen benutzen dann,
wenn der Stress endlich vorbei ist,
wenn dann Feierabend ist,
den Alkohol, um endlich "ab schalten" zu können.
So sehr rotiert noch die Kopfmaschine,
und oft auch der Körper.
Schlaflosigkeit ist nicht nur eine Folge von Kummer,
Schlaflosigkeit ist meist eine Folge von "Nichtabschalten können".
Die Gedanken kommen nicht zur Ruhe,
der Körper fühlt sich nicht entspannt,
und die Gefühle gehen auf dem Zahnfleisch...



Ihr habt Methoden entwickelt,
damit fertig zu werden.
Da wurden früher Schäfchen gezählt
und heute macht Ihr autogenes Training.
Diese Umgangsweisen mit Stress,
mit Notwendigkeiten, die nicht mehr überschaubar sind,
sie entspringen den alten Werten,
die Ihr geschaffen habt.
Den Leistungswerten.
So manch einer bringt sich sogar in Stress,
weil er eigentlich diese Leistungsgesellschaft ablehnt,
aber trotzdem immer wieder versucht,
genau dieser gerecht zu werden.
Geliebte Engelwesen,
befreit Euch von diesen alten Mustern hierin.
All die vielen alternativen Zentren mit Meditationstechniken,
mit Yoga und Atemtherapien,
sie haben Zulauf,
weil die Menschen
mit dem von ihnen geschaffenen Stress
nicht mehr klarkommen.
Und weil diese Welt in der alten Energie
sich ein Welt ohne Stress nicht vorstellen kann,
hat man hier diese nette Unterteilung gemäss der Polarität geschaffen
in positiven und negativen Stress.
Geliebte, es gibt keinen positiven Stress!!!
Das ist ein wunderbares Mittel der alten Machtstrukturen,
die Menschen weiterhin im Stress zu halten, sie
müssen sich ja nur noch für den richtigen Stress entscheiden,
oder das richtige Gleichgewicht zwischen beiden erreichen.
Und dabei haben sie dann die Unterstützung von vielen Fachleuten.
Viele Shaumbras
können sich aufgrund ihrer selbstgeschaffenen Lebenssituation
dem Stress nur schwer entziehen.
Denn im Job bestimmen andere mit,
in der Familie gibt es die Zwänge,
die von aussen herangetragen werden.
Und so hat jeder versucht,
sich sogenannte Stressfreie Zonen zu schaffen
im Freizeitbereich.



Im Stress ist auch Gestern und Morgen zuhause...
Nur das Jetzt ist dort nicht zuhause...
Wenn ihr Euch das bildlich mal vorstellt,
sieht schon komisch aus: mit einem Bein in der Vergangenheit
und mit dem anderen schon in der Zukunft.
Und der restliche Körper muss versuchen die Balance zu halten.
Hat er dann noch die Kraft und Konzentration
sich auf das Jetzt auszurichten?
Nein, er ist nur damit beschäftigt,
diese Anspannung auszuhalten,
damit das eine Bein im Gestern
sicher stehen kann,
und das andere im Morgen.
Ist es da ein Wunder,
wenn der physische Körper
dann ver-rückt spielt.
Sämtliche Organe müssen sich in drei verschiedenen Zeiten aufhalten
und leisten hierbei noch wirklich
Phantastisches für Euch,
die Ihr in einem derartigen Stress seid.
Aber sie werden dann irgendwann
einfach müde...
JETZT ist die Zeit, lebendig zu sein
JETZT ist die Zeit, achtsam zu sein
JETZT ist die Zeit, sich ganz auf das auszurichten,
was im JETZT geschieht oder geschehen soll.

Wenn Ihr in Euer Gestern wollt,
dann nehmt Euch dafür die Zeit be-wusst in einem Jetzt.
Wenn Ihr in Euer Morgen wollt,
dann nehmt Euch dafür die Zeit be-wusst in einem Jetzt.
Aber wenn Ihr im Jetzt seid, dann bleibt darin auch ganz be-wusst.
Nichts von Gestern verändert sich,
wenn Ihr es mit Euch herumschleppt im Jetzt.
Nichts vom Morgen geschieht im Jetzt,
wenn ihr es in Eurem Jetzt schon herumspazieren lasst.
Dieses Jahr,
ganz Neue Energie,
dieses Jahr erweitert den Fluss,
erweitert Eure Wahrnehmung,
lässt Euch Euer göttliches Sein
ganz real erleben im JETZT.
Eure Multidimensionalität,
sie wird Euch in Eurem Alltag Überraschungen bringen,
in denen Ihr Euch wirklich für neue Menschen haltet,
weil Ihr eben erkennt und wisst,
was Ihr lange nicht mehr wusstet.
Weil Ihr an Eure eigenen Informationsquellen
aus ALLEMWASIST kommt,
ohne Mühe, leicht und oft eben für Euch neu.
Aber Geliebte Shaumbra,
es ist nicht neu.
Es ist alt,
es ist das Wesen Gott,
das Ihr so erlebt,
lebt im Jetzt.



Dieser Vorgang,
ganz in Eure Göttlichkeit zu gleiten,
er geht spielend und leicht,
wenn Ihr be-wusst bleibt im Jetzt.
Bewusst bleibt im Jetzt.
Die alte Art,
vieles auf einmal im Kopf zu bewältigen
in einem Jetzt,
das nur scheinbar jetzt ist,
weil eben gestern und morgen mit dabei sind,
diese Art ist einfach hinderlich für Gott,
der Ihr jeder, jede seid.
Je bewusster Ihr in Eurem Sein
im Jetzt bleibt,
im Jetzt gestaltet,
denkt, fühlt,
umso leichter fühlt Ihr Euer Gott-Sein,
Eure Göttlichkeit...
Und entfaltet sie mit all ihren einzigartigen Fähigkeiten.
Jetzt ist das Neue Jahr,
ganz die neue Energie...
Erlaubt Euch Gott im Jetzt,
Euch Gott zu leben ganz.
Und Gott betrachtet den Stress um sich herum
in seiner Göttlichkeit voll Mitgefühl
und in vollkommener Ausgeglichenheit
und Liebe zum Sein.
Wir wollen im Jetzt geliebte Götter
mit Euch uns begegnen,
im Jetzt unser aller Gottsein geniessen.
So ist es Jetzt.
Tobias und Irisina

Andreas und Margret

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