Der Schleier zwischen unseren Welten.
 
Montag, 08.Dezember 2003   15.45 Uhr
 
Margret: Lieber Tobias, liebe Irisina, die Themen,
die ich heute morgen beim "Wachwerden"
"sah" waren sofort verschwunden,
als ich "genau" hinsah.
Trotzdem, ich spüre,
Ihr wollt wieder etwas mitteilen.
Ich bin bereit.
 
Irisina und Tobias: Ja liebe Margret,
Du hast da heute morgen schon "richtig" gesehen,
das war Dein Teil,
der noch hinter dem Schleier war.
Dies soll heute auch das Thema sein:
Der Schleier zwischen unseren Welten.

 

 

 

Liebe Margret, Du und ich Irisina haben ja nun schon seit einiger Zeit das Vergnügen, uns vor,
hinter und zwischen den Schleiern
zu begegnen.
Heute früh hast Du jedoch
das erste Mal bewusst,
also auch mit Deinem Bewusstsein von vor und hinter dem Schleier gleichzeitig wahrgenommen.
Und Du hast auch die Begrenzung wahrgenommen,
die sofort zu spüren ist,
wenn Du auf einmal wieder nur auf Deiner Seite des Schleiers bist
als Mensch mit Verstand und Gefühlen.
 
Wenn Du von Tobias und mir Mitteilungen bekommst,
befindest Du Dich hinter dem Schleier mit Deinem SEIN,
mit Deiner Essenz.
Dein Ego, Dein Verstand sind jedoch auf der anderen Seite,
der irdischen Seite,
und für diese Zeit in einer Ruhephase.
Sobald Du jedoch, diese kurz aufblitzen lässt,
wird der Fluss der Energie, der Informationsenergie gestört,
was Du als Sperre bezeichnest.
 
Ich Tobias möchte hier einmal auf diesen inzwischen doch so wundervoll
leichten Schleier zwischen Eurer irdischen und unserer Geistigen Welt eingehen.
Es ist noch nicht so lange her,
da war dieser Schleier eine feste harte Mauer zwischen uns.
Ihr alle kennt die vielen Propheten,
die vorhergesagt haben,
was die Geschichte Euch bringen wird.
Ihr alle kennt die Vorhersagen,
die oft auch Angst machten.
Dies konnte nur so geschehen,
weil es sich eben noch um eine Mauer handelte.
Das heißt, dass der Hellseher zwar sehr wohl die Informationen erhielt,
weil er dazu in der Lage war,
über die Mauer zu schauen,
ich betone, er war dazu in der Lage, ÜBER die Mauer zu schauen.
Er konnte nicht HINDURCH-schauen.
Das ist ein grosser Unterschied.
Denn er hing mit seinem Ego ganz praktisch noch in seinen Erdenenergien.
Und somit war seine Fähigkeit,
die Informationen aufzunehmen noch geprägt von irdischen Erfahrungen.
Auch die Weite, die Ebene der Informationsquelle war da noch eine andere.
 
Nicht, dass es sich nur um Wesen handelte,
die vom Licht weit entfernt, nein,
aber sie waren oft noch sehr verbunden mit den irdischen Erfahrungen.
Die höheren Durchgaben, höher nicht in Form von Wertung,
sondern in Form von anderer Energiefrequenz,
die konnten noch seltener durchkommen.
Wirkliche Propheten habt Ihr hierin erkannt, dass ihre Nachrichten,
ihre Botschaften ohne Angst zu verbreiten vermittelt wurden.
Dies war der Gradmesser in der Vergangenheit.
Heute gibt es diesen Gradmesser nicht mehr so sehr.
Nur noch wenige Menschen pflegen einen solchen Mauerblick,
wo sie nur über die Mauer blicken können und dabei noch mit den irdischen Ängsten der Wesen auf der anderen Seite sich verbinden können.
Heute ist diese Mauer aufgelöst in grossen Teilen, fast ganz,
so wie sogar bei Euch in Europa mit der Mauer durch Deutschland.
Schon lange weht nur noch ein Schleier zwischen unserer Welt und Eurer Welt.
Und doch muss ich betonen,
dass dieses Bild von zwei Welten
nur Euer Bild ist.
Es ist nicht unseres.
Denn wir sind in allen Welten jederzeit.

 

 

Weil Energie nicht bindbar ist auf einen bestimmten Punkt,
nicht bindbar sein muss auf
einen bestimmten Punkt.
Wir hier können jedes Mal in jeder Sekunde entscheiden,
wie weit wir mit unserer Energie gleichzeitig uns ausdehnen,
wo wir Energie-Inseln schaffen und gleichzeitig anwesend sind,
und wo wir auch mal flächendeckend erscheinen. Energetisch.
Das ist dann der Fall,

wenn wir eine ganze Gruppe von Menschen an verschiedenen Orten mit unserer Frequenz erreichen wollen.
 
Ich möchte noch mal zurückkommen
auf diese Mauer,
die Euch in Europa getrennt hat über die zweite Hälfte Eures letzten Jahrhunderts fast ganz.
Es ist ein gutes Bild dafür, wie Austausch, wie Öffnung und Ausdehnung von Wissen,
Gedanken und Gefühlen geschieht.
Denn Ihr habt es praktisch erlebt,
jedoch im zeitlich linearen Rahmen mit der Langsamkeit Eurer Manifestationstechniken.
Machen wir es einfach.
Der Wunsch, die Sehnsucht,
die Sehnsucht nach Vereinigung,
nach Wiedervereinigung war da,
auf beiden Seiten in den Massen,
wenn auch in unterschiedlich ausgeprägter Form und in unterschiedlichen Vorstellungen.
Der Wunsch war da.
Ihr habt ihn als Wunsch manifestiert,
als Gedanken,
als Gefühl in Euch all die Jahre.
Und diese Gedanken und Gefühls-Energie schwoll an.
Sie wurde immer stärker in ihrer Kraft.
Ihre Frequenz erreichte eine Stufe, in der sie die alte Energie der Trennung einfach sprengte.
Ihr kennt doch die Mauern von Jericho.
Das, genau das ist hier energetisch geschehen.
Und nun habt Ihr keine Mauer mehr.
Aber Ihr habt, wenn Ihr ehrlich seid,
doch noch einen Schleier zwischen Euch.
Einen Schleier des Nichtverstehens der jeweils anderen Seite.
An diesem Schleier arbeitet Ihr gerade.
So wie Ihr an dem Schleier arbeitet
zwischen unseren beiden Welten,
Eurer und unserer.

 

 

Nur läuft dieser Prozess nicht so real nachvollziehbar ab
wie diese Geschichte bei Euch.
Es steht in keiner Zeitung,
kommt nicht im Fernsehen,
wird nicht analysiert in der gewohnten Weise und kommentiert in der gewohnten Weise.
Warum...
Weil es so gar nicht geht.
Ihr alle setzt Euch auseinander
mit diesem Schleier,
egal ob Ihr Euch über die Wirkungsweise als Kanal unterhaltet,
oder über die Neue Energie oder andere spirituelle Themen.
Ihr geht hier zwar auch noch vor wie gewohnt
mit Eurem Verstand und Gefühl.
Aber Ihr erlebt hier auch,
dass es sich anders anfühlt,
dass es nicht in irgendeine Schablone passt,
die Ihr aus den Erd-Erfahrungen kennt.
Also meine Lieben Engel,
lasst doch das einfach mal sein...
und VERTRAUT Eurer tieferen Wahrnehmung.
 
Noch einmal zu dem Margret,
was Du heute morgen so differenziert wahrgenommen hast,
denn es macht etwas deutlich für jeden.
Als Du diese Bild-Worte in Buchstaben erkennen wolltest,
die Du ja gesehen hast,
aber eben anders in der ungebundenen Energieform,
da brauchtest Du Deinen Verstand dafür,
nämlich analysieren, wie sich das jeweilige Wort denn schreibt.
Schwups, und schon warst Du wieder
in Deiner Welt,
der Erdenwelt.
Und schwups, war der Kontakt,
die Information weg.
Jaaa, sie war und ist natürlich nicht weg.
Du kannst sie nur noch nicht mit Deinem Verstand erkennen.
Dafür brauchst Du eben die anderen Bewusstsein, die ganzheitlichen.

 

 

Meine Lieben Engel, genau dieses,
dass der Verstand lernen wird, sich üben wird,
in der neuen Kommunikation mit Euren ganzheitlichen Bewusstseins-Ebenen,
genau dieses wird die letzten Schleier sich auflösen lassen,
ganz leicht.
 
Wenn Ihr auf ein grosses Fest geht,
dann geht auf eines mit einem Grossen Buffet... (
Tobias schmunzelt)
da komme ich auch gerne noch mal
zum Naschen,
also Ihr seht von weitem das Riesen-Buffet.
Was seht Ihr da aus der Entfernung.
Ihr seht zuerst einmal die Farbenpracht
des Buffets.
Alles die leckeren bunten Genüsse
und die Dekoration...
und die Kerzen... hmmm...
die dürfen nicht fehlen wenn ich komme.
(
Tobias schmunzelt)
Ihr nehmt mit den Augen aus der Ferne erst einmal dieses schöne bunte Bild auf.
Und das Wasser läuft Euch im Mund zusammen... mir auch...
Dann kommt Ihr näher, Ihr wollt sehen,
was es da alles gibt.
Ihr wollt aussuchen, wovon Ihr probieren wollt.
Vielleicht wollt Ihr ja auch alles probieren.
Aber das geht ja nicht so einfach.
Ihr müsst Euch da schon der Reihe nach durchessen...
 
(es scheint Tobias wirklich viel Spass zu machen, dieses Beispiel,

Irisina hat da nicht so grosses Interesse, bleibt im Hintergrund).
 
Und Ihr entdeckt vielleicht die eine oder andere Lieblingsspeise von Euch.
Also konzentriert Ihr Euch darauf.
Nehmt Ihr dann den Rest des Buffets
noch wahr?
Ich würde als Mensch,
so war es früher bei mir,
nur noch Augen haben
für das, was ich mag,
und dafür, ob auch noch genug
davon da ist für mich.
So, meine Lieben, so geht Ihr auch damit um,
wenn Ihr entscheidet,
mit welcher Realität Ihr Euch beschäftigen wollt und wie intensiv.
Ihr selbst entscheidet also, nur Ihr,
wieviel Ihr hinter dem Schleier erkennen und wahrnehmen und in Eure Realität holen wollt und wieviel nicht.
 
Nun will ich dazu noch erklären,
dass dieser Schleier räumlich nicht im Aussen anzusiedeln ist,
so wie Ihr Euch das vielleicht vorstellen könnt... Nein...
Der Schleier ist real die Energie,
die alles durchwirkt,
ALLES, auch Euch.
Und damit, meine Geliebten Wesen,
damit könnt Ihr vielleicht nachvollziehen,
wie das tatsächlich geschieht mit der Wahrnehmung dessen,
was aus Eurer Sicht hinter dem Schleier liegt.
Ihr wisst, dass Ihr mit Euren physischen Augen Unterschiede habt.
Einer kann die Feinheiten in der Blüte einer Blume erkennen,
der andere sieht eher die ganze Blume,
aber ohne die feinen Staubgefässe in der Mitte genauer wahrzunehmen.
Sie sind ihm einfach nicht so wichtig.
Ist sein Entscheidung und so in Ordnung.

 

 

Also, je mehr Ihr Eure Sinne wahrnehmt, zulasst, je feiner Ihr wahrnehmt,

je achtsamer Ihr umgeht mit Eurem ganzen Wahrnehmungsinstrument, mit allen Instrumenten,

umso leichter könnt Ihr wahrnehmen, was hinter dem Schleier ist.
Vergesst nicht,  es gibt nichts hinter dem Schleier in dieser Bildform,
der Schleier ist die Energie, die alles durchwirkt, auch Euch.
Ich komme noch einmal auf diese Mauer zurück, die früher hierin der Alltag war.
Diese Mauer gibt es auch heute noch.
Aber diese Mauer sind Teile von Euch selbst:
Euer verändertes Ego,
Euer Verstand,
und auch Eure Gefühle,
wenn in ihnen noch Ängste verhaftet sind,
oder auch Wut oder andere Gefühle,
die mit Unerlöstheit noch
in Euch gebunden sind.
Diese Mäuerchen,
Ihr Geliebten,
diese gilt es aufzulösen,
geht durch sie hindurch.
Erkennt Euer verändertes Ego,
worin es verändert ist bei Euch selbst,
erkennt, wann Euer Verstand mal wieder die Dominanz über Euer Denken und Handeln  übernimmt,
und schaut Euch Eure Gefühle an.
Je mehr Ihr hier alte Strukturen
loslassen könnt,
umso leichter könnt Ihr den Schleier,
der ja so nicht existiert,
denn es sind nur andere Energiefrequenzen,
umso leichter könnt Ihr diesen Schleier durchdringen,
in ihn hineinschweben,
Euch in einem Raum bewegen,
der leicht,
frei und weit,
grenzenlos weit ist.
 
Ihr alle sprecht von Intuition,
die man hat,
wenn etwas gut klappt,
wenn eine Entscheidung "richtig" war.
Oft sprecht Ihr auch schon davon,
dass Ihr gut verbunden seid mit den höheren
(andere Frequenz)
Energien.
Es ist immer und letztendlich nur die Wahrnehmung,
die feinere,
bewusstere und freiere,
unbelastetere Wahrnehmung von Etwas,
was immer vorhanden war und ist.
Es ist eine Frage der Wahrnehmung der unterschiedlichen Frequenzen.
Ihr kennt das von Euren Gehörorganen,
es ist nicht nur das Ohr.
Ihr könnt nur bestimmte Frequenzen hören,
obwohl es unzählig viel mehr gibt.
Und Ihr wisst,
dass Ihr diese Hörfähigkeit entwickeln könnt mit unterschiedlichen Methoden.
Also, versteht Ihr, es ist alles möglich für Euch.
Der Schleier war NIE da.
Er war das Bild,
genauso wie die Mauer,
das Bild für die Unfähigkeit,
die anderen Energien wahrzunehmen.
Dieses ist jetzt ja in der Auflösung begriffen.
Eure Wahrnehmung dehnt sich aus.
Bei jedem.
 
Gut, das Tempo und die Schwerpunkte,
welche Wahrnehmung sich wie schnell ausdehnt,
da gibt es zwischen Euch Unterschiede.
Aber Ihr Lieben,
jeder hat seinen Weg.
Und das ist gut so.
Gestattet Euch,
erlaubt Euch,
gebt Euch diese Freiheit,
diese Freiheit der unendlichen Schöpferkraft,
dass jeder seine eigene Wahrnehmung hat
und diese auch so nicht in Zweifel
gezogen wird.
Denn keiner kann hinter den Schleier des Anderen blicken.
Um mal wieder beim Thema zu bleiben.
 
Also, wir hier von der "anderen" Seite,
wir sind immer unter Euch.
Es gibt keine Trennung.
Geliebte Einheit,
die Ihr/wir sind.
 
So ist es
Tobias und Irisina
 
Andreas und Margret

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