Alltag und ICH BIN

Sonntag, 14. Dezember 2003 15.27 Uhr
Margret: Hallo liebe Irisina und lieber Tobias,
ich bin endlich bereit.

Irisina und Tobias: Geliebte Margret, ja Du bist bereit.

Aber doch fällt es Dir schwer.
Betroffenheit schafft Dir das Hindernis.
Das sich Bewegen in alter
und neuer Energie zugleich.
Wollen wir beginnen.
Das Thema heute ist...

Alltag und ICH BIN

Wir haben den Missbrauch angesprochen,
vieles an Zusammenhängen in der Gesellschaft unter Euch als Menschen beleuchtet.
Ja, es war deutlich.
Und es war auch notwendig.
Ihr alle Shaumbras,
die Ihr in der Neuen Energie schwingen wollt,
Euch ausdehnen wollt,
wieder Ganz Gott sein wollt,
wieder frei von allen Missbrauchs- und Bewertungsmustern,
Ihr sollt alle Eure eigenen Unklarheiten erkennen und bereinigen.
Dieses ist, wie Ihr wisst, nicht so schwer.
Es ist nicht schwer, wenn Ihr bereit seid,
die Auflösung nicht mehr in der Struktur der alten Energie zu vollziehen.
Das heisst erkennen, die Verhaltensmuster
erkennen, wo Ihr Euch nicht frei und göttlich entwickeln konntet,
und dieses dann verabschieden,
auflösen, loslassen...
Atmen...
Nicht zurückdrängen,
nicht schönreden,
nicht therapieren...
ES ist nicht nötig.
Einfach nur erkennen,
diese ganzen Zusammenhänge,
die schon in Eure Wiege gelegt wurden und mit denen Ihr gross geworden seid.
Die Familie ist hier die Wiege Eures Seins,
so wie Ihr Eure Muster geschaffen habt.
Die Familie...
Die Liebe der Familienmitglieder zueinander,
und die Unfreiheit innerhalb einer Familie,
beeinflusst durch die Welt von aussen,
durch die Zugehörigkeit in eine Gesellschaftsgruppe,
durch die Normen,
die von aussen Euch vorgegeben sind
und waren.

 


Es kann dieses nicht losgelöst
allein betrachtet werden.
Denn Alles steht in Wechselwirkung!
Doch diese Wechselwirkung gilt es für Euch zu erkennen,
und aus diesem wechselhaften Spiel auszusteigen,
Euch zu Erheben.
Nicht im Sinne von elitär,
dies wäre nur ein neues Wechselspiel,
sondern im Erkennen,
im Einwirken von wahrer Erkenntnis
in Euer Sein,
in Euer Bewusstsein.
Die Normen in der Gesellschaft,
sie waren als Brücken gedacht,
als Verbindungsbrücken, um als Einzelner Freiraum zu haben
und dabei den Anderen nicht in seiner eigenen Freiheit zu beschränken.
Doch gemacht wurde daraus Unfreiheit für Alle.
Diese Unfreiheit habt Ihr alle erlebt. Jedoch in den Auswirkungen in
unterschiedlicher Intensität.
Da gibt es viele von Euch,
die da noch so ihr Päckchen tragen,
ihr Familienpäckchen.
Und die sich schwer tun,
dieses Päckchen endlich abzulegen
und ihren Kindern eben solche Päckchen nicht mehr mit auf den Weg zu geben.
Der Grund liegt darin,
dass Ihr Eure eigenen Pakete nicht richtig ausgepackt habt.
Dies könnt und sollt Ihr tun,
denn Ihr wollt ganz sein
ICH BIN GOTT:
Und Ihr sollt GANZ Sein.
Ich habe schon einmal gesagt,
dass die Erwartungshaltung in Beziehungen eine grosse Rolle spielt.
Es ist zuerst die Erwartungshaltung
an den Partner,
und dieser folgt dann die Erwartungshaltung
in die Kinder.
Ihr lebt ja nicht allein auf weiter Flur.
Ihr seid eingebunden in ein Netz von Konventionen.
Es beginnt schon mit der Entscheidung,
ob ein Kind getauft werden soll oder nicht.
Selbst die Frage der Eheschliessung ist bei einigen noch behaftet gewesen
damit,
ob mit oder ohne Kirche.
Damit beziehe ich jedoch
nicht diejenigen mit ein,
die die kirchliche Heirat wollten,
weil sie dieses Ritual so schön fanden.
Sie haben darüber nicht gerade nachgedacht,
aber die Folgen einer solchen Entscheidung haben alle zu tragen,
die kirchlich geheiratet haben.
Ihr habt eine Regel, wonach die Kinder ab 14 Jahren entscheiden können,
ob sie in die Kirche eintreten wollen.
Doch können diese Kinder diese Entscheidung
in den meisten Fällen
schon nicht mehr frei treffen.
Zu viel und zu oft wurden sie schon vorher vor diese Frage gestellt.
Bei den Normen der Familienfeste,
egal ob Hochzeit,
oder Beerdigung
oder Taufe.
In der Schule,
wenn es um den Religionsunterricht ging.
Und wenn die Eltern sich wirklich ernsthaft mit der Frage nach Glaube und Kirche
auseinandergesetzt haben,
dann auch zur Weihnachtszeit.

Denn diese Geschichte,
der Hintergrund wurde sozusagen von den Kirchen gepachtet,
als ihr Eigentum angesehen.
Wie wurde Euch als Kind Weihnachten verkauft?
Wie wurde es Euch erklärt?
Und wie habt Ihr es dann erlebt?
Fragen, die Ihr Euch selbst sehr gut beantworten könnt.
Es sollte das Fest der Liebe sein,
das Fest der Harmonie und der Freude.
Doch wie oft wurde es ein Marathon, ein Stresslauf schon Wochen vorher.
Und der Tag selbst und die Feiertage
ein Zwang
im Korsett
der Normen
der gewerteten Normen.
Vielleicht kennt ja der ein oder andere
durch diese Gespräche,
die Entscheidungsnotwendigkeit,
ob und wann welcher Familienteil besucht wird.
Zum Fest, um Harmonie und Liebe zu zeigen.
Ist es dann auch gewesen?
Tage, in denen ein jeder die Möglichkeit hätte,
endlich einmal dafür Zeit zu haben,
in sein eigenes Innerstes zu gehen,
sich nur mit seiner inneren Wahrheit zu beschäftigen,
still zu werden,
in sich hineinzuhören,
oder einfach nur SEIN.

 


Weihnachten wird oft am Grad
der Freuden gemessen,
die nach aussen getragen werden können.
Das Gespräch darüber, was es zu essen gäbe,
wen man wieder alles gesehen hat und wer sich etwas leisten konnte.
Werte, die im SEIN nun wirklich keine Bedeutung haben...
Worte, die ablenken von der eigentlichen Tiefe und der Freude des SEINS.
Es ist mir immer wieder ein Bedürfnis,
Euch auf dieses Thema anzusprechen,
weil wir gerade jetzt diese Zeit erleben,
und weil wir erleben,
wie der ein oder andere einen inneren Kampf mit sich hat,
weil er eigentlich endlich hier einmal frei und unbeschwert für sich selbst
entscheiden will.

Warum, warum ist das sooo schwer für viele?
Der Begriff "LIEBE" wurde verzerrt,
wurde missbraucht,
wurde verfälscht,
wurde verdreht,
er wurde nicht belassen als das, was er ist,
nämlich einfach sein, Liebe sein.
Das war eben zu einfach... hmmm...

Liebe im Alltag heisst für viele Menschen,
die Erwartungen des anderen erfüllen,
weil man ihn eben liebt.
Nicht die eigenen Erwartungen erfüllen.
Und dies ist eine Erfahrung,
oft eine sehr elementare Erfahrung,
mit der Kinder grosswerden,
mit der Ihr gross geworden seid.
Zu dieser Erwartungshaltung
gehörte vor allem,
dass man dem Anderen nichts Böses sagte.
Man durfte nicht schlecht denken,
man durfte seinen Ärger nicht zeigen,
man musste schlucken.
Und wenn dies dann geäussert wurde,
so wurde es "richtiggestellt"
von Vater oder Mutter.
Richtiggestellt in der Weise,
dass sie die richtigen Erklärungen hatten für das unpassende Verhalten,
dass sie einem ins Gewissen geredet haben,
damit man nur ja hier seine Meinung ändert.
Und schon war der eigene Ausdruck verfälscht.
Durch diese Erwartungshaltungen,
und durch die verschiedenen Facetten,
wie diese zu erfüllen sind,
wurde verfälscht,
verdreht,
verzerrt.
Der Ausdruck war nicht mehr wahrhaftig.

 


Was wurde damit dann gemacht?
Denn wenn ich mich nicht mehr wahrhaftig ausdrücken darf,
weil ich die Erfahrung mache, dass dies von meiner Familie nicht gewünscht wird,
dass diese Wahrheit,
meine Wahrheit nicht in Ordnung ist,
ja... dann versuche ich Formen in meinem Verhalten zu finden,
wo ich auf Umwegen eben doch noch so ein wenig meines Ausdrucks vermitteln
kann. Und das geht nur mit Manipulation.
Diese beginnt dann direkt bei mir selbst.
Jedoch eben dadurch,
dass mir von aussen signalisiert wird,
dass dies notwendig ist.
Weil mein direkter Ausdruck so ja nicht in Ordnung war oder ist.

Was hat denn jeder für Aufgaben in einer Familie?
Jeder hat für irgend jemanden in der Familie sorgend
etwas zu tun.
Liebe wurde im Tun für den Anderen ausgedrückt.
Und damit wurde Liebe unfrei,
Liebe wurde verfälscht,
Liebe wurde zerteilt in der Definition,
war nicht mehr ganz,
sondern sie wurde festgemacht,
an dem was der Einzelne in der Familie tat für den Anderen.
Auch für sich selbst,
doch wenn wir uns dieses für sich selbst etwas tun betrachten,
erkennen wir,
dass es letztendlich doch wieder für den anderen war,
für Vater oder Mutter.
Denn was haben diese Eltern denn für Erwartungen an ihre Kinder?
Dass sie lieb sind,
dass sie brav sind,
dass sie sich konform verhalten.
Und hier gibt es viele Blüten,
Stilblüten in Euren Leben.
Denn wie oft wurde zuhause das Leben ohne Norm gelebt,
weil eben ein Elternteil selbst
schon so verformt,
so wenig in seinem Selbstausdruck
wahrhaft war,
dass es ihm schwerfiel,
hier dem Kind die wirkliche Freiheit im Ausdruck zu lassen.
Und so gibt es viele Bilder,
viele Familienbilder,
in denen das Spiel eine verdrehte Bühne ist.
Wo das Missverstehen untereinander vorprogrammiert ist.
Weil keiner,
kein Einziger wirklich mehr ausdrückt,
was er wirklich selbst IST...

 


Als Kind ist man das schwächste Glied innerhalb einer Familie.
Denn Ihr seid als Kind ja nicht erwachsen,
könnt nicht mitreden,
weil keine Erfahrung.
Müsst glauben,
was Euch die Eltern als Wahrheit erzählen,
und wenn Ihr diese Wahrheit anders fühlt,
dies dann eben unterdrücken, anzweifeln,
bezweifeln
Euch selbst in Eurem Ausdruck in Eurem Wahrhaftigkeitsempfinden,
in Eurem Sein,
dann in der letzten Konsequenz ablehnen.
Erwartungshaltungen müssen erfüllt sein.
Sich höflich benehmen in der Aussenwelt,
in der Schule gute Noten bringen,
einen ordentlichen Beruf erlernen,
den richtigen Mann heiraten,
einen sozialen Status erlangen,
der die Eltern auch aufwertet.
Kennt Ihr das,
wie viele Eltern sich selbst Grossmachen wollen durch die Kinder.
Was sie selbst nicht geschafft haben,
dass sollen die Kinder dann für sie erreichen.
Und damit können sie dann bei den Freunden sich selbst Grossmachen.
Doch dass sie zuhause in den eigenen vier Wänden nicht glücklich sind,
weil der Vater trinkt,
oder die Mutter meint,
alle müssen immer zum Essen am Tisch sitzen und gewaschene Hände haben,
weil Erwartung und Norm
hier einen Zwang ausüben,
der sich verselbständigt hat,
den eigentlich keiner mehr wirklich und wahrhaft nachvollziehen kann.
Gefühle, Gefühle, die in einer Familie ihr zuhause haben,
die hier ihren grössten Raum haben,
die hier Freiheit haben sollten,
diese Gefühle werden hier
in Schablonen gepresst.
Ich denke und ich bringe es auch.
Euer Beispiel in Deutschland
mit den zwei Teilen,
die Ihr ja viele Jahre wart.
Dort gab es dieses Muster sehr ausgeprägt.
Denn dort war jede Form von Offenheit,
von Selbstausdruck der Gefühle und Meinungen gleichzeitig eine Gefahr.
Denn das Vertrauen konnte noch nicht einmal in der eigenen Familie gelten.
Denunziation war an der Tagesordnung.
Was macht Ihr in den Familien...
Was habt Ihr als Kinder erlebt in den Familien.
Es konnte innerhalb der Familie zugehen wie in einem Hühnerstall,
oder wie bei Hempels hinterm Sofa,
aber nach aussen,
nach aussen durfte nichts getragen werden.
Die Form,
das Verhalten,
der Ausdruck der Gefühle,
in der Gesellschaft musste die Norm erfüllt werden.
Glaubt Ihr,
das ging ohne Manipulation
in Eurer Familie ab... ?

Jede Scharte, die Vater oder Mutter in ihrem eigenen Leben erlitten hatten,
jede davon wurde mitgebracht,
eingebracht in die Familie die neue,
die eigene mit Kindern.
Und Vater oder Mutter versuchten,
so gut wie nur möglich mit ihren eigenen Verletzungen fertig zu werden.
Indem sie verdrängten,
oder Verhalten zeigten,
die Belastung waren für die Anderen.
Der Alkohol ist hier ein verbreitetes Muster im Gebrauch.
Aber auch Gewalt, und Streit.
Oder Unterdrückung, und Macht ausüben über den Schwächeren,
das konnte jeder in der Familie sein.
Missbrauch,
meine Geliebten,
Missbrauch hat viele Gesichter.
Und dieses auch in den Familien.
Vieles, vieles wurde nie klar ausgesprochen.
Wahrhafter Selbstausdruck war gefährlich...
Denn was würde die Nachbarin dazu sagen,
wenn einer von Euch als Kind sich nicht konform verhielt.
Man wollte nicht isoliert sein,
und man will es noch immer nicht.
Ihr wollt Missbrauch loslassen,
Ihr woll ihn erkennen,
Ihr wollt FREI sein,
endlich wieder Eure Göttlichkeit leben.
Ihr Geliebten Shaumbras, jaaa...



Was beschwert diesen Weg,
der doch schon ist im Jetzt,
was beschwert diesen Weg für Euch noch?

Alte Lasten,
Lasten aus der Kindheit...
Lasten, die als solche oft nur
unterschwellig rumoren.
Es gibt keinen Menschen,
der frei und unbeschwert erwachsen wurde.
Doch sind die Lasten unterschiedlich gross.
Manche sind leicht und sofort erkennbar.
Warum: weil sie auch in der Gesellschaft erkannt sind und verurteilt werden.
Wie zum Beispiel der Kindesmissbrauch.
Doch trotzdem gibt es hier auch wieder Verfälschungen
und Unehrlichkeiten.
Wenn die Mutter die Augen verschliesst
vor dem,
was sie wahrnehmen könnte.
Die viel häufigeren Lasten liegen im Umgang in der Sprache miteinander.
Im nicht Zulassen der wirklichen Gefühle,
des wirklichen Wollens
eines einzelnen Familienmitgliedes.

Kinder spüren dies sehr intensiv,
solange sie noch klein sind.
Doch wenn die Schulzeit beginnt,
und die Normen der Gesellschaft hier im Alltag hinzukommen,
dann besteht oft der Zwang,
diese Wahrnehmung dann doch wegzudrängen,
sie als falsch zu werten,
weil die anderen,
da ist das ja auch nicht anders.

Ihr habt eine Zeit gehabt im letzten Jahrhundert,
wo in Liedern in Texten gesungen wurde,
wo es um die Freiheit,
um das Rückrat der Kinder ging.
Dies war ein Aufbruch.
Doch wie viele von Euch sind heute noch
in sich gebrochen,
weil sie diese Verdrehung, diesen Missbrauch in Worten und Ausdruck,
diese Manipulationen alle erlebt haben.
Und diese nur schwer erkennen können.
Wenn ein Kind sagt,
ich will mit Dir nicht zusammensein,
will mit Dir nicht spielen,
was fühlt der andere dann.
Er glaubt,
dass dieses Kind ihn nicht mag.
So ist das mit der Liebe.

 


Doch was hat das mit der Liebe
zum Anderen zu tun,
wenn ein Kind in einem bestimmten Augenblick etwas verweigert,
etwas ablehnt?!
Die Gründe können ganz andere sein,
in ihm selbst liegen,
weil sein Bedürfnis gerade ein anderes ist.
Aber es wird daraus gemacht,
der liebt mich nicht.
So geht die Menschheit fast ständig
mit sich um.
Und dies wird besonders schmerzhaft und verdreht in Familie wahrgenommen.
Weil hier noch der Hort der Geborgenheit ist,
der Platz, an dem man am ehesten bereit ist,
Vertrauen zuzulassen.
Wie sehr wurde Euer eigener Raum als Kind respektiert.
Damit meine ich nicht nur Euren Raum
als Zimmer,
nein, ich meine der Raum Eures Seins,
der Raum Eurer Einzigartigkeit.
Ihr seid wundervoll vielfältige, einzigartige Wesen mit so vielen Farben,
schillernd in allen Farben eines Diamanten im Licht der Sonne.
Doch wie viele Eurer Farben durftet Ihr wirklich entwickeln?
Doch nur die,
die den Eltern auch gefielen,
die in ihrem Verständnis von Norm und wie ein Mensch zu sein
und zu werden hat WERT hatten.

Euer Bild davon,
wie Frau zu sein hat,
Euer Bild davon,
wie Mann zu sein hat.
Geliebte Götter,
heute, heute sind wir wieder da,
wo Frau und Mann EINS werden,
EINS sind, in sich selbst.

Und doch habt Ihr alle noch diese verdrehten Werte vermittelt bekommen.
Da gibt es in der Tat die ein oder anderen Menschen,
die sich auflehnten als Kinder gegen diese Normen,
dieses Korsett,
das nicht Eurem Wesen entsprach.
Wurdet Ihr dafür verurteilt.
Wurdet Ihr dafür bestraft.
Wurdet Ihr dafür ausgegrenzt.
Alles, alles was getan wurde,
um Euch auf das gleichförmige Gleis der genormten Gesellschaft zu bringen,
alles war ein Mangel an Liebesfähigkeit,
war keine wahre ehrliche freie Liebe.
Es war Missbrauch und Manipulation.
Alles Verhaltensweisen,
die Eure Eltern ebenfalls schon erleben mussten,
durch die sie ebenfalls geformt wurden.
Meine Geliebten...
Die Zeit des Ver-"Formens" ist vorbei.
Menschen in bestimmte Formen zu pressen,
damit sie in bestimmte Normen passen...
es ist ALT und Dualität.
Alles geboren aus der Getrenntheit.
Jeder von Euch hat seine eigene Form-Erfahrungen aus seiner Kindheit...
In unterschiedlichen schmerzhaften Erfahrungen.
Schaut sie Euch an,
holt sie hervor,
mit all der Liebe,
die Ihr Gott für Euch selbst fühlen könnt,
und akzeptiert,
dass es so war und nicht anders.

 


Aber geht dann weiter,
geht diesen Schritt des Loslassens,
des Sein-Lassens,
dass es so war.
Erkennt diese ganzen Zusammenhänge
Eurer eigenen ureigensten Erfahrungen
in dem System der Gesellschaft,
der Menschengesellschaft,
die in der Polarität der Einsamkeit diese Erfahrungen,
diese Normen,
diese Missbrauchsmethoden entwickelt hat.
Erkennt, es war so...
aber dann lasst es los.

Ihr alle, Ihr habt sofort die Energie,
die Liebe in Euch,
um Euch von diesen alten Erfahrungen zu lösen,
um sie zu verabschieden. Endgültig.
Jetzt, jetzt ist die Zeit,
wo Ihr Euch selbst erkennen könnt,
Euch selbst entdecken könnt,
Euch selbst leben könnt,
wo Ihr Eure Göttlichkeit wieder ganz entfaltet.
Holt Eure letzten Lasten hervor
und lasst sie los.

Geheilte Vergangenheit, Ihr heilt sie durch Euer Erkennen und Loslassen,
GANZ.
Verurteilt nicht,
verurteilt nicht Eure Eltern,
aber seht die Wahrheit in Klarheit...
Es war so...
Und Ihr wollt das nicht mehr!!!
Also entscheidet...
so einfach...
ist das... ja...
Die Menschen um Euch herum,
Eure Familie,
die in diesen Mustern der Dualität weiter bleiben wollen,
lasst sie dort wo sie sind...
Es ist ihr Weg.
Aber geliebte Shaumbras,
Ihr geht Euren Weg im SEIN im JETZT in der LIEBE
in Eurer GÖTTLICHKEIT.
All unsere Liebe,
all unser Verstehen,
all unsere Erkenntnis von LEBEN,
wie es auf der Erde in der Dualität,
in der Getrenntheit war und ist,
ist Euer von uns.
Wir lieben Euch...
Ihr Seid NIE allein.
So ist es.

Tobias und Irisina

Andreas und Margret


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