Achtsamkeit im Dialog

Sonntag, 28. Dezember 2003, 20.51 Uhr
Margret: Liebe Irisina und lieber Tobias,
ich bin wieder bereit Euch zuzuhören.

Irisina und Tobias: Wie schön, liebe Margret.
Es ist gut einfach nur zuzuhören.
Und erleichtert es uns unsere Worte mitzuteilen,
die gesprochenen geschriebenen.
Wir wollen noch bei diesem Thema bleiben,
dem Schwerpunkt,
der in den Gesprächen liegt,
im Austausch,
in der Kommunikation mit Anderen.

Achtsamkeit im Dialog

Ein jeder, der etwas ausspricht
hat etwas zu sagen...
hmmm...
teilt Ihr diese Meinung mit uns...?
Wie oft kommt es vor,
dass Ihr jemandem zuhören müsst
und das Gefühl habt,
das ist bedeutungslos,
der hat ja nichts zu sagen,
was will er eigentlich sagen...
Mindestens bei Euren Politikern kennt Ihr das.
Deswegen lacht Ihr dann ja auch über die ein oder andere Stilblüte im
wörtlichen Ausdruck,
wenigstens etwas,
was Euch etwas zu sagen hat.
So... also jetzt haben wir das Sagen...
Und wir wollen, dass Ihr uns versteht...
Wir wollen aber noch viel mehr,
dass Ihr EUCH versteht!
Euch selbst und auch Eure Gesprächspartner.



Und dafür braucht Ihr Aufmerksamkeit,
Eure ganze Achtsamkeit.
So ist es.
Wir haben schon einige Worte verloren über verstehen und missverstehen.
Wir wollen nun Worte verlieren über Eure Wahrnehmung,
Eure Achtsamkeit,
dem Schlüssel zur Selbsterkenntnis,
der Schlüssel,
der Euch die Türe zu Eurer Seele öffnet,
der verborgenen,
die oft nicht durchkommt bei Euch,
weil die Zeit der Ruhe,
die Zeit der Gelassenheit,
die Zeit, einfach nur zu Sein,
in Eurem Alltag nicht sonderlich viel Platz hat.
So ist es...
Es gibt viele unter Euch, die gerne reden.
Die sich auch gerne reden hören.
Warum?
Warum ist das so.
Was wollen diese Menschen damit denn erreichen,
für sich selbst.
Was wollt Ihr damit erreichen für Euch selbst,
wenn Ihr auch zu denen gehört,
die gerne reden...

Auch hier gilt es wieder,
sich selbst achtsam zu betrachten,
SICH SELBST DIE GANZE Aufmerksamkeit
in der Wahrnehmung
Eures Ausdrucks zu geben.

Wichtig wird diese Frage in ihrer Bedeutung,
wenn wir die Situation in einer grösseren Gesellschaft betrachten.
Wenn Ihr also irgendwo eingeladen seid.
Wie geht es Euch da?
Bei Freunden, die Ihr gut kennt,
sind die Gesprächsmuster oft schon gut eingespielt.
Jemand ist Wortführer,
oder jemand hat jedes Mal ein Streitgespräch mit einem Anderen.
Hier wird Euer Muster,
Euer Gesprächsmuster im Einzelnen nicht mehr klar wahrgenommen,
weil eben schon vertraut,
die Ordnung, die Gesprächsordnung
festgelegt ist.
Doch ermuntern wir Euch,
gerade bei solchen Gelegenheiten
Euch einmal das Vergnügen zu machen,
und Eure Gesprächskultur,
bei Euch ist ja alles Kultur,
diese also einmal zu beobachten,
auch Euch selbst dabei,
welche Form Ihr dabei wählt und pflegt.
Vielleicht kennt Ihr in Gruppen auch das Gefühl der Sprachlosigkeit,
des Schweigens von Euch selbst.
Doch nehmt einmal wahr,
zu welchen Gelegenheiten
Ihr selbst das Wort ergreift.
Sucht Ihr lieber ein Gespräch
mit einem Einzelnen,
oder wollt Ihr lieber in der Gruppe hervortreten.
Beobachtet Euch dabei, beobachtet,
welche Form Ihr jeweils Euch aussucht in Eurem Selbstausdruck.
Je vertrauter die Gruppe,
umso offener seid Ihr dabei.
Doch seid Ihr dabei auch viel mehr
in Euren Mustern,
in Euren Gesprächsmustern,
die schon vertraut sind.
Also wisst Ihr z.B.,
wann Ihr einen Rat geben wollt,
wann Ihr kritisieren wollt,
wann Ihr etwas besser wissen wollt...
Wann Ihr schweigen wollt,
wann Ihr jammern wollt,
wann Ihr die Meinung eines Anderen teilt
oder ihr widersprechen wollt.
Gespräche sind die Möglichkeit für Euch,
Euch direkt auszudrücken,
und doch auch die Möglichkeit,
so wenig wie möglich
von Euch selbst preis zu geben.
Wie steht es hier mit Eurer Achtsamkeit,
der Wahrnehmung Eures eigenen Gesprächsverhaltens.
Welchen Gesprächspartnern wendet Ihr Euch zu
und welchen nicht.
In welchen Gesprächsformen
fühlt Ihr Euch sicher
und redet mit oder übernehmt sogar die Führung des Gesprächs
und wie übernehmt Ihr diese Führung.
Und was hier von besonderer Bedeutung ist,
ist die Beobachtung,
wie Ihr selbst den Anderen wahrnehmt
für Euch in einem Gespräch.
Hört Ihr ihm überhaupt zu,
wirklich zu?
Oder wartet Ihr nur auf ein Stichwort,
um das Thema umzulenken,
um dann das zu sagen,
was Ihr selbst für wichtig haltet,
was euch unter den Nägeln brennt.



Nehmt wahr hier,
beobachtet Euch,
wie Ihr umgeht mit Euch selbst
und dem Gegenüber in Gesprächen.
Vielleicht fühlt Ihr Euch am Wohlsten,
wenn Ihr ruhig dabei sitzen könnt,
und am liebsten nicht gefragt werdet,
oder übersehen werdet.
Vielleicht stört es Euch aber auch ganz kräftig,
wenn Ihr nicht mitreden könnt.
All diese verschiedenen Verhaltensformen zeigen Euch viel über Euch selbst.
Und eben auch über den Anderen.
Und dabei könnt Ihr auch erkennen,
wie Ihr mit der Gesprächsart des Anderen für Euch selbst wieder klar kommt.
Wird alles klar ausgesprochen
von allen Beteiligten,
oder wird daran vorbei geredet.
Oder wird nur gewertet,
oder wird nur pauschalisiert,
oder wird von sich abgelenkt.
Wie "satt" machen Euch solche Gesellschaften
mit den Inhalten und der Form der Gespräche,
oder auch wie müde,
unzufrieden oder gelangweilt.
Oder aber Ihr lasst Euch anstecken
von der Thematik
und sprecht dann über ein Thema,
das Ihr ansonsten eher meidet.
Hier wird oft dann über Krankheiten gesprochen.
Und jeder hat dann noch mehr Krankheiten als der Andere,
oder dramatischere oder kennt jemanden,
der... usw.
Betrachtet,
was da für eine Motivation dahinter steht.
Nehmt sie wahr, wertefrei.
Spürt hinein in Euch,
gerade bei solchen Gruppen,
egal wie viele Ihr davon kennt.
Denn Ihr spürt viel aus Euren inneren Schichten,
die im Aussen oft verborgen sind.
Und beginnt dabei dann einmal,
aus Euch heraus zuzulassen,
was Euch wichtig wäre in einem Gespräch.
Achtet darauf,
was Ihr dabei als ein freies und wertvolles Gespräch,
als einen fruchtbaren Austausch gerne hättet.
Gerade in Gruppen werden hier
viele Rollen gespielt,
nur selten ist hier wirklich jemand echt und ganz er selbst.



Wollen wir jedoch noch auf die persönlichen Dialoge eingehen.
Gespräche mit einem Gegenüber.
Wo ein Austausch von geben und nehmen möglich ist.
Wie findet dieser Austausch statt.
Wann fühlt Ihr Euch wohl in einem Dialog.
Wenn Ihr die Aussage des Anderen
verstärken könnt,
oder bestätigen könnt mit eigenen Erfahrungen.
Oder wenn Ihr widersprechen könnt,
oder wenn Ihr raten könnt.
Wann ermüdet Euch ein Dialog.
Ist es mehr ein Monolog von Euch oder Eurem Gesprächspartner.
Seid achtsam und nehmt wahr,
wie Ihr Euch selbst verhaltet,
wie es Euch geht dabei
und wie Ihr wiederum den Anderen dabei wahrnehmt
durch Eure eigene Brille.
Ihr werdet manches Mal überrascht sein,
wenn Ihr Euch selbst dabei genauer beobachtet.
Ihr werdet von Euch entdecken,
dass Ihr Euch vielleicht nicht ganz wahr präsentiert,
dass Ihr gute Miene macht,
oder dass Ihr genervt seid,
weil der Andere nicht Eure Meinung teilt,
oder Euren Rat nicht will,
oder immer wieder Gründe findet,
warum er Euren Rat nicht annehmen kann...

Betrachtet Eure eigene Motivation
für Eure Beteiligung am Gespräch.
Was wollt Ihr erreichen,
wie geht es Euch damit?
Sich be-wusst werden über Euch selbst,
über die Mechanismen,
wie Ihr Euch selbst mitteilt
und verhaltet im Gespräch.
Und beobachtet,
wie Euer Gegenüber reagiert.
Auch hier bekommt Ihr die Möglichkeit,
viel über Euch selbst zu erkennen.
Achtsamkeit,
Achtsamkeit im Gespräch bringt Euch
zu Euch selbst,
lässt Euch erkennen,
wo Ihr noch Mangel habt,
wo Ihr in welcher Form eine Beziehung habt
zu Eurem Gegenüber.
Ihr lernt viel über Eure Gefühle kennen,
solche, die Ihr sonst eher ignoriert im Gespräch.
Hört Euch zu, seht Euch zu...
Hört dem Anderen zu,
seht dem Anderen zu...
Und erkennt, wo Ihr gegenseitig Euch gebt,
oder eben wo einer nur nimmt,
vielleicht sogar Ihr selbst.
Z.B. Aufmerksamkeit,
Mitgefühl,
Eure Hilfsbereitschaft,
Eure Grosszügigkeit.
Gespräche sind ein Austausch,
der tiefer geht als es die Worte erst einmal erscheinen lassen.
Sie bewirken klare energetische Anziehungsmuster
oder auch Muster der Abstossung,
der Ablehnung,
der Reizbarkeit,
oder auch der Unterwürfigkeit,
des sich Klein Fühlens...



Vielen von Euch sind die Gespräche vertraut,
die gezielt vorbereitet werden.
Wenn Ihr z.B. Euch etwas teures kaufen wollt,
oder wenn Ihr eure Arbeit wechseln wollt
und dies dann mit dem Partner
besprechen müsst.
Dann überlegt Ihr sehr genau,
wie Ihr dieses Gespräch führen wollt.
Denn Ihr habt hier ein genaues Ziel,
das Ihr erreichen wollt.
Und Ihr kennt Euer Gegenüber,
also richtet Ihr
Eure Gesprächstaktik danach aus,
wie Ihr meint,
am leichtesten Euer Ziel erreichen zu können.
Wer von Euch kann es sich wirklich erlauben,
wer tut dies wirklich,
ganz frei und offen seinen Willen auszusprechen,
hier kein Blatt vor den Mund zu nehmen,
keine Rücksicht auf die Eigenart des Anderen?
Nicht viele...
Betrachtet Euch hierbei einmal genau,
achtet wie offen Ihr wirklich Euch ausdrückt in solchen Situationen.
Oder auch die Gegebenheiten,
in denen Ihr vielleicht
einen Fehler gemacht habt,
so glaubt Ihr.
Und nun wäre nach Eurem Muster eine Entschuldigung angebracht.
Wer kann sich wirklich offen und frei ohne Selbstverurteilung entschuldigen.
Wer von Euch sucht ein raffiniertes Gesprächsmuster,
um zwar etwas zuzugeben,
sich aber nicht klar auszudrücken,
darüber, dass er hier etwas nicht richtig gemacht hat,
nach diesen Erwartungen in der Bewertungshaltung.

Wieviel Umwege geht Ihr in Gesprächen,
wenn Ihr ein heikles Thema anschneidet.
Schafft Klarheit,
schafft Klarheit in Eurer Gesprächsform.
In dem Ihr diese Eure Art zu sprechen,
wie Ihr etwas ausdrückt,
wie Ihr diese erst einmal selbst an Euch mit Achtsamkeit wahrnehmt.
Es geht hier nicht um Veränderung, nein.
Es geht um die Erkenntnis,
um das Kennenlernen von Euch selbst,
von Euren eigenen kleinen oder auch grösseren Manipulationsgesprächen.
Die Euren wahren Ausdruck nicht mehr durchkommen lassen.
Und darin erkennt Ihr,
worin Ihr noch gefangen seid,
worin Ihr noch mit Auswegen versucht,
Euer Ziel zu erreichen.
Aufmerksamkeit dafür,
was Ihr eigentlich wirklich ausdrücken wollt,
was der Andere eigentlich
wirklich ausdrücken will.
Aufmerksamkeit ist hier gefragt.
Dies bedingt auch,
dass Ihr manche Gespräche langsamer führt,
Euch die Zeit lasst, wahrzunehmen.
Nicht überstürzt reagiert.
Und wenn Ihr dies tut,
dann nehmt auch dies wahr.
Sicher kennt Ihr das,
dass Ihr spontan geantwortet habt,
und Euch am liebsten hinterher auf die Zunge gebissen hättet.



Es ist in Ordnung.
Aber nehmt es wahr und schaut dahinter,
was wirklich Euer Anliegen ist,
was wirklich für ein Gefühl in Euch war,
dass Ihr ohne Aufmerksamkeit
Euch selbst gegenüber
und auch dem Anderen gegenüber
reagiert habt.
Es gibt Beziehungen,
in denen zerfleischen sich Partner mit Worten.

Mit Achtsamkeit sich selbst gegenüber
würde eine solche Gesprächsform sich erst gar nicht entwickeln.
Die neue Energie schwingt auch in der Achtsamkeit
In der Wahrnehmung,
in der Achtung sich selbst gegenüber
und jedem Anderen gegenüber.
Alles ist wichtig,
jeder ist wichtig,
jeder ist Gott.
Nichts ist geringer,
nichts ist grösser,
keiner ist weniger.
Gott ist Achtsam!
Gott weiss,
dass er sich kennt,
dass er sich ganz kennt,
dass er den Weg der Selbstachtung
geht und lebt.
In der Achtsamkeit Deines eigenen Gottes
liegt auch die Fähigkeit,
den anderen Gott zu achten in seiner Einzigartigkeit.
Und dies geschieht in Euren Gesprächen,
im Austausch mit Worten,
der Sprache, in der Ihr versucht,
alles von Euch auszudrücken,
im Dialog,
im Selbstgespräch,
im Zuhören,
in der Anteilnahme,
dem Mitgefühl.
Und dabei immer im Ruhen in sich selbst als Gott.



Begebt Euch ruhig öfter in Pausen
in einem Gespräch,
lasst Worte wieder nachhallen,
ihre Wirkung,
ihre Bedeutung und nehmt diese dann tiefer und intensiver auf.
Aber spürt auch,
wenn Ihr diese Achtung selbst nicht füreinander habt.
Die Sprache wird oft benutzt,
benutzt, um seine Last loszuwerden.
Und hier ist besondere Achtsamkeit gefordert.
Von allen Beteiligten.
Derjenige, der seine Last loswerden will,
dieser merkt das oft selbst erst einmal nicht.
Er ist einfach nur froh,
sich Luft machen zu können.
Und denkt nicht weiter darüber nach,
wie dies denn sein Gegenüber
aufnehmen könnte.
Erst wenn der Andere diese Last annimmt,
sie ernst nimmt,
und darauf eingeht in der Form,
dass er Rat erteilt,
oder Hilfe anbietet,
erst dann merkt der,
der sein Leid abgeladen hat,
dass er hier sehr ernst genommen wurde.
Dass zugehört wurde,
dass Mitgefühl da ist.
Und dann erst kann er erkennen,
ob es sein wirklicher Wille ist,
dieses Leid,
diese Last zu verändern.
Hier gibt es ein Muster,
das noch sehr verbreitet ist.
Das gerade bei Euch,
Geliebte Shaumbra dazu führt,
dass Ihr einander in allen Situationen unterstützen wollt,
mit Eurem Mitgefühl,
mit Eurer Liebe,
mit Eurer Toleranz,
mit Eurer Bereitschaft Euch selbst für den anderen einzusetzen.
Doch gilt auch hier, für beide Beteiligten,
es gilt besonders hier Achtsam zu sein.
Sich wirklich klar werden über die Motivation,
über den eigenen Willen.
Denn Leid, Geliebte Engelwesen,
Leid kennt ein jeder von Euch.
Und mit Leid sich zu verbinden,
das ist auch noch sehr vertraut in Euren Strukturen.
Doch ob derjenige,
der von seinem Leid gesprochen hat,
ob dieser es auch wirklich verändern will,
das ist damit noch lange nicht klar und eindeutig.
Das ist ihm selbst oft noch nicht einmal deutlich.
Denn es ist schon wohltuend und sehr erleichternd,
sich sein Leid einfach mal von der Seele zu reden.
Gerade hier ist deutlich zu sehen,
wie bedeutend die Aufmerksamkeit ist,
die Achtsamkeit sich selbst gegenüber.



Jeder - Jede ist Gott.
Jeder - Jede hat seinen Freien Willen.
Jeder - Jede ist Schöpfer
seines eigenen Lebens.
Manches Mal wird dies erst klar,
wenn ich mich ausdrücke,
wenn ich rede,
was mir auf dem Herzen liegt,
und wenn ich mich dabei beobachte,
mich achtsam wahrnehme.
Dann kann gespürt werden,
was derjenige wirklich will für sich selbst.
Veränderung oder nicht,
aber sich Selbst erkennen in seiner Einzigartigkeit,
in seinem Willen,
das ist ein Weg,
in dieser Achtsamkeit finde ich zu mir selbst,
lerne ich mich selbst kennen,
und erst dann entdecke ich,
was ich wirklich will.
Geliebte,
diese Ich-Form ist bewusst gewählt.
Sie liegt nicht in unserer Natur
in unserer Sprache mit Euch,
aber sie ist Euch näher,
energetisch.
Gespräche mit Achtsamkeit,
Miteinander reden
im Zuhören wahrnehmen
Zulassen und Seinlassen...
Erkenne Dich selbst Gott
der Du bist
dank Deiner Schöpfung.
Und so ist es...
Irisina und Tobias

Andreas und Margret


 

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