Die Früchte des Lebens

Donnerstag 25. Dezember 2003, 19.20 Uhr
Margret: Hier hatte ich zuerst eine private Unterredung
mit Irisina und Tobias...
Und darüber kamen die beiden dann zum Thema...

Irisina und Tobias: Also der Titel
der jetzigen Durchgabe:

Die Früchte des Lebens.

Jetzt bist Du doch überrascht,
weil Du etwas anderes erwartet hast.
Aber es ist so, die Früchte des Lebens sind Eure Erfahrungen in Euren
Erdenleben.
Eure wertvollen Gefühlserfahrungen
in Eurem Leben.
Diese Gefühle sind in ihrem Ausdruck so manigfaltig,
dass wir nicht alle beim Einzelnen
aufzählen können.
Wir wollen jedoch auf zwei Gefühle noch einmal genauer eingehen.
Wir haben schon viel über Schmerz gesprochen.
Dieser kann sich verschieden äussern.
Da gibt es die Tränen,
das Leid,
die Traurigkeit,
das Unglücklichsein,
das Sich Alleingelassen fühlen...
Dieses ach so grosse Gefühl,
das in den meisten Bereichen dem Selbstmitleid zuzuordnen ist.
Dieses Selbstmitleid, in dem viele von Euch so gerne versinken.
Keiner hilft mir, keiner versteht mich,
keiner liebt mich.
Und dabei tue ich doch so viel für andere,
gebe so viel,
und keiner merkt das.

 


Geliebte Menschen,
genau das ist ein Muster
das oft hinter Eurem Kummer verborgen ist.
Wenn Euer Kind nicht den geraden Weg geht und abrutscht,
und Ihr Euch fragt, warum.
Warum nur, wo ich doch alles getan habe für dieses Kind.
Bei manchen geht es dann dabei auch noch um den Dank des Kindes.
Aber im Vordergrund ist die Enttäuschung,
der Schmerz, das Gefühl versagt zu haben,
und dabei doch wirklich alles getan zu haben,
was einem selbst nur irgendwie möglich war.

Hierbei verkennt Ihr geliebten Menschen,
wir sprechen bewusst von Euch als Menschen
und nicht von Eurer Göttlichkeit,
weil die Energie, die hier dahinter steht,
nur im menschlichen Bereich so wirken kann,
in der Abgetrenntheit von der Einheit von Eurer eigenen Göttlichkeit
und dem Wissen um die andere Göttlichkeit.
Denn wenn Ihr dieses Wissen in Eurem Schmerz, den ich hier Selbstmitleid
nennen will,
wenn Ihr das Wissen darum,
dass auch Euer Kind ein Gott ist,
diese ganze Angelegenheit betrachtet,
betrachten würdet,
betrachtet hättet,
dann hättet Ihr nie in ein solches Selbstmitleid hineinfallen können.
Denn Euer Kind als Gott,
auch wenn es noch klein ist,
auch dieses Kind hat seinen freien Willen
und somit die Wahl zu entscheiden, welchen Weg es gehen will.
Ihr seid also aus göttlicher Sicht
nicht verantwortlich
im Gesamtüberblick,
für die Entscheidung Eures Kindes.
Den Weg aus der Gesellschaftsnorm zu gehen,
oder auch in die Gesellschaft von Menschen,
die am Rande der Gesellschaft stehen,
die abgerutscht sind,
wie Ihr es nennt.



All Eure Leidenserfahrung konnten nur geschehen,
weil Ihr Menschen wart, die sich Ihres Göttlichen Seins nicht mehr bewusst
waren.
Bleiben wir weiter beim Selbstmitleid.
Ihr habt hier so viele unterschiedliche
Gefühle entwickelt,
Methoden, wie Ihr damit umgeht.
So mancher flüchtet sich dann in Krankheit,
dann MÜSSEN sich die anderen endlich um einen kümmern.
Wenn Jemand die Aufmerksamkeit
nicht so bekommt,
wie er glaubt,
sie verdient zu haben,
dann sucht er eben Wege,
wie er diese bekommt.
Das konnte auch mit dem Gefühl der Rache in Verbindung gebracht werden.
Rache... ja... wo ist denn da Rache,
wenn man krank wird,
werdet Ihr fragen.
Ja... wo hat dies etwas
mit Rachegefühlen zu tun?
Wenn Ihr eben nicht bekommt,
was Ihr meint zu brauchen,
dann wird der andere gestraft dafür..
Und eben sogar damit,
dass Ihr selbst den Weg in die Krankheit wählt.
Euer Wunsch nach Vergeltung,
nach Ausgleich,
nach ausgleichender Gerechtigkeit
ist so ausgeprägt,
so gross, dass Ihr sogar dazu bereit seid,
selbst wieder Leid und Schmerz
auf Euch zu nehmen,
nur damit diese ausgleichende Gerechtigkeit geschehen kann.
So etwas KANN nur ein Mensch tun,
in der Abgetrenntheit,
kein Gott.

Wer von Euch hat noch nie einen Gedanken gehabt,
wo er dem Anderen etwas Schlechtes gewünscht hat.
Einfach, weil er Genugtuung will,
strafen will,
ausgleichende Gerechtigkeit will.
Vielleicht sogar noch von einem Gott,
der ausserhalb von Euch ist.
Geliebte Engelwesen,
geliebte Menschen,
dieses ist wirklich ALT,
Menschen-Energie der dritten Dimension in ausgeprägtester Form.
Früher griff man hier zu den Waffen
und erledigte diesen Ausgleich auf diese Weise sehr schnell und körperlich
schmerzhaft.
Heute habt Ihr feinere Methoden,
ausgeklügelte, mit denen Ihr dieses bewerkstelligt.
Eben diese kleinen, aber feinen, sticheligen Rachegedanken.
Diese Muster, in denen Ihr Euch dann Genugtuung verschafft,
und das sogar mit dem Preis,
selbst unter einer Krankheit zu leiden.

 


Dann gibt es unter Euch noch die still
vor sich Hinleidenden.
Diejenigen, die rein äusserlich
ohne Murren ihre Aufgaben,
ihre alltäglichen Pflichten erfüllen.
Aber WIE sie dies tun,
das spricht Bände,
in Eurer menschlichen Energie...
Will jemand von Euch einen Wunsch erfüllt bekommen,
der Euren Einsatz erfordert,
dann fangen diese Menschen an,
zu lamentieren,
sie erzählen, nein sie zählen auf,
was sie noch alles zu tun haben,
dass sie natürlich wollen, aber...
Mein Gott, was wird Euch da dann zugemutet.
Ja, wir sind nicht gerade zimperlich
mit unseren Worten.
Aber Geliebte Götter,
Ihr wollt es,
Ihr WOLLT endlich raus aus diesem Menschenzirkus des Leids,
des ewigen sich wiederholenden Kreislaufs,
Ihr Shaumbra,
denn Ihr wollt hier ganz wieder Euer Sein manifestieren...
Euer Gott-Sein.

Also, diese Menschen,
die doch sooo hilfsbereit sind,
aber dabei ein stilles Leiden ausdrücken,
auch diese Menschen haben hier
Gefühle des Ärgers,
sogar der Wut,
des sich ausgenutzt Fühlens,
und jeder andere,
der dafür verantwortlich ist,
so glaubt ihr,
der fühlt sich dann schlecht.
Weil auch wenn Ihr es nicht direkt sagt,
so sagt Ihr es durch die Blume...
Noch verbreiteter ist es,
dies nicht sofort zu sagen,
noch nicht einmal durch die Blume,
sondern es lange Zeit danach,
bei einer nächsten, ähnlichen Situation dem anderen um die Ohren zu hauen.
Und wie soll der Andere dann reagieren?
Er fühlt sich schlecht,
er versteht nicht,
er weiss gar nicht mehr,
wie er diese Situation ändern kann.
Weil Ihr selbst, Ihr wollt dieses stille Leidensverhalten,
in dem in Euch ohne es äusserlich zu verbalisieren ein kleiner Vulkan brodelt,
Ihr wollt dieses Verhaltensmuster,
weil Ihr selbst Euch damit AUFWERTEN könnt.
Der Andere tut ja nichts...
aber IHR... Ihr tut alles,
seid ganz selbstlos...



Geliebte  Engel...
Ihr wollt Klarheit,
Ihr wollt Klarheit im Gott Sein,
also macht Eure Augen auf,
macht sämtliche Gefühlskanäle auf,
und seht Euch diese ganzen Muster an.
Hinter jedem Schmerz steckt
auch immer eine Methode,
wie Ihr Euch wehrt.
Das ist nicht schlecht.
Es ist einfach menschlich,
war nicht anders möglich für Euch in der Abgetrenntheit.
Und gerade weil es ein unumgängliches
Muster wurde,
gerade deswegen könnt Ihr diese Muster auch anschauen,
liebevoll, ehrlich sein mit Euch selbst
und sie im Lichte der Klarheit Euch selbst gegenüber
aus der göttlichen liebenden Sicht betrachten und loslassen.

Wie viele von Euch
haben als Kind darunter gelitten,
dass genau diese versteckten Muster,
diese Methoden,
in denen ein Elternteil mit nicht ausgesprochenen Worten,
oder mit umgedrehten Worten,
oder mit zeitverzögerten Worten,
oder eben mit einem psychologischen Verhalten,
in denen ein Elternteil damit gespielt hat,
dieses bewusst eingesetzt hat.
Und Ihr hattet ein ungutes Gefühl.
Aber Ihr konntet es nicht benennen.
Denn wenn Ihr es klar erkennen konntet und ausgesprochen habt,
dann wurde Euch sicher vermittelt,
dass das nicht stimmt.

Jeder in einer Familie versuchte,
sein Wohlergehen zu sichern.
Und dafür waren eben diese Methoden
sehr hilfreich.
Wut hat so viele Gesichter bekommen
in Euren Methoden.
Wut haben auf jemanden,
ja wenn diese Wut spontan gezeigt wird,
dann kann der Andere
damit noch offen umgehen,
dann ist hier noch eine Ehrlichkeit enthalten,
die eine Art von Klarheit ist.
Aber in den meisten Fällen wurde die Wut zurückgedrängt.
Und der Vulkan brodelte innen,
anfangs noch schwach,
aber je mehr Wut dorthinein gestopft wurde,
um so heftiger brodelte es in Eurem Innern.
Und irgendwann konnte der Deckel nicht mehr draufgehalten werden,
und dann gab es einen Ausbruch.
Einen richtigen Vulkanausbruch,
feuerspeiend und emotional nicht mehr steuerbar.
Da flog dann vielleicht schon mal ein Teller durch den Raum...
Diese Wut, die langsam angestaut wurde,
diese innere Aggression,
die kein Ventil sich schuf.
Wohl gab und gibt es Ventile,
es waren aber eben diese subtilen Methoden,
die als Ventil dienen mussten...
Nur wart Ihr damit auch nicht glücklich.
Denn Selbstmitleid, egal in welcher Form macht nun mal auch einen Menschen
nicht glücklich.
Und es hat auch die Menschen
um einen herum belastet.
Warum... weil die Anderen
nicht erkennen konnten,
wie sie helfen können.
Denn jede Hilfe war gleichzeitig wieder Munition für neues Selbstmitleid.
Es gab dann Ausreden,
neue Gründe, warum man aus dieser oder jener Situation nicht heraus kann.
Warum sie nicht geändert werden kann.
Und dann hörte die Bereitschaft von Anderen,
die Hilfsbereitschaft irgendwann auf.
Weil es sich sowie so nicht ändern liess.
Ihr wolltet oft noch nicht verstehen,
bleiben in Eurer menschlichen Abgetrenntheit von Eurem Gott-Sein.
Jetzt können wir so etwas sagen,
weil Ihr, die Ihr diese Zeilen lest,
diese menschlichen Muster der alten Energie endlich verlassen wollt,
sie endlich loswerden wollt.
Und darüber freuen wir uns...
Wir freuen uns... einfach...

 


All diese Gefühle,
die das Gegenteil von Liebe sind,
all diese Gefühle haben
unterschiedliche Namen,
doch dahinter steht immer
eine Art von Aggression,
eine aggressive Kraft, die sich in Euch aufbaut.
Und dies wurde dann eher so eingesetzt,
dass Ihr selbst zwar dann Euch in Eurem Alltag mal wieder wohler fühltet,
aber Ihr fandet keinen Weg
aus diesem Labyrinth.
Wir möchten die Aggression
noch genauer beleuchten.
Aggressivität ist für sich genommen wertefrei.
Es ist eine Kraft,
eine männliche Kraft,
eine Kraft, in der vieles
Erschaffen werden kann,
eine aktive Kraft,
eine handlungsfähige Kraft.
Es ist wertefrei genommen eine wundervolle Eigenschaft,
eine wundervolle Kraft,
die Euch dazu befähigt,
etwas in Euer Leben zu holen,
was Euch erfüllen kann.
Doch gemacht wurde daraus in Eurer Wertung etwas negatives,
etwas schlechtes.
Aggressiv durfte man nicht sein.
Nein, man musste sich adäquat verhalten,
angepasst, und jedwedes Widerstandsgefühl hatte in den Verhaltenskodex zu passen.
Das fängt schon bei den Worten an,
die man sagen darf, oder nicht.
Dann darf man nicht brüllen oder laut werden,
man muss sich beherrschen.
Was heisst das denn...
sich beherrschen.
Sich im Griff haben.
Alles unter Kontrolle zu haben.
ALLES. Vor allem mich selbst.
Und wehe, es gelang Euch mal nicht.
Dann musstet Ihr mit Ablehnung rechnen, oder mit Rache, oder mit der Wut
des Anderen.
Oder mit Liebesentzug oder...

Aufgrund Eurer jahrtausende alten Lebenserfahrung
auf der Erde
war Aggression etwas,
was man nicht haben durfte.
Und nun betrachtet das im Gesetz der Dualität,
der Polarität, des Ausgleichs,
der hier immer wieder erreicht werden musste.
Also musstet Ihr Eure Methoden entwickeln,
die feinen subtilen, mit denen Ihr trotzdem irgendwie die Möglichkeit hattet,
Eure Aggressionen loszuwerden.
Ihr hattet nicht die Möglichkeiten
entdeckt und entwickelt,
diese Aggressionen in positive Kanäle zu leiten.
Heute seht Ihr solche Wege,
gerade bei den Indigos.
Den Kindern der Neuen Zeit,
die genau damit,
mit Aggressionen,
mit Temperamentsüberschuss
und Überaktivität
Euch konfrontieren,
nun seid Ihr als Menschen endlich soweit,
hier neue Wege zu suchen und zu finden.
Seht Ihr den wundervollen Zusammenhang???



Ihr selbst durftet nur sehr, sehr begrenzt wirkliche
Aggressionen zulassen,
musstet Wege der Unehrlichkeit,
der Falschheit,
der Umwege gehen,
um diese Energie irgendwie auszugleichen.
Und nun kommen diese Kinder,
und Ihr könnt mit diesen feinen subtilen Methoden
diesem "Übel" Aggression
nicht mehr Herr werden.
Ihr könnt es nicht mehr "beherrschen".
Also endlich, endlich seid Ihr soweit,
zu erkennen,
dass hier irgend etwas faul ist,
nicht in Ordnung ist.

Und nicht in Ordnung ist die Wertung des Begriffs Aggression.
Was haben manche Künstler für phantastische Werke geschaffen,
weil sie die Kunst als Ventil für ihre Aggression genutzt haben.
Aggression an sich ist eine wundervolle Kraft,
wenn Ihr einmal erkennt,
dass sie sehr lebendige kraftvolle Möglichkeiten bietet im Ausdruck Eures Seins,
Eurer Göttlichkeit.
Wenn Ihr bereit seid,
diese Methoden einmal genauer zu durchleuchten,
Euch ihrer bewusst zu werden,
und dann beginnt,
diese nicht mehr anzuwenden,
sondern bewusst Eure Gefühle als das wahrnehmt,
was sie in dem Augenblick einer Situation sind,
und diese Gefühle dann auch genauso ausdrückt,
wie sie sind, dann könnt Ihr leicht
aus diesem sich aufbauenden brodelnden Vulkan aussteigen.
Und Ihr kommt im Laufe der Zeit an eine Potential von Euch heran,
dass Ihr Euch bisher nicht gewagt habt,
überhaupt zu erträumen für Euch.
Diese ganzen stumpfsinnigen Menschen,
die die Genüsse von aussen sich zuführen müssen,
damit sie sich noch lebendig fühlen,
die gibt es dann nicht mehr,
wenn jeder soweit kommt,
seine eigene lebendig sprudelnde Kraft,
die auch in der Aggression verborgen liegt,
wenn jeder diese Kraft zulässt
und ihr den Raum gibt, sich zu entfalten.

 


Geliebte Engelwesen...
Es ist Zeit, es ist an der Zeit,
Euch von so vielen Vorurteilen,
so vielen Urteilen,
so vielen Beurteilungen,
Bewertungen endlich ganz
und vollkommen zu lösen.
Aggression nicht mehr nach innen
gegen sich selbst richten,
Aggression nicht mehr versteckt,
verblümt, getarnt nach aussen zu richten...
Geliebte Engelwesen, diese Kraft,
dieses Schöpfungspotential,
das in jedem von Euch,
egal ob er bereits seine Göttlichkeit erkannt hat oder nicht,
sie ist in jedem von Euch vorhanden.
Es ist die Kraft,
die nie beschnitten wurde,
die immer in Euch wohnte.
Es ist die gebärende Kraft zugleich mit der handlungsfähigen und auch schützenden Kraft.
Also eine Kraft,
die in Euren Erfahrungen hautsächlich männlich besetzt war,
aber sie ist auch ein ausgesprochen weiblicher Kraftschatz.
Beides ist hier notwendig,
Aggression gelebt ohne die weibliche nährende, lebensspendende liebende
Kraft ist roh und kann schmerzhaft sein.
Aggression ohne die männliche handelnde schützende Kraft verpufft,
sucht sich einen Raum im Nirgendwo,
wo sie nicht mehr erkannt werden kann.
Geliebte Shaumbra, nehmt Eure Lebendigkeit,
Eure Experimentierfähigkeit,
nehmt all das,
was in einer Aggression sich als Schöpfungsimpuls fühlend darstellt,
und erlaubt es Euch,
erlaubt Euch, diese wundervolle Kraft in Eurem Leben auszudrücken.

Die Neue Zeit braucht Euch,
Ihr wundervollen Götter,
sie braucht Euch,
um in und mit der Neuen Energie die lebendigen Impulse zu erschaffen,
die Leben Freude und Ausdruckskraft
werden lassen.
Polarität ist in der Neuen Energie Vergangenheit.
Jetzt ist Lebenskraft,
Schöpferkraft Ausdruck Eures Seins.
Spielt damit,
traut Euch,
erlaubt Euch,
Eure wahren Gefühle zu leben
und ihre schöpferischen Elemente zu entfalten.
Die graue Zeit gehört der Alten Energie.
So ist es
Tobias und Irisina

Andreas und Margret

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